These have to be fun and interesting times for working at BMW in Munich. Just a few days ago, BMW presented the GINA concept model, which kinda looks like a z4 crossed with a M6. The point about it is that it is covered by a flexible material like a skin. This way functions in the design can be achieved and changed dynamically and “on-line”. You’d have to have a look at this video to understand, what I’m talking about:
Verschiedene Parteien haben ihre Wahlwerbungen für die nidersächsischen Landtagswahlen ins Internet gestellt. Ich hab mich mal bei Youtube umgeschaut und meine Lieblingswerbung ist die der Grünen:
Wann hat man mal Gelegenheit, gleich zwei Notebooks am Stück zu kaufen. Oder mehr? “Ich nehme mal 3 Notebooks - oder machen sie ruhig 5 draus..” könnte Realität werden, wenn sich die Preise wie bei Amazon heute durchsetzen.
In aller Kürze: Amazon hat heute nacht vier Notebooks für jeweils unter 20€ angeboten. Visualhype ist es aufgefallen und gemeinnützig wie er zu sein scheint, hat er die frohe Kunde verbreitet.
Das müsste jeder Blogger erwartet haben: Werbung über Blogs ist eigentlich ein logischer Schritt. Vor etwa einem halben Jahr habe ich über die Bravia-Werbung geschrieben, in der 250.000 Flummis unterschiedlichster Farbe auf die Strassen San Franciscos losgelassen wurden. In der Zwischenzeit wurden einige Spoofs dieser Idee erstellt (weiter unten zu sehen), der Clip an sich hat so viel Aufmerksamkeit erzeugt, dass ein neuer Clip geplant wird, der nun vermehrt auf die Verbreitung im Internet setzt. Dazu wurde auf der Seite bravia-advert.com ein Blog eingerichtet, in dem der Fortschritt des Clips mitverfolgt werden kann. Der neuste Eintrag handelt davon, dass eine Zeitung die Vorbereitungen zum Clip erwähnt hat - naja, es ist die EveningTimes, eine Lokalzeitung aus Glasgow.
Wozu braucht sich gerade BMW auf solche Tricks zu stützen, um in Google weiter oben aufzutauchen? Naja, jedenfalls hat Google reagiert und die deutschen Seiten des Autobauers mit einem Pagerank 0 versehen.
Davon mal abgeshen, hat sich jemand mal den Quelltext der Seite angeschaut? Wie schlecht muss man programmieren, um einen solchen Salat auszuspucken? Nur als Schmankerl:
Unbedingt empfehlen möchte ich jedem Hannoveraner das Eishaus, das zur Zeit (und seit heute) am Steintor steht. Wie ich von der Uni per U-Bahn nach hause fahre sehe ich im U-Bahn-Fernsehen die Meldung über das Eishaus, das am Steintor stehen soll. Hier ausserdem ein Eintrag eines Hannoveraners (der mir bei hannoverblogs.de noch nicht übern Weg gelaufen ist; vielleicht wird er ja hierüber darauf aufmerksam..)
Leider hatte ich keine Kamera dabei, deshalb musste die Handy-Kamera herhalten. Einige Bilder sind sogar nicht komplett missglückt!
Mal wieder auf Cartoonland.de unterwegs gewesen (ich kann mich noch nicht vom Lachanfall erholen.) bin ich auf einen Test des New-Generation-Bankautomaten gestossen. Da es inzwischen kein Bankgeheimnis mehr gibt, kann es demnächst so oder so ähnlich am Automaten ablaufen.
Seit einiger Zeit bekomme ich referrer-Spam von Seiten, die Geld, Geschlechtsverkehr, Drogen oder alles auf einmal versprechen. Da die Seite keine Referrer darstellt, stört mich das nicht weiter - sollen sie ruhig! Heute wollten die Betreiber dieses Spams offenbar herausfinden, ob ihre zig Anfragen am Tag Erfolg gebracht haben und haben in der Suchmaske der Seite nach “internet-Casinos-Software” gesucht! Dass bei der Suche nichts rauskommt, dürfte klar sein, aber interessant wird es erst jetzt!
Im Block SE-Queries werden nicht nur Suchterme von google, yahoo und msn dargestellt, sondern auch welche von der lokalen Suchfunktion. Dadurch wird es möglich, dass ich den Betreibern dieser Seite irgendwann den Rang ablaufe bei der Suche nach diesen Begriffen! Spamt euch doch selber!
Daß Firmen wie Adidas und Nike Bälle für ihre Werbungen benutzen ist leicht verständlich. Ausser den geeigneten Schuhen braucht man für die meisten Ballsportarten zumindest einen Gegenspieler. Notfalls muss man sich einen “besorgen”.
Ein Ball hat aber auch die Eigenschaft, dass man sich gezwungen sieht, etwas mit ihm anfangen zu wollen (das trifft auch auf ballähnliche Objekte zu) - und alle wollen ihn haben!
Außerdem können Bälle in besonders hoher Anzahl und bei genügend hoher Geschwindigkeit sehr gefährlich - oder alternativ sehr interessant zu beobachten sein - kommt auf die Atmosphäre an. Auf bravia-advert.com kann man beobachten, wie es aussieht, wenn 250.000 (ich wiederhole, das sind zweihunderttausend!) Gummibälle (Flummis) über die steilen Strassen San Franciskos losgelassen werden. Das ganze ist eine Werbung für das neue LC-Display von Sony. Ich muss schon sagen, Respekt für diese Idee! Sowohl das Video (in zwei verschiedenen Längen), als auch die weiterlesen...
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