Sonntag, 25. März 2007, 4:30 Uhr
Der Irakkrieg hat nach Angaben von Dr. Gideon Polya (Australien) bereits zwischen 800.000 und 1.000.000 (in Worten: eine Million!) Menschenleben gekostet. Die Zahlen beruhen auf Hochrechnungen der nach Anfang des Krieges gestiegenen Sterberate im Irak. Vor Anfang des Irakkriegs soll die Durchschnittssterberate im Irak bei 5,5/1000 Toten pro Jahr betragen haben. Danach beträgt sie 13,3/1000 pro Jahr. Das ergibt durch Hochrechnung auf die vier Jahre Invasion eine Summe von 842.400 durch den Krieg erzeugten Sterbefällen.
Eine Million Tote durch den Irakkrieg
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Mittwoch, 20. Dezember 2006, 2:37 Uhr

Zu Anfang des Irakkriegs hat sich die US-Administration eine neue Art der medialen Kriegsführung ausgedacht, die darin besteht, Journalisten in die Armee einzubetten. Für die Reporter ist das die denkbar beste Möglichkeit zeitnah und vor allem relativ ungefährlich an brisante Informationen heranzukommen und sie dem gierigen Volk zuhause zu präsentieren.
Neben der Berichterstattung über den anhaltenden Krieg ist die Befragung einzelner Soldaten sicherlich ein Element des Medienwirkens gewesen, der Zuschauer angelockt hat - schließlich will sich jeder mit den Soldaten an der Front solidarisieren, wenn nicht gar identifizieren.
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Category: Ausland, Politik, Sicherheit, medien
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