Mittwoch, 16. April 2008, 23:18 Uhr
Paul-Hermann Gruner - Künstler und gelernter Politikwissenschaftler - bemängelt im Deutschland Radio Feuilleton die politische Korrektheit ((man ist heute niemand, wenn man nicht zumindest einmal gegen die ach-so-schreckliche politische Korrektheit gewettert hat)), die in der deutschen Politik grassieren soll. Dabei vermischt er Äpfel mit Fleischklössen (c) und glaubt am Ende noch, einen moralischen Standpunkt zu verteidigen.
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Samstag, 26. Januar 2008, 9:22 Uhr
Was sagt die gute Dame mitten im Programm?
Gehören in ein schönes Arbeitslager gesteckt. (grins) Oder.. wir haben in den Wäldern haben wir Arbeit noch und nöcher..
Panorama hat sich im hessischen CDU-Wahlkampf umgeschaut und nur zutage gebracht, was wir bereits wissen: Ein nicht unbeträchtlicher Teil der CDU-Basis ist einem Menschen verachtenden Weltbild zugeneigt.
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Kommentare (2)
Category: Inland, Politik, Sicherheit, Wahlen, medien
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Montag, 7. Januar 2008, 1:00 Uhr
Hans-Joachim Greifenstein - evangelischer Pfarrer und Kabarettist - hat folgenden Artikel bei der Frankfurter Rundschau veröffentlicht, in dem er Roland Kochs Forderung - “Warnschussarrest” für jugendliche Gewalttäter - im Prinzip zustimmt:
Jeder hat so seine Lieblingsvergehen, über die er sich am meisten aufregt. Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) spricht gegenwärtig gern vom gebotenen “Warnschussarrest” für jugendliche Gewalttäter und von Abschiebung, wenn es sich um solche mit Migrationshintergrund handelt.
Ich dagegen lehne Schwarzgeldkassenbetreiber ab. Alkoholisierte Schläger sind oft armselige Typen. Bei Leuten, die Millionen in die Schweiz verschieben, handelt es sich meist um ein anderes Publikum. Wer so etwas tut, handelt nicht unkontrolliert, sondern hat sich in der Regel vorher genau überlegt, was er da macht. Zudem handelt es sich bei diesen Verbrechern in der Regel um Besserverdienende: Wo nichts ist, lässt sich bekanntlich auch nichts Nennenswertes verschieben.
Lesebefehl!
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Freitag, 28. Dezember 2007, 23:03 Uhr
Wenn bei der Tagesschau ein solcher Kommentar zu Hessen Ministerpräsident zu finden ist, dann muss dem letzten Dummbatzen dieser Wählergemeinschaft ein Lichtlein aufgehen, aus welcher Richtung der Wind in Hessen weht.
Wenn Hessens Ministerpräsident Roland Koch nichts mehr einfällt, dann hetzt er gegen Ausländer. 1999 hatte er mit einer Unterschriftenkampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft die Macht in Hessen errungen. Erschreckend viele Bürger kamen damals an die Wahlstände der CDU und fragten, wo man hier mal schnell gegen die Ausländer unterschreiben könne.
Jetzt ist wieder Wahlkampf und die Umfragen für Koch sehen nicht gut aus. Der CDU droht gar der Machtverlust in Hessen. Und was macht der Ministerpräsident? Skrupellos setzt er wieder auf das Ausländerthema.
Steffen Jenter drückt sich hier erstaunlich deutlich aus. Aber vielleicht ist es auch wirklich notwendig, so etwas auszubuchstabieren..
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