Freitag, 28. Dezember 2007, 23:03 Uhr
Wenn bei der Tagesschau ein solcher Kommentar zu Hessen Ministerpräsident zu finden ist, dann muss dem letzten Dummbatzen dieser Wählergemeinschaft ein Lichtlein aufgehen, aus welcher Richtung der Wind in Hessen weht.
Wenn Hessens Ministerpräsident Roland Koch nichts mehr einfällt, dann hetzt er gegen Ausländer. 1999 hatte er mit einer Unterschriftenkampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft die Macht in Hessen errungen. Erschreckend viele Bürger kamen damals an die Wahlstände der CDU und fragten, wo man hier mal schnell gegen die Ausländer unterschreiben könne.
Jetzt ist wieder Wahlkampf und die Umfragen für Koch sehen nicht gut aus. Der CDU droht gar der Machtverlust in Hessen. Und was macht der Ministerpräsident? Skrupellos setzt er wieder auf das Ausländerthema.
Steffen Jenter drückt sich hier erstaunlich deutlich aus. Aber vielleicht ist es auch wirklich notwendig, so etwas auszubuchstabieren..
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Freitag, 23. November 2007, 21:59 Uhr
Wenn an dieser Stelle alle Muslime und irgendwie muslimisch aussehenden Menschen auf der Stelle tot umfallen würden, würde es entsprechend eingestellten Medienschaffenden nicht weiter schwer fallen, eine neue Bedrohung durch eine durch ihr Aussehen zu unterscheidende Gruppe finden. Das hat kürzlich der Spiegel bewiesen. Der Spiegel titelte in der Ausgabe 35/2007 ((kurze Frage: wie kann man eigentlich so viel Stuss schreiben??))

“Die Gelben Spione”
Wie China deutsche Technologie ausspäht
Tja, was soll man sagen, der Angriff der “Gelben” geht weiter! Sie wagen es, unserem Rechtsstaat auf der Nase rumzutanzen und nutzen aktiv alle Möglichkeiten, die ihnen der Rechtsstaat gibt, um die Meinungs- und Pressefreiheit des Spiegels einzuschränken:
Nun hat die Vereinigung Chinesischer Akademischer und Studentischer Gesellschaften in Deutschland e.V (CASD) (sowie Einzelpersonen) einen Gang höher Geschaltet und gestern Strafanzeige gegen die Autoren der Titelgeschichte erstattet: “wegen Begehung der Straftat der Beleidigung nach §185 StGB, der üblen Nachrede nach §186 StGB, der Verleumdung nach §187 StGB, der Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen nach §166 Abs.1 StGB, der Volksverhetzung nach §130 StGB und der Verletzung von Flaggen und Hoheitszeihen ausländischer Staaten nach §104 StGB….”
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Donnerstag, 16. August 2007, 18:38 Uhr
Vor einem Jahr ist das Gleichbehandlungsgesetz in Kraft getreten. Der CDU-Generalsekretär Volker Kauder hatte sogleich die richtigen Worte:
Kauder hatte am Montag vor dem Bundesausschuss der CDU den rot-grünen Gesetzentwurf scharf kritisiert und gesagt, früher hätten die einen darauf verwiesen, es komme auf die “richtige Rasse” an. Später in der DDR sei die “richtige Klasse” propagiert worden, dann sei es um die richtige Hautfarbe gegangen. “Und jetzt erleben wir: Es muss einer die korrekte politische Einstellung haben.” Wenn das nicht helfe, werde ein Antidiskriminierungsgesetz gemacht, zitieren Medien aus Kauders Rede.
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Dienstag, 16. Januar 2007, 21:12 Uhr
Das bayerische Verfassungsgericht hat bekanntlich bestätigt, dass das Kopftuchverbot in Bayern verfassungskonform ist.
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Tags: bayern, CSU, diskriminierung, Gesetz, Inland, Islam, kopftuch, Politik, Taliban, Wolfgang_Bosbach
Samstag, 2. Dezember 2006, 5:07 Uhr
Die Trennung zwischen Staat und Kirche ist scheinbar nur wichtig, wenn es darum geht, Muslimen auf die Füsse zu treten. Wenn Christen in den USA für sich beanspruchen, dass die USA ein christliches Land ist und dass jeder Abgeordnete deshalb auf die Bibel schwören muss, dann ist das soweit in Ordnung..
In a column posted Tuesday on the conservative website Townhall.com, Dennis Prager blasted Minnesota Democrat Keith Ellison’s decision to take the oath of office Jan. 4 with his hand on a Quran, the Muslim holy book.
“He should not be allowed to do so,” Prager wrote, “not because of any American hostility to the Koran, but because the act undermines American culture.”
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Category: Ausland, Islam, medien
Tags: Ausland, Bibel, diskriminierung, Grundgesetz, Imame, Islam, Keith_Ellison, Koran, medien, USA
Donnerstag, 28. September 2006, 2:02 Uhr
If i wasn’t muslim (mp3)
IF I WASN'T MUSLIM
If I wasn’t Muslim
Ya ha deedle deedle, bubba bubba deedle deedle dum.
If I wasn’t born Mohammedan
Life for me would have been fun.
I could live and prosper
On my land and I could even build a bigger house
I wouldn’t have to, every now and then,
Run and hide like a mouse.
If I wasn’t Muslim
Ya ha deedle deedle, bubba bubba deedle deedle dum.
My neighbors wouldn’t set my home on fire
And surround me with barbed wire
I wouldn’t live in terror
Ya ha deedle deedle, bubba bubba deedle deedle dum.
Books wouldn’t teach you that I was an error
In European history.
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Sonntag, 25. Juni 2006, 11:54 Uhr
Die mediale Verlinkung von Terrorismus und Islam ist dermassen weit vorangeschritten, dass die Festnahme von 7 Terrorverdächtigen in Miami dazu führt, die Gruppe als islamistisch einzustufen. In Deutschland ist ein Fragment der Nachricht aufgetaucht, der sich in der US-Medienlandschaft nicht leicht finden lässt. So berichtet tagesschau.de am 23.06.2006:
Nach Angaben der Polizei gehören die Verdächtigen einer afrikanisch-arabischen Muslim-Gruppe namens “Seas of David” an. Auf die Spur der Gruppe sei man gekommen, weil es gelungen sei, dort einen Informanten einzuschleusen, hieß es in Behördenkreisen.
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Tags: arabisch, Ausland, diskriminierung, Islam, islamophobie, medien, Miami, muslime, Sears_Tower, Seas_of_David, Terrorismus, USA
Dienstag, 20. Juni 2006, 0:34 Uhr
A Jew and a Muslim douse Dutch fires - Amsterdam mayor, councillor defuse anti-Islam hysteria:
Cohen put his mediating skills to reducing tensions between Jews and Muslims as well. Noting that “there’s a lot of anger against Israel” over its treatment of Palestinians, he tried to separate that sentiment from anti-Semitism.
When kippa-wearing Jews complained that they were being harassed by “some people, especially people of Moroccan background, though those were not the only ones doing it,” he brought the two sides together. The Moroccans said they faced discrimination all the time. That proved “an eye-opener.” The two sides realized that “`we both belong to the group that’s discriminated against. How can we do things together?’”
[via Islamophobia Watch]
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Samstag, 6. Mai 2006, 3:03 Uhr
Ich habe nicht vergessen, dass mir der Vorwurf anhängt, ich hätte “Bezüge zur Muslimbrüderschaft”. Ich hatte nur leider die letzte Woche keine Zeit, mich damit zu beschäftigen. Habe heute beim Innenministerium angerufen und nachgefragt und die Dame im Sekretariat wusste nicht weiter also hat sie mich gebeten, das ganze schriftlich an die private Sekretärin des Ministers Herrn Schünemann zu schicken.
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Sonntag, 30. April 2006, 16:07 Uhr
Ein Schritt in die richtige Richtung: Egyptian Muslims Fight Sectarian Discrimination:
A group of Muslim intellectuals and academics have launched an initiative to promote religious tolerance and combat discrimination against non-Muslims in society after a recent attack on churches aggravated long-festering Muslim-Christian tensions.
Ein Vergleich mit der politischen Debatte um Integration und Minderheiten in Deutschland ist angebracht:
Hariri [...]
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