Der opensource Film “Elephants Dream” hat eine Würdigung in Form eines sechsminütigen Interviews mit Andreas Goralczyk (Andy) erhalten. Das Interview ist vor allem deshalb interessant, da Andy davon spricht, dass innerhalb des nächsten halben Jahres ein nächstes “open movie” Projekt öffentlich gemacht werden wird. Daneben gibt es einen längeren Artikel zum Kurzfilm:
“Death of a president” ((Der Tod eines Präsidenten)) beschreibt im Rückblick aus dem Jahr 2008 die Umstände um den Tod des US-Präsidenten George Walker Bush. Dieser soll im Oktober 2007 nach einem Vortrag im Sheraton-Hotel zum Thema “A brighter Futur For America”. In bester Dokumentarfilmmanier werden verschiedene Zeitzeugen zum Tathergang und den sich darauf anschliessenden Analysen befragt. Dabei ist der Erzählfluss reibungslos und man gewinnt als Zuschauer schnell den Eindruck, dass hier eine wahre Geschichte wiedergegeben wird.
Über Wortfeld bin ich auf das zusammengesetzte Weltraumfoto “Pale Blue Dot” gestossen, das die Voyager 1 nach vollendeter Hauptmission aufgenommen hat.
Many haven’t notice it yet, but for three days now we are living in a new era. This era is marked by the release of the new and updated Internet Explorer 7.0 and the continuation of the Browserwars! I’ll try and copmpare the outcome of Redmond’s torturing of it’s employees with what Firefox 2.0 (due anytime now, testing RC3) has to offer.
Das Blog-Ha.us macht auf eine Forschungsarbeit an der Carnegie Mellon Universität aufmerksam, mit der sich zweidimensionale Objekte auf einem Foto erkennen und für eine teilweise Wiederherstellung der ursprünglichen 3d-Szene gebrauchen lassen.
Für den Brand in einer Schrebergartenhütte wird derzeit ein Meteor verantwortlich gemacht.
Der Einschlag eines kleinen Meteoriten aus dem Weltall hat nach Überzeugung der Ermittler einen ungewöhnlichen Brand in einer Schrebergarten-Hütte in Troisdorf bei Bonn verursacht. Nach Beratungen mit Experten sei ein Hitze-Partikel aus dem All “die wahrscheinlichste Brandursache”, bestätigte die Polizei Siegburg am Freitag. Alle anderen Ursachen könnten nach umfassenden und mehrtägigen Ermittlungen ausgeschlossen werden.
ich möchte mich zunächst einmal für Ihre Antwort bedanken, vor allem da ich mir vorstellen kann, wie wenig Zeit Sie als Abgeordneter im Bundestag haben, um nebenher Emails zu beantworten.
Weiterhin unterstütze ich den Gedanken - den eigenen Standpunkt zu vertreten - und glaube, dass nur so ein ernsthafter und fruchtbarer Dialog stattfinden kann. Wenn Sie als gläubiger Christ einen bestimmten Standpunkt aus dem Christentum (und aus der deutschen Kultur) ableiten, dann ist das nicht nur Ihr gutes Recht, sondern meines Erachtens auch eine gute Grundlage für ein Gespräch.
Gleichzeitig glaube ich, dass eine Lagerhaltung, wie sie in Ihren Aussagen erkennbar wird - hier die deutsch-christliche Leitkultur, dort die islamische Einwandererkultur - weder realistisch noch dialogfördernd ist. Das hängt einerseits damit zusammen, dass ein großer Teil der eingeborenen (oder abstämmigen) Deutschen eine Leitkultur, wie sie von der CDU im Allgemeinen vorgeschlagen wird, für sich ablehnen und viele eine Rückbesinnung auf christliche Werte nicht wollen (ganz ohne Bewertung meinerseits).
Ich hatte vor einigen Tagen eine Email an Herrn Pofalla (CDU-Generalsekretär) geschrieben, der hier einsehbar ist. Nun hat mich die Antwort erreicht, die ich wie versprochen an dieser Stelle gleichberechtigt veröffentliche:
Sehr geehrter Herr Abo-Namous,
vielen Dank für Ihre E-Mail, die ich mit Interesse gelesen habe.
„Der viel geforderte Dialog zwischen den Kulturen setzt zuerst den eigenen Standpunkt voraus – und den müssen wir wieder vertreten“, sagte der Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, zur Forderung nach einer neuen Debatte über Leitkultur und Patriotismus. Genau dies habe ich versucht, mit meinem Beitrag deutlich zu machen.
Ja, alle sind überrascht, in Deutschland gibt es tatsächlich arme Leute! Damit sind nicht unbedingt die Leute, die man auf der Straße trifft und die mit einem Hund neben sich liegend um 10 ct betteln. Es sind auch nicht die Kinder, die man vor den bekannten Supermarkts trifft, die ihr Spielzeug zu verkaufen versuchen. Es sind auch nicht die Menschen, die routiniert in jeden Mülleimer nachsehen, an dem sie vorbeigehen, ob sie nicht etwas brauchbares darin finden. Von diesem Menschen wussten wir schon immer, aber wir wissen auch, dass diese selbst schuld sind!
Seit November 2004 berichtet 'Too Much Cookies Network' live und radikal aus der Parallelgesellschaft. Die Themenwahl ist willkürlich, der Sprachstil filigran und der Gegner unklar. Zum Netzwerk gehören weiterhin folgende Seiten: