Too Much Cookies Network

Kelek: Das Geld wird kulturell ausgegeben.

Freitag, 25. Januar 2008, 23:54 Uhr

Wieder ein Interview mit Necla Kelek, die um jeden Preis die einzige Tabubrecherin im Lande sein will:

Welche Art von Erziehungskonzepten, Lebensmodellen und -weisen wird dort befolgt? Oft heißt es nur: Migranten sind arm, Armut bringt Gewalt und Ungerechtigkeit innerhalb der Familien. Diese Argumentation ist viel zu einfach.

Stimmt das denn nicht? In deutschen Unterschichtfamilien ist Gewalt ebenso verbreitet.

Aber die Migrantenfamilien sind für mich nicht arm.

Sondern?

Wenn man in diese Familien schaut und fragt, wie das Geld verdient wird und wofür es ausgegeben wird, dann sieht man, dass diese Familien sich plötzlich eine Hochzeit für zwanzigtausend Euro leisten können. Sie unterstützen ihre Familien in der Türkei mit Geld und mit Gold. Ein Vater lässt seine vier Kinder arbeiten und kassiert ihren Lohn. Das Kindergeld kommt nicht den Kindern zugute, der Vater verzockt es beim Kartenspiel. Und die Mütter verdienen mit Putzstellen Geld, das sie dann für Hochzeitskleider ausgeben. Das Geld wird kulturell ausgegeben.

Speak for yourself!


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Zweite deutsche Islamkonferenz

Samstag, 5. Mai 2007, 11:36 Uhr

Gestern fand bekanntlich die zweite Sitzung der deutschen Islamkonferenz statt. Ich habe inzwischen das Gefühl, dass sich die muslimischen Verbände keinen Gefallen tun, indem sie auf die Islamkonferenz setzen. Die Islamkonferenz ist nämlich immer mehr eine Migrantenkonferenz! Ich würde vorschlagen, dass der neu gegründete Koordinationsrat ab jetzt lediglich einen türkischen Azubi zur Konferenz schickt und stattdessen darauf setzt, dass ein direktes Gespräch zu den Themen, die die Muslime interessieren zwischen ihnen und den Bundesministerien stattfindet. Die Konferenz im großen Stil, zu der das Innenministerium nach Belieben einlädt, scheint nur eine Zeitverschwendung zu sein..

Hier noch eine Auflistung von Kommentaren, Interviews und Artikeln zum Thema:


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Necla Kelek - weil alle anderen keine Ahnung haben?

Sonntag, 11. März 2007, 0:39 Uhr

Durch den Beitrag bei David “how wrong they were” bin ich auf die Debatte auf perlentaucher.de (englisch) gestossen, in der es darum geht, wen der Westen in der islamischen Welt unterstützen sollte..

Hier wird es vor allem um den Artikel von Necla Kelek gehen, die sich zur Autorität in Sachen Islam deklariert, ohne wirklich Ahnung zu haben.


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Was ist eine Islam-Konferenz?

Mittwoch, 27. September 2006, 0:40 Uhr

Heute lädt der Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zur vielbesungenen Islam-Konferenz in die Charlottenburg ein. Die Islam-Konferenz tagt mehr als zwei Monate nach dem von Bundeskanzlerin Merkel inittierten Integrationsgipfel. Zu Letzterem waren keine islamischen Organisationen eingeladen. Dafür waren aber Vertreter von Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern geladen, u.a. Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Somit sollte die Islam-Konferenz hoffentlich keine Integrations-Konferenz sein, die sich an eine andere Herkunft und einem diffusen Kulturbegriff orientiert, sondern ein Gespräch zwischen muslimischen Vertretern und dem Staat! Auch sollten sich die Themen und die Zielsetzung daran orientieren.

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Die Lösung für das Bildungsproblem

Dienstag, 4. April 2006, 21:35 Uhr

Was macht man eigentlich, wenn das eigene Schulsystem und die darin gefangenen Schüler resignieren und sich vom glorreichen Weg der Bildung entfernen hin zur blossen Schlägerei? Darauf gibt es keine einfache Antwort!

Zunächst einmal hängt das natürlich immer davon ab, welcher politischen Weltanschauung man hinterhereifert.

Read on my dear..


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Necla Kelek kann nichts dafür

Freitag, 17. März 2006, 10:09 Uhr

Wer wundert sich da? Frau Kelek bedient wieder einmal mit ihrem neuen Buch ein bestimmtes Klientel. Aus der Unkultur

Kelek erklärt Probleme einer sozialen Schicht für typisch muslimisch. Wenn sie dazu immer wieder versichert, daß niemandem die Verantwortung für das eigene Leben abgenommen werden kann, entläßt sie die Politik aus der Verantwortung. Deshalb hat sie hier so viele Freunde. »Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten«, spottet der Tempelherr in Lessings »Nathan der Weise«.

Man sollte nun aber nicht in erster Linie die Autorin angreifen, erklärte der Migrationsforscher Werner Schiffauer während der Diskussion am Mittwoch, sondern die hiesige Öffentlichkeit. Die Deutschen nämlich hätten nur auf jemanden wie Kelek gewartet, der all das bestätigt, was sie schon immer über Muslime gedacht haben.


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Necla Kelek schliesst von sich auf andere

Freitag, 24. Februar 2006, 1:18 Uhr

… ohne zu zögern! Ohne Frage (zumindest wenn ihre Geschichte ungelogen ist), hat sie eine schwere Vergangenheit, diese bringt sie aber den Tatsachen keinen Schritt näher. Sie versucht sich in einem Interview in der FAZ in der Verknüpfung diverser Thematiken - und scheitert kläglich.

Sie listet die üblichen und ewig alten Formeln auf, die es so gibt: Muslime betrachten offenbar Nichtmuslime als Unrein und verachten sie deshalb, Frauen hätten keinen Wert im Islam, Parallelgesellschaften und der resliche Blah. Interessant fand ich nur, dass sie offensichtlich den blossen friedlichen Protest gegen hassverbreitende ‘Karikaturen’ als faschistisch bezeichnet! Das ist deshalb so interessant, da hier das einseitige Recht auf freie Meinungsäusserung noch weiter überspitzt wird in eine Verleumdung jedweder Person, die eine bestimmte Meinung anfechten möchte. Aber an die eigene Nase fassen, scheint sie auch nicht zu können.


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Seit November 2004 berichtet 'Too Much Cookies Network' live und radikal aus der Parallelgesellschaft. Die Themenwahl ist willkürlich, der Sprachstil filigran und der Gegner unklar. Zum Netzwerk gehören weiterhin folgende Seiten: