Heute jährt sich der Terrorfahnder-Einsatz in Hamwiede zum zweiten Mal, mit dem die Kriminalpolizei Walsrode unsere Flitterwoche am 25.10.2007 unterbrochen hatte. Nachlesen lässt sich das ganze im Detail bei Kathrin. Vor etwa einem Jahr hatte ich alles Neuere soweit zusammengefasst. Im letzten Jahr ging es den Gerichten – und der Polizeidirektion – darum, uns mit [...]
Tags: diskriminierung, Durchsuchung, Flitterwoche, Flitterwochen, Gericht, Hamwiede, Justiz, Muslim, Polizei, Richter, terror, Verden, Walsrode, Wohnung
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Dass der Sozialstaat unterschiedlich verstanden werden kann, merkt man nicht nur daran, wie Politiker drüber reden, sondern auch und vor allem, wie der moderne Sozialstaat – und vor allem die Aufgaben eines solchen Staates – in anderen Ländern verstanden wird:
Was tun, wenn es in der Beziehung kriselt, gar über Scheidung nachgedacht wird? Der malaysische Staat bietet solchen Paaren jetzt eine Hilfe der besonderen Art: Er finanziert den Paaren einen zweiten Flitterurlaub. So soll die Scheidungsrate in dem Land gesenkt werden. [mehr]
Nun ist es schon fast ein Jahr her, dass eine acht Mann starke Polizeitruppe während unserer Flitterwoche das Ferienhaus durchsucht hat. Der Einsatz und die Reaktionen darauf waren bereits Thema mehrer Artikel auf meinem Blog und dem von Kathrin, die ich hiermit zur Lektüre empfehlen möchte:
In diesem Artikel wird es um die Entwicklungen innerhalb des letzten Jahres gehen. An den Schluß schildere ich den letzten Beschluss in unserer Sache.
Tags: Akteneinsicht, Durchsuchung, Durchsuchungsbeschluß, Ferienhaus, Flitterwoche, Flitterwochen, Gefahrenprävention, Hamwiede, Innenminister, Lüneburg, Polizei, terror, Verden, Walsrode
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Nachdem ich gestern den Polizeieinsatz in Hamwiede wiedergegeben hatte, möchte ich noch ein paar Fragen bzgl. des Polizeieinsatzes loswerden:
- Warum durften die Kriminalpolizisten ohne Durchsuchungsbefehl “unser” Haus stürmen?
- Warum nahmen die Polizisten an, dass “Gefahr in Verzug” wäre? Wenn wir an einer Bombe gebastelt hätten, hätten wir sie doch bestimmt nicht in Hamwiede explodieren lassen wollen. Wenn wir “Schlepper” wären hätte man das bestimmt auch anders herausbekommen können. War die Möglichkeit, uns einfach anzurufen, anzusprechen oder meinetwegen das Haus zu beobachten den Beamten nicht in den Sinn gekommen?