Too Much Cookies Network

Ausländer-Tracking

Montag, 26. Juni 2006, 22:48 Uhr

Gute Ideen darf man nicht einfach verwerfen. VeriChip Corporation schlägt vor, Ausländern die eigenen VeriChip-RFID-Chips einzupflanzen, um sie leichter verfolgen zu können: Proposal to Implant Tracking Chips in Immigrants:

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Daten zu verkaufen - wer bietet weniger?

Freitag, 3. Februar 2006, 1:07 Uhr

Ich bin noch für fünf Jahre davor geschützt (mehr oder weniger), da ich mir in letzter Sekunde einen alten Reisepass ausstellen liess. Für alle anderen gilt: Eure Daten werden demnächst verhökert!

Die Daten auf den neuen digitalen Personalausweisen sollen käuflich werden. Sowohl Behörden als auch Unternehmen aus der Wirtschaft sollen nach Informationen der Analysten Kuppinger Cole und
Partner (KCP) auf die Daten zugreifen können. Kostenpunkt pro Datensatz: 40 bis 50 Cent. KCP beruft sich dabei auf eine Quelle im Bundesinnenministerium.

Richtigstellung

Dirkmeister hat eine Richtigstellung hierzu:

Laut netzpolitik.org ist keine zentrale Datenbank geplannt sondern die Daten werden direkt vom Ausweis mit Einwilligung durch den Besitzer ausgelesen werden. Das System soll folglich hauptsächlich als Identitiätsnachweis dienen. Die Regierung will für jedes Auslesen 40 bis 50 Cent kassieren.

Danke! Das beruhigt ein wenig.


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RFID-loser Reisepass

Montag, 31. Oktober 2005, 19:55 Uhr

RFID

Ich hoffe ja, dass ihr alle da draussen den letzten Termin zum Beantragen eines “alten” Reisepasses noch wahrnehmen konntet? Ich war heute um 9:00 im Bürgersaal und habe den neuen alten Pass beantragt.


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Datenschutz II : Er kann es nicht lassen

Mittwoch, 15. Juni 2005, 20:56 Uhr

Datenschutz? Transparenter Bürger!

Peter Schaar, der Datenschutzbeauftragte, der eigentlich gar nichts zu sagen haben sollte, weil er kein Mandat besitzt, das ihm das Sprechen erlaubt [1], kann es nicht lassen. Er besteht scheinbar darauf, sich in fremde Affären einzumischen. Er scheint sich durch die Zurechtweisung von unserem ehrenwerten Innenminister Otto Schily nicht zurechtweisen zu lassen. Vielleicht sollte ihm der Innenminister den Geldhahn zudrehen, dann kann er nicht mehr so laut Quaken? Naja, soviel Geld scheint dem Datenschutzbeauftragten eh nicht zur Verfügung zu stellen - sonst hätte er einen besseren Internet-Auftritt [2] (Zum Vergleich der Webauftritt des Innenministers [11].


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Seit November 2004 berichtet 'Too Much Cookies Network' live und radikal aus der Parallelgesellschaft. Die Themenwahl ist willkürlich, der Sprachstil filigran und der Gegner unklar. Zum Netzwerk gehören weiterhin folgende Seiten: