Posts tagged: Seyran Ates

Neue Artikel: 3. February 2010

authorOmar | 3. Februar 2010

Neue Artikel für den 3. February 2010:

Custom Feed: French Council of the Muslim Faith calls for action against Islamophobia, Kelek: “Sie wird wieder aufflammen”, Die kleinen Freuden des Lebens, Wasserglas gestürmt, Das Känguruh, Israel wants to deport East Jerusalem resident for spending years in U.S – Haaretz, Israeli media goes after New Israel Fund: “responsible for Goldstone Report”, Israel behindert Arbeit internationaler Hilfsorganisationen [...]

Eiken Bruhn – Pauschale Fälschung

authorOmar | 31. Juli 2009

Eiken Bruhn kommentiert in der taz Bremen eine Erklärung der Bremer Muslime zum Mord an Marwa El-Sherbini und bedient mit einer offensichtlichen Falschzitierung der Erklärung islamfeindliche Rassisten. Gleichzeitig bestätigt er Vorurteile, die viele Muslime über “die Medien” haben..

Ayaan Hirsi Ali in Hannover: “Gefahren des Islams”

authorOmar | 1. April 2009

Vor etwas mehr als einer Woche war Ayaan Hirsi Ali (eigentlich: Magan) in Hannover und hat in der Cumberlandschen Galerie über die “Gefahren des Islam” referiert. Meinen Kommentar zur äußerst unkritischen Berichterstattung habe ich auf der Kommentarseite der haz veröffentichen lassen.

Der folgende Bericht hat mich dann noch von einem Bekannten erreicht, der selbst bei dem Vortrag anwesend war:

Minderwertigkeitskomplexe

authorOmar | 7. Dezember 2007

Andes deutsch” beschäftigt sich mit dem taz-Interview mit Seyran Ates und stimmt ihr in der folgenden Aussage zu:

Diese verantwortungslose Multikulti-Heile-Welt-Propaganda beinhaltet auch eine Form von Rassismus. Denn diese Leute wollen, dass meine Leute, die aus der Türkei kommen, nicht hier ankommen. … Multikultis grenzen uns auch aus. …

Aber für den Multikulti hat der Migrant immer einen geringeren Intelligenzquotienten als ein Deutscher. Sie schauen sich unsere Entwicklung an wie in einem Zoo. Nach dem Motto: Mal gucken, wie der anatolische Bauer sich entwickelt. …

Aber ich muss auch in der Schublade bleiben, ich darf mich nicht entwickeln, ich muss die Ausländerin bleiben, ich bin immer die Exotin.

Ich hab mir also das Interview durchgelesen und mein erster Eindruck hat sich nur verstärkt: Die Aussagen, die Frau Ates hier trifft, fussen meines Erachtens auf einen sehr tief sitzenden Minderwertigkeitskomplex…