Posts tagged: Israel

The Question about the Mossad agents…

authorOmar | 10. März 2010

The “Muslim Observer” Bendib asks one very important question about the assassination of the Palestinian Hamas official in Duba: How many Mossad agents does it take to assassinate ONE unarmed Palestinian?

Of course we could also ask, why the agents have to be flown in from all those countrys and with all those different passports and so on.. but when an affair stinks, it just stinks. You don’t really know, where the smell is coming from, but actually it doesn’t really matter. There is a rotten fish hidden somewhere and you won’t get the stink out unless you turned the whole location upside down.

Neue Artikel: 24. February 2010

authorOmar | 24. Februar 2010

Neue Artikel für den 24. February 2010:

Custom Feed: An Interview with Emma Tarlo, Author of Visibly Muslim, Krawattenkrieger Guttenberg und Sarkozy, Das ist so. Tut mir leid., Newsweek Top Ten Conspiracies: Muslim Spy Interns

Neue Artikel: 19. February 2010

authorOmar | 19. Februar 2010

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Custom Feed: Scheinselbstständigkeit: Gefahr für Freelancer und ihre Auftraggeber, France: Mosque Defaced with Racist Graffiti for the Sixth Time, Nonie Darwish Caught in a Pool of Lies

Neue Artikel: 14. February 2010

authorOmar | 14. Februar 2010

Neue Artikel für den 14. February 2010:

Custom Feed: In Memory of Sister Aasiya Zubair: Nine Things You Can Do, "Breaking the silence:" Women soldiers speak out, How to brand Israel, The Muslim origins of Valentine’s Day, Some thoughts on Ethan Bronner at the New York Times, 12 February 2010, Israeli court frees non-violent protesters, The National, 12 February 2010, Israel tracks the [...]

Neue Artikel: 3. February 2010

authorOmar | 3. Februar 2010

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Custom Feed: French Council of the Muslim Faith calls for action against Islamophobia, Kelek: “Sie wird wieder aufflammen”, Die kleinen Freuden des Lebens, Wasserglas gestürmt, Das Känguruh, Israel wants to deport East Jerusalem resident for spending years in U.S – Haaretz, Israeli media goes after New Israel Fund: “responsible for Goldstone Report”, Israel behindert Arbeit internationaler Hilfsorganisationen [...]

Obamas Doppel- und Trippelmoral auf den Punkt gebracht

authorOmar | 29. Januar 2010

Menschenrechte gelten offenbar nur, wenn abstrakte Freundschaftsverhältnisse nicht im Wege stehen. Eine Studentin fragt Obama, warum die USA die Menschenrechtsverletzungen durch Israel und Ägypten an den Palästinensern im Gaza-Streifen nicht verurteilen – und ganz im Gegenteil gar mithelfen.

Last night you spoke in your State of the Union address you spoke of America’s support for human rights. Then, why have we not condemned Israel and Egypt’s human rights violations against the occupied Palestinian people? And yet we continue supporting them financially with billions of dollars from our tax dollars?

Letzte Nacht haben Sie in Ihrem Rede zur Lage der Nation von der Unterstützung der Menschenrechte durch Amerika gesprochen. Warum dann haben wir nicht Israels und Ägyptens Menschenrechtsverletzungen gegen das besetzte palästinensische Volk verurteilt? Und wir unterstützen sie sogar finanziell mit Milliarden unserer Steuer-Dollar?

Seine Antwort ist eine Karikatur der amerikanischen Außenpolitik, die sehr oft von Menschenrechten und anderen schönen Dingen palavert, aber ebenso oft genau diese Dinge aktiv bekämpft. In seiner Antwort weicht er der eigentlichen Frage aus und stellt – da ist er ja nicht alleine – den “Nahostkonflikt” als prinzipiell unlösbar dar. Dazu bedient er sich der alten Lüge, dass dieser Konflikt schon lange angedauert hätte (er spricht von Jahrhunderten!!).

Wären das iranische Oppositionelle…

authorOmar | 1. Januar 2010

Videos von gestrigen Demonstrationen in Ägypten. Die Demonstranten wollen lediglich, dass ihre Einreise in den Gaza-Streifen erlaubt wird. Die Polizisten sind ob der vorhandenen Kameras bewusst “vorsichtig”, trotzdem zeigt sich hier und da die Brutalität, mit der sie gegen die Demonstranten vorgehen. Diese Bilder wird man natürlich im deutschen Fernsehen nicht sehen.

Kennen Sie den ‘Gaza Freiheitsmarsch’? Wahrscheinlich nicht.

authorOmar | 30. Dezember 2009

Stephen M. Walt ist US-Professor für internationale Beziehungen an der Harvard University. Diesen Text veröffentlichte er im Englischen auf seinem Blog bei foreignpolicy.com.

Wußten Sie, dass der Gaza-Freiheitsmarsch — eine Gruppe von mehr als 1300 Friedensaktivisten aus 43 Staaten — derzeit, zum Jahrestag des brutalen israelischen Angriffs, der vor einem Jahr mehr als 1000 Menschen umbrachte, gegen die fortgesetzte Blockade des Gaza-Streifens protestieren? (Es gibt ein unabhängiges Bestreben, Hilfslieferungen unter der Schirmherrschaft der Gruppe Viva Palestina nach Gaza zu bekommen)

Kampf für den Gaza-Streifen im US-Kongress

authorOmar |

Al-Jazeera hat mit zwei US-Kongressabgeordneten gesprochen, die seit einem Jahr versuchen, die Not der Menschen im Gaza-Streifen zu lindern. Es sind die Abgeordneten Brian Baird und Keith Ellison, die leider bislang ohne Erfolg versucht haben, das Thema auf die Tagesordnung zu setzen und die vollkommene Einseitigkeit der US-Politik aufzuweichen.

Der Abgeordnete Brian Baird hat sich entschieden, für die nächsten Wahlen in 2010 nicht anzutreten.

Der Freiheitsmarsch auf Gaza beginnt

authorOmar | 23. Dezember 2009

Vor fast einem Jahr hat Israel den Gaza-Streifen angegriffen. Insgesamt wurden 1400 Palästinenser und 13 Israelis getötet. An die Asymmetrie der Opfer hat man sich bereits gewöhnt, nur mit der Brutalität und Schonungs- und Rücksichtslosigkeit des israelischen Militärs hat man nur wenig gerechnet. Heute sind israelische Offizielle natürlich willkommene Staatsgäste. Auch wenn ein britisches Gericht einen Haftbefehl gegen die frühere israelische Außenministerin Tzipi Livni ausgestellt hatte, die Politik des Landes hat schnell bekräftigt, dass es problemlos die Unabhängigkeit des Gerichts und der Rechtstaatlichkeit des eigenen Landes opfern würde, um Kriegsverbrecher zu schützen. Medial spielen Palästinenser nur eine marginale Rolle Tatsächlich ist der Gaza-Streifen – und das Westjordanland – nur wenig interessant, solange Palästinenser in keinen allzu großen Zahlen sterben und sie sich nicht mittels Raketenangriffen zu “Wort” melden.

Rückschlag im Nahost-Friedensprozess

authorOmar | 12. November 2009

20 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer …

authorOmar | 7. November 2009

… reißen Palästinenser einen Teil der Mauer (pro-israelisch: Zaun) ein. Nur die Welt schaut nicht hin!

via

The Bride Who Crawled Through a Tunnel

authorOmar | 30. Oktober 2009

Wozu die Tunnel zwischen dem Gaza-Streifen und Ägypten alles gut sind, verdeutlicht ein neuer Artikel bei Spiegel Online, in dem es um eine Braut geht, die durch einen Tunnel zu ihrem Mann kriecht. Sie kommt aus dem Westjordanland und er ist im Gaza-Streifen. Die Gefahren, die mit dem Tunnelschmuggel verbunden sind, hängen nicht nur aber [...]

Jon Steward interviewt Aktivisten gegen die israelische Besatzung

authorOmar | 29. Oktober 2009

Ich halte Jon Stewart nicht gerade für den informiertesten Kommentator zum Nahost-Konflikt, aber er ist sicherlich ein recht offener und mutiger Mensch, wie er an diversen Kommentaren gezeigt hat. Nun hat er zwei Aktivisten eingeladen – Dr. Mustafa Barghouti und Anna Baltzer -, die sich für die Rechte von Palästinensern einsetzen. Sehr interessantes Interview, das scheinbar durch einen proisraelischen Aktivisten gestört wurde (Man hört ihn mehrmals im Hintergrund, bevor er aus dem Raum eskortiert wird). Einen Bericht aus dem Studio gibt es von Adam Horowitz, der anwesend war.

Palästinenser und Juden erzählen sich ihre Lebensgeschichten

authorOmar | 10. September 2009

Sehr gute Idee! In Hannover haben sich Juden und Palästinenser getroffen und haben exemplarisch Geschichten der jeweils anderen sich angehört. Die Palästinensische Gemeinde und die Jüdische Gemeinde haben das gemeinsam organisiert und scheinbar hat es auch ganz gut geklappt. Die HAZ hat darüber berichtet und ich hoffe, es findet öfters statt.

Kein Grund für Berichterstattung: Leben im Westjordanland

authorOmar | 5. September 2009

Während bei uns der Eindruck entstehen kann, dass es derzeit recht ruhig ist im Westjordanland und dem Gaza-Streifen, ist der Alltag der Menschen dort vom Widerstand gegen diverse Ungerechtigkeiten geprägt. Der Widerstand in Bil’in stellt geradezu das Ideal der Forderungen aus westlichen Staaten an die Palästinenser dar: der gewaltfreie Widerstand. Jeden Freitag marschieren hunderte Bewohner zusammen mit ausländischen Sympathisanten und einigen wenigen Medienvertretern in Richtung der Absperrungen, die sich auf palästinensischem Boden befinden. Jede Woche werden sie von israelischen Soldaten erwartet, die keineswegs gewaltfrei auf die Proteste antworten und teilweise mit Tränengas und teilweise mit nächtlichen Razzien in Bil’in antworten ((interessant ist auch die grüne Flüssigkeit, von der im zweiten Bericht die Rede ist)). Dieser wöchentliche Kampf ist für die hiesigen Medien weiter unwichtig – zumindest nicht so wichtig wie die Proteste im Iran. Hier zwei Videos von Al-Jazeera.

Israelische Soldaten und Palästinensische Organe

authorOmar | 28. August 2009

Zu wenig Zeit, um näher darauf einzugehen. Deshalb drei Artikel:

The people who peddle the recent Swedish bull don’t see the terrain of the battle over public opinion. They think they can win by playing the game Israel wants them to play, the trading of unsubstantiated claims. The name of this strategy is shooting yourself in the foot.

Wer profitiert von israelischer Besatzung?

authorOmar | 14. August 2009

Die Seite “Who Profits” setzt sich mit den wirtschaftlichen Zusammenhängen rund um die israelische Besatzung des Westjordanlands auseinander. Ein Video hat nun TheRealNews veröffentlicht, das einige Beispiele von kommerzieller Verflechtung mit illegitim Besatzungspraktiken aber auch einige Erfolge der Boykott-Aufrufe aufzeigt. Sehr empfehlenswert!

via

Flüchtlinge – direkt neben ihrem eigenen Zuhause II

authorOmar | 13. August 2009

Eine inzwischen alte Manifestierung der Entrechtung von Palästinensern in Israel hatte ich ja bereits von Shraga Elam zitiert. Dass die Praxis Fortbestand hat und – neben der Siedlungspolitik im Westjordanland – in Jerusalem massiv, unnachgiebig und vor allem brutal betrieben wird, zeigt das nachfolgende Video beispielhaft:

Brüno – Lügner haben ein breites dämliches Grinsen

authorOmar | 2. August 2009

Da sitzt also der Schauspieler Sacha Baron Cohen und erklärt dem Show-Host David Letterman in der US-amerikanischen Sendung “Late Show with David Letterman”, wie schwierig und gefährlich es für ihn war, an einen “echten” Terroristen heranzukommen und diesen zu interviewen. Die CIA hatten sie gefragt, genauso wie den Produzenten davon überzeugt, einen “echten” Terroristen zu nehmen, statt eines Schauspielers. Nach langer Suche soll er sich mit Ayman Abu Aita, dem mutmaßlichen Terroristen, und seinem Bodyguard an einem geheimen Ort getroffen haben. Sein eigens dafür engagierter Bodyguard soll die beiden auf Waffen durchsucht haben. Alles sehr dramatisch!

Problematisch ist nur: Weder ist Ayman Abu Aita ein Terrorist, noch war er schwer zu finden – er besitzt einen Lebensmittelladen und seine Telefonnummer ist im örtlichen Verzeichnis auffindbar, zwei Anrufe reichten dem Team von Sky News, um ihn zu finden – und vor allem trafen sie sich an einem sehr öffentlichen Ort, nämlich im “Everest Hotel” in der Nähe von Betlehem nur wenige Meter von einem israelischen Checkpoint entfernt, wo die Film-Crew von Bruno eine Etage des Hotels gemietet hatte. Er ist öfters unterwegs – auch im Ausland. Zudem ist Aita – anders als der Film Bruno offenbar glauben macht – nicht Muslim, sondern Christ.