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If i wasn’t Muslim - Damir Niksic

Donnerstag, 28. September 2006, 2:02 Uhr

If i wasn’t muslim (mp3)

IF I WASN'T MUSLIM

If I wasn’t Muslim
Ya ha deedle deedle, bubba bubba deedle deedle dum.
If I wasn’t born Mohammedan
Life for me would have been fun.

I could live and prosper
On my land and I could even build a bigger house
I wouldn’t have to, every now and then,
Run and hide like a mouse.

If I wasn’t Muslim
Ya ha deedle deedle, bubba bubba deedle deedle dum.
My neighbors wouldn’t set my home on fire
And surround me with barbed wire

I wouldn’t live in terror
Ya ha deedle deedle, bubba bubba deedle deedle dum.
Books wouldn’t teach you that I was an error
In European history.

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Islamwissenschaftler wünschen Sachkunde

Mittwoch, 27. September 2006, 21:25 Uhr

Noch ein Leserbrief zum Feuilleton-Artikel in der FAZ “Der Islam will die Welteroberung” von Egon Flaig. Diesesmal von Professor em. Stefan Wild von der Universität Bonn. Unbedingt lesenwert.

Das von Egon Flaig aufgemachte Schwarzbuch des Islams bietet ein verzerrtes Einheitsbild von Gewalt, Grausamkeit und Unterdrückung.

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Was ist eine Islam-Konferenz?

Mittwoch, 27. September 2006, 0:40 Uhr

Heute lädt der Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zur vielbesungenen Islam-Konferenz in die Charlottenburg ein. Die Islam-Konferenz tagt mehr als zwei Monate nach dem von Bundeskanzlerin Merkel inittierten Integrationsgipfel. Zu Letzterem waren keine islamischen Organisationen eingeladen. Dafür waren aber Vertreter von Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern geladen, u.a. Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Somit sollte die Islam-Konferenz hoffentlich keine Integrations-Konferenz sein, die sich an eine andere Herkunft und einem diffusen Kulturbegriff orientiert, sondern ein Gespräch zwischen muslimischen Vertretern und dem Staat! Auch sollten sich die Themen und die Zielsetzung daran orientieren.

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Egon Flaigs Text in Ägypten verboten?

Montag, 25. September 2006, 20:44 Uhr

Spiegel Online berichtet, dass der ägyptische Informationsminister die Verteilung der Artikel “Der Islam will die Welteroberung” von Egon Flaig nicht im Land verteilt werden darf. Damit ist die FAZ-Ausgabe vom 16. September und eine Figaro-Ausgabe betroffen und dürfen nicht verkauft werden. Zwei Probleme habe ich damit:

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Rechtsextremismus (1)

Montag, 25. September 2006, 20:18 Uhr

Ich habe schon das Gefühl, dass diese Artikel-Sammlung eine Fortsetzung erfahren wird..

Die Schweiz hat sich dazu entschieden, ein recht hartes Ausländergesetz zu beschliessen. Nachdem Oppositionsgruppen eine Volksbefragung zum geplanten Gesetz durchsetzen konnten, haben 68% der Wähler sich für das Gesetz ausgesprochen (bei einer Wahlbeteiligung von 48%!).

Nachricht geht unter..

Vor einigen Tagen wurde in Belgien ein Komplott aufgedeckt. 17 Verdächtige aus der rechtsextremen Szene, darunter mehrere Soldaten hatten offenbar Anschläge geplant, die zur Destabilisierung Belgiens führen sollten.

Die Ermordung von Dewinter sollte den radikalen Moslems in die Schuhe geschoben werden. Durch den Mord an Abou Jahjah sollte die rechte Szene gegen die Muslime aufgestachelt werden. Die Neonazis wollten dann in einer daraus resultierenden politisch angespannten Lage nach ihrem Vorbild Adolf Hitler die Macht ergreifen in Belgien. Dann planten sie, eine unabhängige flämische Republik auszurufen.

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Uri Avnery - Muhammad’s Sword

Montag, 25. September 2006, 13:52 Uhr

Ein weiterer Kommentar zur Papst-Rede, diesmal von Uri Avnery, der mir die Veröffentlichung seines Kommentars erlaubt hat.

Since the days when Roman Emperors threw Christians to the lions, the relations between the emperors and the heads of the church have undergone many changes.

Constantine the Great, who became Emperor in the year 306 - exactly 1700 years ago - encouraged the practice of Christianity in the empire, which included Palestine. Centuries later, the church split into an Eastern (Orthodox) and a Western (Catholic) part. In the West, the Bishop of Rome, who acquired the title of Pope, demanded that the Emperor accept his superiority.

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Ramadan und Stichwahlen

Sonntag, 24. September 2006, 20:30 Uhr

Eben ist der erste Ramdan-Tag in diesem Jahr für die meisten Muslime in Deutschland zuende gegangen. Es ist immer wieder ein neues Erlebnis, den ersten Ramdan-Tag zu fasten. Gleichzeitig fanden heute die Stichwahlen zum Regionspräsidenten statt. Letztere hat Hauke Jagau inzwischen mit 58,5% für sich entscheiden können. Die Wahlbeteiligung liegt bei erwarteten katastrophalen 27,7%.

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Transrapid-Unfall - kleine Einzelheiten

Samstag, 23. September 2006, 10:41 Uhr

Ich hatte es gestern erst gegen Mittag mitbekommen: Ein Transrapid ist auf der Teststrecke in der Nähe von Lathen und Dörpen in Niedersachsen auf einen Werkstattwagen gestossen. Beim Zusammenprall sind 23 Menschen gestorben und 10 haben den Unfall schwer verletzt überlebt, darunter zwei Mitarbeiter, die im Werkstattwagen sassen und kurz vor Aufprall aus dem Wagen gesprungen sind. Die Insassen des Transrapid waren alle Mitarbeiter des Energieversorgers RWE und der Teststrecke.

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“Der Islam will die Welteroberung” von Herrn Egon Flaig

Donnerstag, 21. September 2006, 21:27 Uhr

Dies ist ein Leserbrief von Belal El-Mogaddedi zum Feuilleton-Artikel in der FAZ vom 16.09.2006 “Der Islam will die Welteroberung” von Egon Flaig. Der Artikel ist nicht kostenlos online einsehbar. Ich hoffe aber, dass die Grundaussage des Textes sowohl durch die Überschrift, als auch durch die Kritik, die Herr Al-Mogaddedi äussert klar wird..

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach der Lektüre des Artikels von Herrn Flaig ist man geneigt den folgenden Satz aus Goethes Mephisto „Mit Sturm ist da nichts einzunehmen; Wir müssen uns zur List bequemen “, zu adaptieren, und das Wort „List“ durch das Wort “Lüge“ zu ersetzen.

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Fremde Gedanken zur Papst-Rede

Donnerstag, 21. September 2006, 10:55 Uhr

Das Schlagloch von Hilal Sezgin

An den dänischen Karikaturen konnte ich mich nur mäßig stoßen, weil sie vom Inhalt her ja eher laienhaft waren; die Äußerungen Benedikts XVI. aber halte ich für auf so bezeichnende Art islamophob, dass sie mit einer Entschuldigung kaum ungeschehen zu machen wären.

Keine Frage: Lächerlich ist es, deswegen beleidigt und fäustereckend durch die Straßen zu laufen. Auch mag es durchaus sein, dass manche muslimischen Kritiker des Papstwortes nur eigene strategische Interessen im Auge haben oder eine aggressive Stimmung schüren wollen; auch hatten sicher viele der schnellsten Kritiker die Rede gar nicht selbst gelesen. Haben aber die Kritiker jener Kritiker sie gelesen - und zwar komplett?

Hilal Sezgin bestätigt im Kommentar “Stolzes Vorurteil” meine eigene Einschätzung, dass der Papst sehr wohl die Einstellung teilt, der Islam seo eine zurückgebliebene Ideologie. Sie bricht islamophobe Einstellungen sehr schön in ihre Bestandteile auf..

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Seit November 2004 berichtet 'Too Much Cookies Network' live und radikal aus der Parallelgesellschaft. Die Themenwahl ist willkürlich, der Sprachstil filigran und der Gegner unklar. Zum Netzwerk gehören weiterhin folgende Seiten: