John Yoo has provided legal justification for enhanced interrogation technique torture. He is an advocate of the dictatorship-like “commander-in-chief”-understanding of president’s powers in “war times”. Yoo was a part and has been questioned in a legal investigation concerning the torture practice of the CIA. The so-called “ethics investigation” seems to have been stopped without really pursuing and prosecuting the bad guys, or even setting clear limits to such legal council as they delivered it. To read the morbid and horrifying logic that Yoo uses to justify dicatatorship and the abolishment of human rights, you can read his self-rightous article “My gift to the Obama presidency”…
Dieser Bericht ging heute morgen von Belal El-Mogaddedi aus Kabul, Afghanistan ein.
Wie weit können sich einige Menschen von der grossartigen Botschaft des Islam entfernen und dennoch behaupten für seine Botschaft einzutreten?
Heute morgen bin ich gegen 06 Uhr 30 durch eine gewaltige Explosion, deren Druckwelle die Fensterscheiben meines Schlafzimmers in Tausend Stücke zerbrechen liess, aus dem Schlaf gerissen worden. Wie sich kurze Zeit später bestätigt, handelt es sich bei der Explosion nicht, wie zunächst von mir vermutet, um eine Boden-Boden Rakete, sondern um eine Autobombe, die 200 Meter von meinem Aufenthaltsort im Kabuler Stadtteil Schar-i-Nau gezündet worden ist. Anschlagsziel ist das beliebte Kabuler Einkaufszentrum “Safi Landmark” gewesen, in dem sich neben zahlreichen Boutiquen und Restaurants, im obersten Stockwerk ein, auch von Ausländern gern aufgesuchtes Hotel befindet, das dem Besucher eine wundervolle Aussicht auf die Hauptstadt Afghanistans bietet.
Neue Artikel für den 24. February 2010:
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Soldaten, die im Auftrag Deutschlands im Ausland tätig seien, dürften nicht mit staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen konfrontiert werden.
Franz Josef Jung legt seine Sicht eines Rechtsstaats vor. Er hätte auch gleich sagen können, wer im Dienste seines Landes mordet, der darf nicht belangt werden. Er sichert also noch zu, dass der deutsche Oberst Georg Klein sich nicht für [...]
Wieder Amerikas meistgesuchte Karikaturist zu einem internationalen Wettbewerb der Muslimische-Frauen-Hasser:

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Hurra. In Afghanistan herrscht Demokratie! Von einer Wahlbeteiligung von 40 bis 50 Prozent ist die Rede – immerhin! Die Besatzer und Heilsbringer des Landes feiern sich selbst. Die Wahlgegner und Anschlagsandroher konnten fast die Hälfte der Wähler nicht davon abhalten, wählen zu gehen. Die Wahlkämpfer hierzulande übertreffen sich gegenseitig in der Hervorhebung dieses grandiosen Ereignisses, das auf der von uns für Afghanistan gezeichneten Geschichte einen weiteren Abschnitt markiert.
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“We’ll know it when we see it,” said Richard Holbrooke, referencing the “Supreme Court test” of how to identify pornographic material.
“Wir werden es erkennen, wenn wir es sehen,” sagte Richard Holbrooke den oberste Gerichtshof zitierend, wie pornographisches Material zu identifizieren sei.
Das ist ja eine interessante Ansicht. Bei verschwimmenden Zielen, keiner Definition von Erfolg und Misserfolg und einer Vorgehensweise, die weit jenseits vom Annehmbaren ist, stellt dieser Satz eine Frechheit dar.
Wenn man keine Definition von Erfolg hat, kann man keine Strategie generieren, um dahin zu kommen. Entsprechend, wenn es keine andere Definition von Erfolg gibt außer einem warmen flauschigen Gefühl im kollektiven Regierungsbauch, dann haben wir keine Strategie in Afghanistan.
Just a few days ago David over at Dialoginternational put the question out, if the Obama-election would put out the antiamericamism in Europe. He specially has a look at the European (German) left, which seems mostly high on Obamania ((everybody seems to have forgotten this term)). For starters he characterizes the current resentment of American policies rightly:
Yes, there has always been a current of anti-Americanism in Europe, but intensity over the past years had more to do with disastrous policies of the Bush administration than with some innate animosity towards America. Now that the Bush era has come to an end and Americans voted by a large margin for an African-American with progressive policies, will we find a more positive image of America in Germany – even among the German left?
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Der folgende Text ist die Grundlage für einen sehr informativen Vortrag, der am 3. Juli von Herrn B. El-Mogaddedi in der Leibniz Universität Hannover gehalten wurde. Der ursprüngliche Titel des Vortrags war “Ein Abriss über die jüngste Geschichte Afghanistans”. Für denjenigen, der die politischen Zusammenhänge in Afghanistan zu verstehen sucht, ist ein solcher Abriss unersetzlich! Natürlich war im Vortrag viel mehr als in der geschriebenen Version..
Afghanistan ist durch die jüngsten Entwicklungen auf nationaler und internationaler Ebene wieder in das Licht der medialen und damit auch der allgemeinen Öffentlichkeit gerückt worden. Das plötzliche Interesse gründet sich bedauerlicherweise nicht in den eigentlichen Problemen, mit denen die Zivilbevölkerung Afghanistans seit über 20 Jahren kämpft. Nicht der Terrorismus hat die Menschen Afghanistans an den Rand des körperlichen Zusammenbruchs getrieben: Nein, es sind Jahre der Besatzung und des damit zusammenhängenden Bürgerkrieges, die Tod, Krankheit, Elend und Vertreibung über die Menschen dieses mittelasiatischen Landes gebracht haben. Diese Zustände hätten Afghanistan seit 1992 schon mehrfach auf die Tagesordnung der internationalen Weltpolitik setzen müssen.
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Was wollten die Neo-Cons aus den USA in die von ihnen besetzten Länder noch exportieren?
Nach Informationen der Government Security News plant die US-Regierung den Aufbau eines großen Überwachungssystems, mit dem alle große Straßen von Kabuls, alle amerikanischen und multinationalen Militärlager und die Gebäude der afghanischen Ministerien beobachtet werden können. Damit sollen Personen verfolgt und auch die Autos anhand ihrer Kennzeichen automatisch identifiziert werden.
Die Überwachungskameras sollen Bilder über Mikrowellen übertragen und mit Notfallstromsystemen ausgestattet werden, falls die normale Stromversorgung zusammenbricht. Das Geld für das Überwachungssystem soll aus der Militärhilfe für die afghanische Regierung aufgebracht werden. Und man plant, dass alles relativ schnell erfolgen soll. Innerhalb von sechs Monaten soll das Überwachungssystem in Kabul eingerichtet sein. Dann soll es auch auf Wohngebiete erweitert werden.
Ja, nichts anderes braucht Afghanistan! Überwachung, denn es wär’ ja noch besser, wenn die Afghanen eine Aussicht auf Freiheit hätten..
Ein interessantes Interview mit Ruper Neudeck, dem Leiter der Hilfsorganisation “Grünhelme”. Der wichtigste seiner Aussagen ist sicherlich dieser hier:
Das heißt, wir schaffen nicht Sicherheit dadurch, dass wir mehr Soldaten dort hinschicken
Eben gerade gab es im Deutschland Funk eine Diskussionsrunde im Journal am Vormittag zum Thema “Irak, Afghanistan, Pakistan – Ist der Anti-Terrorkampf gescheitert?”. Eingeladen wurden Rolf Clement (Sicherheitsexperte Deutschlandfunk), Michael Lüders (Publizist und Nahost-Experte) und Rolf Mützenich (SPD-MdB, Mitglied im Auswärtigen Auschuss). Die Stimmung schwankte zwischen teilweise fehlendem Idealismus und auf der anderen Seite Resignation in Blick auf die derzeitigen Ergebnisse der Kämpfe. Vor allem die Anrufer waren – soweit ich das mithören konnte – gegen die Kämpfe und gegen weitere Interventionen von “Westmächten”.
Leider gibt es keine Aufzeichnung der Sendung bei Deutschlandradio zum herunterladen, allerdings konnte ich Teile der Sendung selbst aufnehmen.
Fast kein Kommentar!

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Nun ist es wieder soweit. Der Deutsch-Amerikanische Blogkarneval wird zum fünften Mal ausgetragen. Ich habe die Ehre, den deutschen Teil der Gastwirtschaft für den diesjährig letzten Karneval zu übernehmen. Der englische Teil ist bereits seit einigen Stunden bei George Mann Roper aufrufbar.
Es hat mich erstaunt, dass fast kein Beitrag Bezug nimmt zu den midterm-Wahlen in den USA. Dafür war die Themenauswahl sehr reichhaltig und breitgefächert. Ich habe versucht die Beiträge ungefähr thematisch zu sortieren, sodass der eilige Leser schneller querlesen kann.
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Wer trotz der früheren Ankündigung des US-Präsidenten nicht glauben mag, dass der Irakkrieg endgültig abgeschlossen ist, der sollte sich die Ausführungen von Rekruten der US-Armee anhören:
“Nobody is going over to Iraq anymore?” one student asks a recruiter.
“No, we’re bringing people back,” he replies.
“We’re not at war. War ended a long time ago,” another recruiter says.
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