Artikelübersicht für den 3.6.2009
214056 Stunden nach dem Ende des Titeljahres eines im Jahre 1949 erschienen Romans erscheint diese Artikelübersicht. Sie handelt von Medien, dem Nahen Osten, Rassismusbekämpfung und Muslimen..
214056 Stunden nach dem Ende des Titeljahres eines im Jahre 1949 erschienen Romans erscheint diese Artikelübersicht. Sie handelt von Medien, dem Nahen Osten, Rassismusbekämpfung und Muslimen..
Diesen fand ich nicht schlecht:
“Ein Iman und ein Pfarrer sind Nachbarn. Als der Pfarrer sein Auto wäscht, holt der Imam die Säge und schneidet an seinem Auto den Auspuff ab. Auf die Frage des Pfarrers, was das solle, antwortet er: ,Wenn Du Dein Auto taufst, beschneide ich mein Auto.’”
Was der Rat sonst noch so treiben soll, kann man hier nachlesen.. [via]

Da geistert nun also eine Meldung, dass jugendliche Teilnehmer an dem Bundeskongresses der Grünen Jugend eine Deutschland-Fahne als Bedeckung der Straße gewählt haben, auf die sie urinieren wollten. Die Grüne hat den Vorfall bedauert und klargestellt, dass die Szene nur gestellt war. Trotzdem ist die Aufregung groß und ich kann mir vorstellen, dass dies politisch bis zum letzten Tropfen noch ausgewrungen wird.
In Niedersachsen darf jeder den Wahlablauf beobachten. Die Wahl an sich ist geheim, das heißt die getroffene Wahl darf nicht auf die einzelne Person zurückverfolgbar sein, aber der Wahlablauf, also sowohl tagsüber als auch während der Auszählung ist öffentlich. Soweit ich das Wahlgesetz verstanden habe, muss ein Wahlbeobachter noch nicht einmal selbst wahlberechtigt sein, um den Anspruch darauf geltend zu machen. Einige Wahlvorstände machen den Fehler, dass sie den Wahlraum nach Beenden der Wahlzeit zuschließen und hinzustoßenden Wahlbeobachtern somit quasi den Zutritt verweigern. Auch wenn bei den meisten Wahlkreisen keine Beobachter zugegen sind ((was eigentlich beschämend ist..)), soll dieses Prinzip sicherstellen, dass die zehn Wahlhelfer sich nicht absprechen ((was an sich schon sehr unwahrscheinlich ist)).
In Hessen war es umso wichtiger, dass die Wahl beobachtet wird, denn dort wurden die Stimmen von mehreren Computern aufgenommen und ausgezählt. Dass sich der Wahlkampf nun zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen entwickelt hat ((in dem derzeit der Schlimmst-anzunehmende-Kandidat Ronald Koch einen kleinen Vorsprung hat)), macht es noch wichtiger, dass der Auszählungsprozess ordentlich vonstatten geht.