Dr. Aydin Findikçi hat einen Gastbeitrag mit dem Titel “Veraltete Koran-Auslegung bremst die Integration” bei der “Welt Online” geschrieben, den diese mit “mit einem falschen Islamverständnis in Deutschland aufräumen” bewirbt. Der Kommentarbereich unter dem Artikel ist inzwischen – wie so oft bei Welt-Artikeln, die auch nur entfernt etwas mit Islam zu tun zu haben vorgeben [...]
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Die Praxis der diskriminierenden Personenkontrollen vor Moscheen könnte möglicherweise bald der Vergangenheit angehören. Die Fraktion der Grünen im Niedersächsischen Landtag hat einen Antrag zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes eingereicht. § 12, Satz 6 des Nds. SOG soll darin abgeschafft werden. Am 2. Dezember findet eine Anhörung hierzu statt. Die Anhörung ist öffentlich und es stehen einige Besucherplätze frei. Ich denke, dass es schön wäre, wenn auch Muslime teilnehmen würden.
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In der hannoverschen Gemeinde der Al-Huda-Moschee ist nicht alles in bester Ordnung. Am Freitag Abend eskalierte ein Streit und ein Gemeindemitglied schlug auf den Vorsitzenden des Trägervereins ein. Der bisherige Höhepunkt hat eine lange Vorgeschichte, die wie eine nicht verheilende Wunde unter dem Pflaster einer nach Außen hin heilen Welt immer wieder durch Reibereien aufging und wieder zugedeckt wurde. Wunden müssen allerdings erst gereinigt werden, damit sie verheilen können.
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Die HAZ vom Samstag und mehrere Bekannte berichten wieder, dass die Polizei am letzten Freitag im Rahmen der verdachtsunabhängigen Personenkontrollen in Hannover um die Salahuttin-Moschee alle ein- und ausgehenden Personen kontrolliert haben. In dem nicht online zu findenden Artikel der HAZ steht:
Insgesamt überprüften die Beamten 58 Personen und sechs Fahrzeuge. Seit 2003 kontrolliert die Polizei zum Freitagsgebet Moscheebesucher und lässt sich deren Pässe zeigen.
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NDR Info hat einen neuen Beitrag zu Moscheekontrollen in Niedersachsen ausgestrahlt. Am besten kommt heraus, wie Innenminister Schünemann mit seinen Beschwichtigungsversuchen lügt, dass sich die Balken biegen (Migazin hat die Geschichte intensiv mitverfolgt). Hier der Beitrag zum Nachhören:
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Ich komme leider in letzter Zeit nicht dazu, das Blog zu befüllen. Aber das zumindest sollte ich noch machen: Morgen Heute ist neben dem Tag der deutschen Einheit auch traditionell der Tag der offenen Moscheen, ein Tag, an dem Moscheen Deutschlands ihre Tore für Besucher öffnen und zum Dialog einladen. Der KRM hat dieses Jahr zu diesem Anlass und zum Anlass des 60-jährigen Bestehens der Bundesrepublik einen neuen Flyer mit dem Titel “Moscheen – ein fester Teil der Gesellschaft” entworfen, der recht schön ist.
In Hannover hat sich bereits die Projektgruppe “offene Moscheen” etabliert, die jeden ersten Freitag im Monat eine Moscheeführung in einer der Hannoverschen Moscheen durchführt. Ausnahmsweise wurde die Moscheeführung des Oktobers auf Samstag, den 3. Oktober verschoben. Die Gruppe bietet Moscheeführungen, Vorträge und Diskussionen in drei Moscheen in der Stadtmitte an.
Es öffnen natürlich noch weitere Moscheen in Hannover ihre Pforten. Eine Auflistung ist wiederum auf offenemoscheen.de zu finden.
Ein Fundstück bei w-w-w. Gerade hatte “Linda” beschrieben, wie ihr Bruder seinen ersten Wecker testweise auf 2:00 nachts gestellt hat, um zu sehen, “wie es nachts aussah”, da fragt “Elke”, ob es ein muslimischer Wecker war:

Wir reden nicht mehr mit den “Freunden”, die unseren beiden Söhnen je einen eigenen Moscheewecker geschenkt haben.
Ist ja auch eine komische Idee, einem Nichtmuslim einen Wecker zu schenken, der die fünf Gebete im Tag ankündigt…
Sinn für Humor beweist Mehmet Kılınç – Vorsitzender des Bremer Verbans “Schura Bremen” – in seiner sarkastischen Antwort auf seine Nennung im aktuellen Verfassungsschutzbericht.
Ich gebe zu, ich bin „ertappt“. Meine Tarnung ist aufgeflogen! Es ist jetzt an der Zeit, dass die Öffentlichkeit die “Wahrheit” über mich und die Schura Bremen erfährt. Ich will und werde mich jetzt öffentlich “OUTEN”.
Vorweg, liebe Leute. Ich hätte vollstes Verständnis dafür, wenn Ihr Euch von nun an mit aller Deutlichkeit von mir distanziert, mich von nun an meidet, mich nicht mehr kennt, erklärt mich immer schon in Verdacht gehabt zu haben, zu solch schlimmen Sachen fähig zu sein, mich nicht mehr grüßt, mich aus Euren Mailverteilern nehmt, mich mit Dreck bewerft, mich teert und federt, meine Ausweisung fordert oder gar meine präventive Festnahme anordnet, um auf der Insel Sylt ein SYLTANAMO einzurichten und mich dorthin verfrachtet.
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Ein Youtube-Video ruft dazu auf, dass man für eine Moschee in Hannover spenden soll. Genauer gesagt soll ein Gebäude in der Kornstr. 25 in der Nordstadt aufgekauft werden, um es als Gebetsräumlichkeiten für Muslime zu nutzen. Das Gebäude wird derzeit auch schon als Moschee benutzt und das Video wurde in den Räumlichkeiten gedreht. Der Aufruf kommt von Pierre Vogel, der vor Kurzem wohl einen Vortrag in der Moschee gehalten hat. 60.000 € – das ist der Restbetrag, der eingesammelt wird – sollen innerhalb von 14 Tagen zusammen kommen. Den Gesamtbetrag nennt Pierre Vogel nicht, allerdings habe ich gehört, dass sich dieser auf etwa 300.000 € beläuft ((Diese “Information” ist in keinster Weise fundiert. Bitte nicht weiterzitieren.)).
Als Grund, warum nun ausgerechnet dieser Moschee das rare Geld für gute Zwecke ((Man frage einfach mal bei den Hilfsorganisationen nach..)) zukommen soll, nennt Pierre Vogel im Video lediglich die Behauptung, dass ansonsten “evangelikale Christen” das Gebäude kaufen würden. Hier sind vier Gründe, warum man hoffen sollte, dass das Geld nicht zusammen kommen sollte und warum man selbst sein Geld nicht darin verschwenden sollte.
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Es war schon eine schöne Veranstaltung, die hier in Hannover durchgeführt wurde. Am Freitag, den 1. Mai haben sich zwischen 15.000 und 20.000 Menschen auf dem Klagesmarkt versammelt, um neben den alljährlichen Demonstrationen und Kundgebungen gegen wirtschaftliche Ausbeutung und für stärkere Arbeitnehmerrechte auch gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu kämpfen. Verschiedenste Organisationen von den Gewerkschaften, über Migrantenorganisationen, Kirchen, Stadtverwaltung, Stadtteilvertretungen, politischen Parteien, Hochschulen, (teils spontanen) Künstlervereinigungen usw. usf. nahmen am “Fest der Demokratie” teil.
Es war sehr gut, dass man nicht nur auf das Verbot oder die Einengung der Demonstration hingearbeitet hat, sondern sich inhaltlich damit auseinandergesetzt hat und durch das demonstrative Zusammensein gezeigt hat, wer “das Volk” ist und wer sich in der Minderheit befindet – ein Eigenschaft, die sich der rechte Rand – durch eine verständliche Selbst-Ghettoisierung ((verständlich ist die Ghettoisierung vor allem rückwärts: rassistisches Gedankengut kann nur dann aufrecht erhalten werden, wenn man es wie eine Monokultur pflegt)) – oftmals zuschreibt. Dass sich dabei beispielsweise lokale pro-palästinensische und pro-israelische Organisationen auf einen gemeinsamen Aufruf einigen konnten stößt Radikalen – Namen werden aus Angst vor Klagen nicht genannt – durchaus negativ auf, ist aber im Zentrum des Anliegens: Der Aufruf gegen Rassismus besitzt eine breite Konsensfähigkeit – und das ist gut so.
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[BBC] Ein islamisches Zentrum in Bedfordshire wurde offenbar durch einen Brandanschlag verbrannt.
Keiner wurde im Brand verletzt, der sich kurz nach Mitternacht im Zentrum in Bury Park Road in Luton ereignete.
Ein Polizeisprecher sagte, es gäbe “beträchtlichen Schaden” und die Straße würde voraussichtlich gesperrt bleiben, während forensische Mannschaften die Ursache untersuchten.
Er warnte vor Verzögerungen in den Stoßzeiten und sagte, die Polizei untersuche Verbindungen zu einem BMW, der ausgebrannt in Elmore Road gefunden wurde.
Inspektor Martin Peters sagte: “Es scheint, es wurde ein Brandbeschleuniger benutzt und unsere unmittelbaren Prioritäten ist herauszufinden, wer das Feuer gestartet hatte und warum und außerdem Kraftfahrer (auf die Verzögerungen) aufmerksam machen.
via
“Hab’ ich dich erwischt”, dachte sich der Diskussionsteilnehmer mit dem bezeichnenden Namen “Aha”, als er darauf stieß, dass ich auf meiner Seite auf die Seiten der IGMG verlinke ((für diejenigen, die den Link nicht sehen, er befindet sich unten rechts zusammen mit den Links auf andere Seiten von muslimischen Vereinen und Medien, der Campus Cultur Seite, dem Link zur Holocaust-Chronologie, einem Link zu Blender und einem zur alten “Mysterious Cities of Gold”-Webseite)).
Diejenigen, die in diesem Blog gegen Kelek hetzen, unterstützen offen extremistische muslimische Organisationen. Dies gilt nicht “nur” wie bereits dargelegt für Raida Chabib.
Dies gilt auch für den Diskussionsteilnehmer Omar Abo-Namous.
Auch auf seinem Blog findet sich ein Link zu der extremistischen, verfassungsfeindlichen Milli Görüs und anderen offen verfassungsfeindlichen Organisationen.
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Man kann das sarkastische Lächeln erahnen, das Canan Topçu auf dem Gesicht hatte, als sie unter der Überschrift “Alles Einzelfälle” die folgenden Worte schrieb:
Selten sind sich die muslimischen Verbände so einig wie beim Thema Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen. Es könne sich nur um Einzelfälle handeln, erklären ihre Sprecher unisono. Judenfeindlichkeit sei mit dem Islam nicht vereinbar; ein gläubiger Moslem könne kein Antisemit sein. Einig ist man sich auch, dass Antisemitismus als “gesamtgesellschaftliches Phänomen” betrachtet werden müsse.
Dann zitiert sie vier muslimische Vertreter – Erol Pürlü, Ali Kizilkaya, Bekir Alboga und Oguz Üçüncü – , die ((wenn die Zitate denn nicht aus einem größeren Zusammenhang gerissen sind)) die beschriebene Apologetik bestätigen. Statt mit Vorschlägen für die Verbesserung einer gemeinhin als schlecht bekannten Situation zu dienen, verlieren sich die Funktionäre in Sprachhülsen und Abschiebung der Verantwortung. Dabei wird lediglich gefordert, dass die Moscheeverbände eine Analyse zulassen, hinhören, wenn Probleme festgestellt werden und Verantwortung übernehmen bei der Lösungsfindung.
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Ein Gericht in Bosnien-Herzegowina hat am letzten Freitag der Imam Reshad Omerhodzic einer Moschee in der Stadt Gluha Bukovica für schuldig befunden, ein 10-Jahre altes Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Nachdem die Familie des Mädchens letztes Jahr Anklage erhoben hatte, hatten mehrere Medien den Sachverhalt aufgegriffen und haben auf eigene Hand recherchiert. Dabei fanden sie weitere vier Fälle, die von Misshandlungen in den letzten vier Jahren berichteten. Ein Fernsehbericht der Sendung “60 Minutes” mit Zeugnissen der vier Mädchen und anderer Zeugen war wohl ausschlaggebend für die Gerichtsentscheidung. Darin sagt ein Freund des Imams aus, dass dieser ihm gegenüber sein Fehlverhalten zugegeben hatte.
Der Imam Reshad Omerhodzic wurde nun zu 18 Monaten Haft verurteilt.
Peinlich: Abt Notker Wolf, ranghöchster Repräsentant des Benediktinerorden präsentiert seine ganze Bandbreite an Dialogerfahrung, denn
Erst wenn die Menschen unterschiedlichen Glaubens an der Basis anfangen, miteinander zu leben, wird sich etwas bewegen. Es nützt überhaupt nichts, wenn Theologen diesen Dialog führen, der doch aber an den Menschen völlig vorbeigeht.
Es nützt nichts, deshalb muss Herr Wolf das auch nicht machen! Sich dazu aber äußern, wie “der Moslem” ist, mit dem er den Dialog nicht selbst zu pflegen braucht, das möchte er sich dann doch nicht nehmen lassen:
Wenn ich an den Durchschnittsmoslem denke, für den ist Politik und Religion dasselbe. Und das zu trennen, wie wir es tun, ist für ihn Blasphemie. Der Islam ist getrieben von dem Willen, sich durchzusetzen.
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Herr Udo Ulfkotte scheint ein neues Buch geschrieben zu haben mit dem Titel “SOS Abendland – Die schleichende Islamisierung Europas”. Das Buch soll am 1.9.2008 (rechtzeitig zum Ramadanbeginn (was die Islamisierung Europas in ganz besonders erschreckender Deutlichkeit zeigt ;-) ) ) veröffentlicht werden. Die Online-”Werbefläche mit Redaktion” welt.de hat ihm netter weise genügend Werbefläche gegeben, die er zur freien Verfügung hat, während sie meinen Kommentar gelöscht haben..
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Es ist wieder diese Zeit im Jahr gekommen. Wenn vernünftige Muslime ihren Haushalt langsam auf wenig voluminöse aber dafür zucker- und eiweißreiche Lebensmittel ändern, andere einfach nur Lebensmittel aufstocken, wenn einige sich körperlich durch vereinzelte Fastentage auf eine längere Fastenzeit vorbereiten, wieder andere sich mental durch Lektüre auf die Fragerei vorbereiten, wenn der Prediger den willigen Zuhörern einbläut, sie müssten jetzt wieder mehr beten, wenn Wochenenden für Einladungen bei Freunden und Familie verplant werden, wenn Essenspläne in Moscheen gemacht werden, dann weiß man: Im Hijri-Jahr befindet man sich im Monat Sha’aban und der Ramadan steht kurz bevor.
Dazu gehört die Anschaffung “fremder Imam”!
Gerade eben habe ich diesen Artikel zu verdachtsunabhängigen Kontrollen vor Moscheen auf islaminhannover.de komplettiert. Dabei hatte ich mich gefragt, wie frech Schünemann daherkommt und wie er so einfach eine derart offensichtlich diskriminierende Vorgehensweise wie die gezielte “verdachtsunabhängige Kontrolle” rechtfertigen kann.
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Diese Nachricht muss nicht kommentiert werden, deshalb übersetze ich sie einfach! Sie beweist, dass es an Ausreden, um Muslime fies zu behandeln nie mangeln wird.. Irgend etwas wird einem schon einfallen
Italien: Moscheen müssen Israel anerkennen
Italien könnte seine diskriminierenden Praktiken zu neuen Höhen bringen, indem es nach Richtlinien ruft, die Moscheevorstände verpflichten, Israel anzuerkennen oder zu kündigen.
Es muss etwas getan werden, sodass Moscheevorstände Israel anerkennen, sagte Europaminister Andrea Rochi.
Wir müssen diejenigen zwingen die Moscheen zu verlassen, die Israel nicht anerkennen, sagte er laut der Nachrichtenagentur Il Tempo.
Nach der kritischen Islamkonferenz in Köln findet dort auch die “Anti-Islam-Konferenz” statt. Dazu aufgerufen hat das rechtsradikale Pack “Pro-Köln” mit Unterstützung von “Pro-NRW” und anderen “Pro-”-Vereinen, die eigentlich nur ständig “anti” sind.
Durch diesen Aufruf wurden allerdings Gegenrufe induziert, die nun erfreulicher weise lauter weit stärker sind, als der eigentliche Aufruf. Das ist bestimmt nicht das, was die islamophoben Pro-Radikalinskis beabsichtigt hatten, allerdings bin ich ihnen trotzdem dankbar. Nicht zuletzt liefern sie genügend Stoff zum Ablachen.
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