Sonntag, 11. März 2007, 0:39 Uhr
Durch den Beitrag bei David “how wrong they were” bin ich auf die Debatte auf perlentaucher.de (englisch) gestossen, in der es darum geht, wen der Westen in der islamischen Welt unterstützen sollte..
Hier wird es vor allem um den Artikel von Necla Kelek gehen, die sich zur Autorität in Sachen Islam deklariert, ohne wirklich Ahnung zu haben.
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Mittwoch, 24. Januar 2007, 11:05 Uhr
Heute schlage ich die Zeitung auf und was sehen meine Augen?

Folgende Geschichten schlagen dem nichtsahnenden Leser auf knapp zwei Seiten entgegen:
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Dienstag, 5. September 2006, 22:06 Uhr
Dienstag, 29. August 2006, 22:55 Uhr
Heute morgen lese ich im Spiegel-Online: Heiliger Schrein in Mekka für Frauen verboten:
Die Kaaba, die heiligste Stätte des Islam, darf nur noch von Männer betreten werden. Die gläubigen Frauen sollen in einen abgelegenen Teil der Großen Moschee in Mekka umziehen.
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Category: Ausland, Islam
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Mittwoch, 24. Mai 2006, 0:13 Uhr
Vor nicht allzu langer Zeit hat die Niederlande einen Integrationstest eingeführt, für dessen Vorbereitung ein potenzieller Neubürger (u.a.) Bilder von nackt badenden Frauen zu sehen bekam. Die Aufnahmen und deren Verbreitung wurden als niederländische Kultur verteidigt und das “Recht” einer Frau auf Entkleidung unmissverständlich klargestellt. Nun lese ich heute in der HAZ, dass sich niederländische [...]
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Freitag, 17. März 2006, 10:09 Uhr
Wer wundert sich da? Frau Kelek bedient wieder einmal mit ihrem neuen Buch ein bestimmtes Klientel. Aus der Unkultur
Kelek erklärt Probleme einer sozialen Schicht für typisch muslimisch. Wenn sie dazu immer wieder versichert, daß niemandem die Verantwortung für das eigene Leben abgenommen werden kann, entläßt sie die Politik aus der Verantwortung. Deshalb hat sie hier so viele Freunde. »Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten«, spottet der Tempelherr in Lessings »Nathan der Weise«.
Man sollte nun aber nicht in erster Linie die Autorin angreifen, erklärte der Migrationsforscher Werner Schiffauer während der Diskussion am Mittwoch, sondern die hiesige Öffentlichkeit. Die Deutschen nämlich hätten nur auf jemanden wie Kelek gewartet, der all das bestätigt, was sie schon immer über Muslime gedacht haben.
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Freitag, 24. Februar 2006, 1:18 Uhr
… ohne zu zögern! Ohne Frage (zumindest wenn ihre Geschichte ungelogen ist), hat sie eine schwere Vergangenheit, diese bringt sie aber den Tatsachen keinen Schritt näher. Sie versucht sich in einem Interview in der FAZ in der Verknüpfung diverser Thematiken - und scheitert kläglich.
Sie listet die üblichen und ewig alten Formeln auf, die es so gibt: Muslime betrachten offenbar Nichtmuslime als Unrein und verachten sie deshalb, Frauen hätten keinen Wert im Islam, Parallelgesellschaften und der resliche Blah. Interessant fand ich nur, dass sie offensichtlich den blossen friedlichen Protest gegen hassverbreitende ‘Karikaturen’ als faschistisch bezeichnet! Das ist deshalb so interessant, da hier das einseitige Recht auf freie Meinungsäusserung noch weiter überspitzt wird in eine Verleumdung jedweder Person, die eine bestimmte Meinung anfechten möchte. Aber an die eigene Nase fassen, scheint sie auch nicht zu können.
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Mittwoch, 28. Dezember 2005, 2:34 Uhr
Laila El-Haddad ist Journalistin für den Fernsehsender Aljazeera. Auf ihrem persönlichen Weblog “Raising Yousuf”, berichtet sie aktuell aus dem Gaza-Streifen. Diesen Artikel fand ich besonders interessant:
I then scanned Haaretz, which reported that the Israeli Army will begin enforcing their 5km buffer zone tonight (which covers 2 major northern gaza towns), and advise Palestinian residents to either “shut themselves up in their homes” or flee before they strike. “The army will warn residents that leaving their homes will mean putting themselves in danger.” The warnings will be given through thousands of flyers dropped by Israeli aircraft.
Well, at least they are being humane about all this. I wonder what the flyers will say. “Hi there! We’re going to destroy your neighborhood today, possibly your house. Just a head’s up. Have a great day!”
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Montag, 12. Dezember 2005, 2:51 Uhr
Das Recht zu schreien
Ich habe keine Lust den Mund zu öffnen,
worüber soll ich reden?
Ich bin doch eine Ausgestoßene, ob ich will oder nicht
Was soll ich reden von Honig, wenn ich Gift im Schlunde trag
Was soll ich weinen, was lachen,
Was sterben, was leben
Ich, in einer Ecke des Gefängnisses,
Trauer und Bedauern
Ich, umsonst geboren, und Liebe in meinem Mund
Ich weiß, mein Herz, es gab Frühling und Zeiten der Freude
Mit gebrochenen Flügeln kann ich nicht fliegen
Seit langem bin ich still, doch die Lieder sind nicht vergessen
Auch, wenn das Herz ständig von Trauer reden muss
In der Hoffnung, eines Tages den Käfig zu brechen
Frei von Erniedrigung, und berauscht von Singen
Ich bin nicht die zarte Weide, die in Lüften zittert,
Bin afghanische Tochter, mit dem Recht
Zu schreien
Nadya Andjoman ist tot..
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Samstag, 2. Juli 2005, 0:11 Uhr
Zwei islamische Organisationen, die “Islamic Social Services Association, Inc” (ISSA) und “Women in Islam, Inc” haben mit der Unterstützung von fünf grossen amerikanischen und kanadischen islamischen Dachverbänden und Organisationen ein Informationsblatt für Moscheevereine herausgebracht, das darauf drängt, muslimischen Frauen den Zugang zur Arbeit in Moscheen nicht länger zu verweigern. [1,2] Dazu gehört auch die Möglichkeit, dass Frauen in führende Positionen oder Positionen mit besonderer Verantwortung gewählt werden können.
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