Posts tagged: Hannover

Frauenräumlichkeiten in der Al-Huda-Moschee, Hannover

authorOmar | 24. November 2009

In der hannoverschen Gemeinde der Al-Huda-Moschee ist nicht alles in bester Ordnung. Am Freitag Abend eskalierte ein Streit und ein Gemeindemitglied schlug auf den Vorsitzenden des Trägervereins ein. Der bisherige Höhepunkt hat eine lange Vorgeschichte, die wie eine nicht verheilende Wunde unter dem Pflaster einer nach Außen hin heilen Welt immer wieder durch Reibereien aufging und wieder zugedeckt wurde. Wunden müssen allerdings erst gereinigt werden, damit sie verheilen können.

Ursula von der Leyen und die Entdeckung neuer Kontinente

authorOmar |

Ursula von der Leyen ist wieder ausgebrochen! Laut heise.de soll sie während einer Preview-Veranstaltung zur CeBIT 2010 hier in Hannover die Auseinandersetzung um die Internetsperren mit der “Entdeckung neuer Kontinente” verglichen:

In der Rückschau habe sie die Auseinandersetzung an die Entdeckung neuer Kontinente erinnert, konstatierte die Ministerin: “Es sind Leute aus der alten reglementierten Welt aufgebrochen, und da herrschte oft das Recht des Stärkeren. Durch Kommunikation hat es dann eine vorsichtige Koppelung beider Welten gegeben.” Die Vereinbarkeit der zwei Welten sei kein Ding der Unmöglichkeit.

what??

Wieder Personenkontrolle vor Moschee in Hannover

authorOmar | 9. November 2009

Die HAZ vom Samstag und mehrere Bekannte berichten wieder, dass die Polizei am letzten Freitag im Rahmen der verdachtsunabhängigen Personenkontrollen in Hannover um die Salahuttin-Moschee alle ein- und ausgehenden Personen kontrolliert haben. In dem nicht online zu findenden Artikel der HAZ steht:

Insgesamt überprüften die Beamten 58 Personen und sechs Fahrzeuge. Seit 2003 kontrolliert die Polizei zum Freitagsgebet Moscheebesucher und lässt sich deren Pässe zeigen.

CDU Kaltenweide. Politische Korrektheit, anyone?

authorOmar | 13. Oktober 2009

HAZ: CDU distanziert sich von Seite

Der CDU-Stadtverband bezieht deutlich Stellung zu dem Internetauftritt, den bis vor Kurzem der Kaltenweider Ortsverband ins weltweite Netz gestellt hat, bis Seiten auf Drängen des CDU-Kreisverbandes gelöscht wurden.

Welche Seiten wurden wohl der CDU zu peinlich??

Tag der offenen Moscheen in Hannover 2009

authorOmar | 3. Oktober 2009

Ich komme leider in letzter Zeit nicht dazu, das Blog zu befüllen. Aber das zumindest sollte ich noch machen: Morgen Heute ist neben dem Tag der deutschen Einheit auch traditionell der Tag der offenen Moscheen, ein Tag, an dem Moscheen Deutschlands ihre Tore für Besucher öffnen und zum Dialog einladen. Der KRM hat dieses Jahr zu diesem Anlass und zum Anlass des 60-jährigen Bestehens der Bundesrepublik einen neuen Flyer mit dem Titel “Moscheen – ein fester Teil der Gesellschaft” entworfen, der recht schön ist.

In Hannover hat sich bereits die Projektgruppe “offene Moscheen” etabliert, die jeden ersten Freitag im Monat eine Moscheeführung in einer der Hannoverschen Moscheen durchführt. Ausnahmsweise wurde die Moscheeführung des Oktobers auf Samstag, den 3. Oktober verschoben. Die Gruppe bietet Moscheeführungen, Vorträge und Diskussionen in drei Moscheen in der Stadtmitte an.

Es öffnen natürlich noch weitere Moscheen in Hannover ihre Pforten. Eine Auflistung ist wiederum auf offenemoscheen.de zu finden.

Geht wählen! #btw09

authorOmar | 27. September 2009

Ich muss mich gleich auf den Weg machen, um meine Schicht als Wahlhelfer anzutreten. Vorher werde ich noch meinen Stimmzettel schnell ausfüllen und abgeben. Ich bin schon gespannt auf die Wahlbeteiligung und vor allem auf die NPD-Ausbeute heute abend (wenn ich mir die vielen Wahlplakate in Döhren anschaue). Aber natürlich auch auf die Piraten. Ich wünsche ihnen (den Piraten natürlich) auf jeden Fall viel Erfolg! Was die Wahlbeteiligung angeht, so glaube ich, dass sie höher als erwartet sein wird, auch wenn alle von einem “lahmen” Wahlkampf sprechen.

Schünemann: Man müsse auf den Mord in München reagieren

authorOmar | 24. September 2009

Unser Innenminister Schünemann ist nicht mehr normal. Da wird also ein Mensch ermordet, in München in der S-Bahn, und er startet extra dafür eine Kampagne. Die Kampagne ist in zwei Teile geteilt: in der ersten Hälfte geht es erwartungsgemäß um eine Ausweitung und finanzielle Stütze der Videoüberwachung rund um öffentliche Verkehrsmittel (eine halbe Million schießt die Landesregierung dafür raus). Die zweite Hälfte beschäftigt sich damit, Zivilcourage zu unterstützen. Dafür lässt sich der Schünemann auch gerne in der U-Bahn-Haltestelle Kröpcke ablichten.

Nazischläger und die Existenz von Rassismus

authorOmar | 21. September 2009

Zwei HAZ-Artikel beschreiben einen Angriff rechtsextremer Schläger auf zwei “Farbige” (gemeint sind wohl dunkelhäutige, nicht irgendwie krankhaft bunte) in der Straßenbahn Hannovers am Freitag.

Zunächst pöbelten sie die beiden Mitreisenden an. Es entwickelte sich ein heftiger Streit, in dessen Verlauf einer der Männer einem Angreifer einen Kopfstoß versetzte. Daraufhin zog das Trio die Waffen hervor und jagte die beiden Opfer durch die Bahn. [...] Am Steintor sprangen sie aus der Bahn und flüchteten. Auch die Rechtsextremisten verließen die Linie 5, brüllten ausländerfeindliche Parolen und zeigten mit erhobenem Arm den sogenannten Hitlergruß. Die Polizei, die von Zeugen alarmiert worden war, nahm zwei der Täter in der Nähe der Haltestelle fest. Der dritte Mann konnte entkommen, ist aber namentlich bekannt.

Altersarmut in Hannover

authorOmar | 18. September 2009

Durch die Jahre gebeugt und schwer unter dem alten aber guterhaltenen Mantel leidend nähert er sich dem Hauptbahnhof. Um ihn herum warten die Menschen darauf abgeholt zu werden – einige von der Bahn, andere von Verwandten, Bekannten oder Freunden. Seine Ziele hat er fest im Visier. Er braucht nicht links und rechts zu blicken. Ansprechen wird ihn eh keiner. Er sieht aus wie ein Herr, der an diesem regnerischen Tag nicht zuhause sitzen wollte – im Fernsehen läuft nichts gutes mehr – und stattdessen durch die am Sonntag offenen Märkte des Hauptbahnhofs schlendern möchte und vielleicht einen Teil seiner Rente für eine kleine pitoresque Vase mit toten Blumen und trockenen Grashalmen ausgeben möchte, die ganz gut zu seinem beschaulichen Wohnzimmer zuhause passen könnte.

Palästinenser und Juden erzählen sich ihre Lebensgeschichten

authorOmar | 10. September 2009

Sehr gute Idee! In Hannover haben sich Juden und Palästinenser getroffen und haben exemplarisch Geschichten der jeweils anderen sich angehört. Die Palästinensische Gemeinde und die Jüdische Gemeinde haben das gemeinsam organisiert und scheinbar hat es auch ganz gut geklappt. Die HAZ hat darüber berichtet und ich hoffe, es findet öfters statt.

Rassistendebakel in Köln und Hannover

authorOmar | 17. August 2009

buntstattbraun-12.9.2009

Claus Ludwig berichtet von einem weiteren misslungenen Versuch “Pro-Kölns”, eine populäre Demonstration gegen die Islamisierung Deutschlands, dem gutmenschlichen Miteinander, der Entweißefizierung der arischen Rasse oder irgend so etwas zu organisieren. Dieses ist ebenso wie die vorherigen zwei “Anti-Islam-Kongresse” ziemlich in die Hose gegangen. Knapp hundert bekannte Teilnehmer waren am Roncalliplatz in Köln anwesend und wurden durch diverse Aktivitäten der Gegendemonstranten gestört.

Die “Bürgerbewegung” hat nicht das Potenzial, die Bürger zu bewegen. Auf den Kundgebungen tummeln sich immer die gleichen 50 Anhänger von “Pro Köln”, manchmal ergänzt durch Leute von “Pro NRW” oder von den Verbündeten aus Belgien und Österreich. Dabei handelt es sich überwiegend um Rentner, dazu kommen einige jugendliche Möchtegern-Schlägertypen.

Üstra: Anbindung des Produktionszentrums Hannover

authorOmar | 15. Juli 2009

Seit einigen Jahren sind mehrere Maschinenbauinstitute aus der Innenstadt in das neu gebaute Produktionszentrum Hannover (kurz: PZH) nach Garbsen gezogen. Dies hatte schon damals zu Unmut unter den Studenten geführt, da dies längere Anfahrtswege bedeutet. Für die Institute hatte es den Anschein, als würde es Vorteile bringen, da für diese mehr und organisierterer Platz vorhanden war. Gleichwohl erhielt nicht jedes Institut die Räumlichkeiten, die es hätte gebrauchen können – aus Kostengründen. Die Hauptsorge der Studenten war vor allem die Erreichbarkeit des Institutsverbunds. Anfangs wurde vor allem die Anbindung mit der U-Bahn-Strecke U4 empfohlen. Diese hielt allerdings etwa einen Kilometer vom Eingang entfernt. Dies war vor Allem im Winter ein Problem, da man die Brücke über die A2 passieren musste, auf der der Wind ziemlich eisig pfiff (siehe dazu diesen älteren Eintrag). Aber auch so bedeutete der Fußweg einen zusätzlichen Zeitaufwand von etwa 10 Minuten, die auf sie sowieso langen 20 Minuten U-Bahn-Fahrt vom Hauptgebäude der Universität aufgeschlagen werden mussten.

Vier Gründe, nicht für diese Moschee zu spenden..

authorOmar | 25. Juni 2009

Ein Youtube-Video ruft dazu auf, dass man für eine Moschee in Hannover spenden soll. Genauer gesagt soll ein Gebäude in der Kornstr. 25 in der Nordstadt aufgekauft werden, um es als Gebetsräumlichkeiten für Muslime zu nutzen. Das Gebäude wird derzeit auch schon als Moschee benutzt und das Video wurde in den Räumlichkeiten gedreht. Der Aufruf kommt von Pierre Vogel, der vor Kurzem wohl einen Vortrag in der Moschee gehalten hat. 60.000 € – das ist der Restbetrag, der eingesammelt wird – sollen innerhalb von 14 Tagen zusammen kommen. Den Gesamtbetrag nennt Pierre Vogel nicht, allerdings habe ich gehört, dass sich dieser auf etwa 300.000 € beläuft ((Diese “Information” ist in keinster Weise fundiert. Bitte nicht weiterzitieren.)).

Als Grund, warum nun ausgerechnet dieser Moschee das rare Geld für gute Zwecke ((Man frage einfach mal bei den Hilfsorganisationen nach..)) zukommen soll, nennt Pierre Vogel im Video lediglich die Behauptung, dass ansonsten “evangelikale Christen” das Gebäude kaufen würden. Hier sind vier Gründe, warum man hoffen sollte, dass das Geld nicht zusammen kommen sollte und warum man selbst sein Geld nicht darin verschwenden sollte.

Pro Hannover: Tag der Freiheit

authorOmar | 16. Juni 2009

Die rechtsextreme Gruppierung “Pro Hannover” hatte schon letztes Jahr einen “Tag der Freiheit” organisiert. Gekommen war dann keiner. Jedenfall stand auf dem Internetauftritt der Gruppe, dass nur Gruppenmitglieder anwesend waren. Auch dieses Jahr sind sie wieder am Planen und Veranstalten. Ort der Versammlung ist geheim und wird nur nach emailtechnischer Rücksprache verraten. Vielleicht melde ich mich ja einfach mal an, um zu schauen, wie sie darau reagieren.. Ich würde dann natürlich einen urdeutschen Namen wählen.. Andererseits wäre es sogar noch einfacher jemanden hinzuschicken, den ich kenne, der weder seinen Namen noch sein Aussehen verändern muss, um bei einer solchen Veranstaltung anwesend sein zu dürfen..

Nachdem die Demonstration der Rechtsextremen am 1. Mai gescheitert war, planen Rechtsextreme wieder eine Demonstration in Hannover und zwar am 12. September. Angemeldet hatte die Demonstraiton der Landesvorsitzende der NPD, Adolf Dammann, der mit etwa 300 Teilnehmern rechnet. Ein breites Bündnis in Hannover erwägt die Möglichkeit und Notwendigkeit einer Gegenveranstaltung.

“Military Studies” in Hannover – hier ist gefälschte Broschüre

authorOmar | 12. Juni 2009

Zweiter Ausschnitt aus der gefälschten Studienbroschüre zu "Military Studies" aus Hannover

Leser Benjamin hat mir freundlicherweise einen Scan der Broschüre geschickt, die die Universität Hannover kürzlich dementiert hat. Weiter unten finden sich die Bilder dazu. Aus dem Inhalt:

  • das Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Messtechnik der Leibniz Universität Hannover arbeitet in enger Kooperation mit dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung unter anderem an einer Abschirmung gegen und der Entwicklung von nicht-letalen Waffensystemen

Kein Studiengang “Military Studies” in Hannover

authorOmar | 10. Juni 2009

Die Broschüre habe ich zwar nicht aufgefangen, allerdings das Dementi:

Unbekannte haben einen Flyer gedruckt und in Umlauf gebracht, der über einen angeblichen Masterstudiengang “Military Studies” an der Leibniz Universität Hannover informiert. Die Broschüre ist in Aufbau und Layout ähnlich wie die Studiengangs-Info-Flyer der Universität gestaltet und offenbar weit über Hannover hinaus verteilt worden. Den Studiengang “Military Studies” gibt es an der Leibniz Universität Hannover nicht. Die Leibniz Universität stellt Strafanzeige gegen Unbekannt und Antrag auf Strafverfolgung.

Die nächste fremdenfeindliche Pleite beim Anti-Islamisierungskongress

authorOmar | 9. Mai 2009

Es war schon eine schöne Veranstaltung, die hier in Hannover durchgeführt wurde. Am Freitag, den 1. Mai haben sich zwischen 15.000 und 20.000 Menschen auf dem Klagesmarkt versammelt, um neben den alljährlichen Demonstrationen und Kundgebungen gegen wirtschaftliche Ausbeutung und für stärkere Arbeitnehmerrechte auch gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu kämpfen. Verschiedenste Organisationen von den Gewerkschaften, über Migrantenorganisationen, Kirchen, Stadtverwaltung, Stadtteilvertretungen, politischen Parteien, Hochschulen, (teils spontanen) Künstlervereinigungen usw. usf. nahmen am “Fest der Demokratie” teil.

Es war sehr gut, dass man nicht nur auf das Verbot oder die Einengung der Demonstration hingearbeitet hat, sondern sich inhaltlich damit auseinandergesetzt hat und durch das demonstrative Zusammensein gezeigt hat, wer “das Volk” ist und wer sich in der Minderheit befindet – ein Eigenschaft, die sich der rechte Rand – durch eine verständliche Selbst-Ghettoisierung ((verständlich ist die Ghettoisierung vor allem rückwärts: rassistisches Gedankengut kann nur dann aufrecht erhalten werden, wenn man es wie eine Monokultur pflegt)) – oftmals zuschreibt. Dass sich dabei beispielsweise lokale pro-palästinensische und pro-israelische Organisationen auf einen gemeinsamen Aufruf einigen konnten stößt Radikalen – Namen werden aus Angst vor Klagen nicht genannt – durchaus negativ auf, ist aber im Zentrum des Anliegens: Der Aufruf gegen Rassismus besitzt eine breite Konsensfähigkeit – und das ist gut so.

Das Herz von Jenin

authorOmar | 7. Mai 2009

Der Dokumentarfilm “Das Herz von Jenin” wird ab heute und bis zum Dienstag, den 12.5. jeweils abends im Kino im Künstlerhaus in Hannover vorgeführt. Der Film erzählt die Geschichte des palästinensischen Vaters Ismael Khatib, dessen Sohn Ahmed von israelischen Soldaten getötet wird. Ismael entscheidet sich dafür, die Organe seines Kindes zu spenden – und zwar an israelische Kinder. Zwei Jahre später wird er von einem Kamerateam bei seinem Besuch der Kinder begleitet, die diese Erfahrung für uns aufnehmen.

Der Film läuft noch bis zum Dienstag, den 12.5. einschließlich um 20.15.

Hannover attraktiv machen … mit Auslandsmessen?

authorOmar | 28. April 2009

125 Millionen Euro hat die Stadt der Messe AG in Hannover spendiert. Genauso viel bekommt die Messe AG vom Land Niedersachsen. Das wäre ja eigentlich für das von Aussteller- und Besucherrückläufen geplagte Unternehmen eine gute Sache. Oberbürgermeister Weil bekräftigte, dass an der Messe “15.000 Arbeitsplätze” hingen. Zur Rettung dieser Arbeitsplätze wäre es geradezu angebracht, diese Summen aufzubringen! Kein Problem.. ((persönlich habe ich schon ein Problem damit, Gelder an Unternehmen zu geben, um “Arbeitsplätze zu retten”. Entweder die Arbeitsplätze rentieren sich oder aber sie rentieren sich nicht! Allerdings scheint der generelle Konsens der zu sein, dass diese Methodik der Arbeitserhaltung sinnvoll ist..)) Vollkommen vernünftig.

Ayaan Hirsi Ali in Hannover: “Gefahren des Islams”

authorOmar | 1. April 2009

Vor etwas mehr als einer Woche war Ayaan Hirsi Ali (eigentlich: Magan) in Hannover und hat in der Cumberlandschen Galerie über die “Gefahren des Islam” referiert. Meinen Kommentar zur äußerst unkritischen Berichterstattung habe ich auf der Kommentarseite der haz veröffentichen lassen.

Der folgende Bericht hat mich dann noch von einem Bekannten erreicht, der selbst bei dem Vortrag anwesend war: