Eine interessante Dokumentation zu den Aktivitäten der Menschenrechtsorganisation B’Tselem und der katastrophalen Lage der Palästinenser in Hebron war vor Kurzem im ZDF zu sehen. Das Original kann man sich hier anschauen. Oder aber direkt hier:
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Ich halte im Allgemeinen nicht viel vom Brot und Spiel der heutigen Zeit und habe Besseres zu tun als mir Eröffnungsveranstaltungen finanziell lukrativer Geschäfte mit hüpfenden Menschen anzuschauen. Ich weiß dennoch um ihrer motivierenden Kräfte. Einige Menschen glauben in den Augenblicken der olympischen Eröffnung an einen möglichen Weltfrieden, andere lediglich daran, dass die chinesische Regierung mehr Pressefreiheit gewähren wird und wieder andere werden im Glauben bestärkt, dass es mit der Freiheit in Deutschland wesentlich besser gestellt ist.
Umso gerührter war ich, als ich diese Wiedergabe der Beobachtung der Eröffnungsfeierlichkeit las:
Finally, they appeared. The Palestinians.
Now jumping on the sofa, pointing at the screen, and screaming “Palestine, Palestine,” my son and I drowned about everything that the commentators said and could hardly focus on the picture. All I remember is this: there were four participants: two runners and two swimmers. The flag bearer was the runner Nader al Masri, who trained in Beit Hanoun, Gaza, during Israeli “incursions.” I could see two women dressed in traditional Palestinian dresses. They all walked around the stadium holding hands and raising the victory sign.
Tags: Freiheit, Gaza, Israel, medien, Nader al Masri, Olympiade, Palästinenser, Spiele, Sport, Weltfrieden
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International Solidarity Movement:
Am Sonntagmorgen schossen israelische Kriegsschiffe ca. drei Stunden auf palästinensische Fischer vor der Küste des Gazastreifens. In Berufung auf palästinensische Sicherheitskreise berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an News, dass unter anderem Anti-Panzer Raketen auf die Fischerboote nördlich von Gaza-Stadt geschossen wurden. Bei den Angriffen wurden zahlreiche Boote beschädigt, allerdings kamen keine Menschen zu Schaden.
Erst [...]
Malte - stramm gestanden - Lehming meint im Kommentar des Tagesspiegels urteilen zu können:
[D]erart ausgewogen, äquidistant und romantisch ging es nicht zu, als heute die Leichen von zwei unschuldigen Israelis gegen fünf quietschlebendige Verbrecher der islamistischen Hisbollah ausgetauscht wurden.
Tags: Dr. Baruch Kappel Goldstein, Gefangenenaustausch, Hisbollah, Israel, Libanon, Malte Lehming, medien, Palästinenser, Samir Kuntar, Tagesspiegel, Terrorismus
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