Es ist nun keine zweite Tage her, dass ich die Herausforderung für den Steffino-SEO-Wettbewerb angenommen habe und wie der richtige Steffino bereits kommentiert hat, bin ich bereits auf der zweiten Stelle in der google-Suche. Damit habe ich mein eigenes Ziel im Steffino-Wettbewerb bereits erreicht, nämlich auf die erste Seite zu kommen.
Interessant ist, dass gleichzeitig der Eintrag, der sich auf der 11. Seite der Steffino-Suche befand, verschwunden ist. Es wird richtig interessant - aber ich verspreche mich aus dem Wettbewerb zurückzuziehen, falls ich der Person hinter dem Namen Steffino den Rang ablaufe.
Steffino - ist das etwa Steffan oder Steffano? Oder doch vielleicht Steffonivitz? Der Name eines Weblogs - oder der Name einer Person? Jedenfalls hat Steffino (zu dem es erst einmal keinen Link geben wird
) einen Wettbewerb ins Leben gerufen. Hier der Wortlaut:
Okay, dann eben ganz offiziell… David zwingt mich mit seinem dahingeworfenen Fehdehandschuh ja quasi zu diesem Schritt: Wer schafft es bei Google mit dem Suchbegriff Steffino auf den ersten Platz? Noch habe ich einen kleinen Vorsprung, aber Chikatze ist mir schon dicht auf den Fersen… und das ganz ohne Wettbewerb - da darf ich mich ja mal bald warm anziehen.
mehr über den Steffino-Wettbewerb erfahren..
Was eine Ehre, dass Deutschland zwei Doughnuts gewinnen tut. Nicht gepudert, nicht glasiert - nein schokoladenglasiert! Darauf kann man stolz sein!
Aber hat ganz Deutschland die amerikanischen Brüder des Krapfens gewonnen? Nein, trotz ‘Du bist Deutschland’ muss der Otto-Normalfette Verbraucher in seinem Sessel sitzend wahrnehmen, dass die Sportler vornehmlich für sich wetteifern! Insofern gibt es keinen grossen Unterschied zur Fussballweltmeisterschaft. Dort werden um die 240 Männer (Manager, Trainer, Couches usw.. nicht einberechnet) sehr gut bezahlt, damit ihnen mehrere Hundert andere Männer (und Frauen) zuschauen können, wie sie einem schlecht aussehendem Ball hinterlaufen. Das hat sogar relativ wenig mit Fussball an sich zu tun und viel mehr mit Geschäft, aber das kümmert nicht so viele. Schliesslich müssen wir unserer Mannschaft den Dienst erweisen.. Wir sind halt Doughnut und demnächst vielleicht auch “Pokal”? Aber ganz sicher sind wir keine Sportler.
Nachher heisst es 2006 wäre ein Sportjahr..
Nach dem Zeichenwettbewerb der dänischen Zeitung Jylands-Posten und dem jetzt noch anstehenden Zeichenwettbewerb irgendeiner iranischen Medienanstalt, möchte ich doch mal auf ein Zeichenwettbewerb aufmerksam machen, das eher sinnvoll ist: Die Open-Office-Gemeinde ruft alle Interessierten zum Vorlagenwettbewerb auf.
Der Erfolg der freien Office-Suite OpenOffice.org ist spätestens seit Veröffentlichung der Version 2.0 im letzten Herbst ungebremst. Während das Programm selbst stetig weiterentwickelt wird, fehlen insbesondere für die Version 2.0 noch all die Kleinigkeiten “rund um die Programmsuite”, die auch normalen Anwendern die Arbeit deutlich erleichtern, wie Vorlagen, Grafik- und Clipart-Galleries, fertige Makros und vieles mehr.
Aus diesem Grund ruft das deutschsprachige Projekt jetzt einen Vorlagenwettbewerb aus, welcher den Auftakt zu einer Serie weiterer geplanter Wettbewerbe darstellt. OpenOffice.org lebt als Open-Source-Community vom Interesse und Engagement seiner Anwender und Projektmitglieder. Jeder Anwender von OpenOffice.org ist daher aufgerufen, eigene Vorlagen zu erstellen und diese einzusenden. Diese werden dann der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt und auch Bestandteil der Community-Distribution PrOOo-Box werden.