Mittwoch, 16. April 2008, 10:30 Uhr
Anders deutsch kommentiert den taz-artikel “Tätersuche in sprachlosen Communitys“. Ein herrlicher Artikel, der die Wirren und Ungereimtheiten vieler Medienberichte herausstellt. Da ist die Rede von DNA-Asiatinnen, Kindstöterinnen und deren obligatorische professionelle Vertreter - sofern sie Migranten sind, da diese eher zu Sprachlosigkeit neigen - und von der Schnittmenge zwischen “Muslimen” - die sich per se einer strengen Hierarchie unterordnen - und Asiaten, deren Töchter keine Freiräume haben. Lesebefehl!! Am besten laut vorlesen..
“Vielleicht konnte die Mutter des toten Babys kein Deutsch und hatte nie von einer Babyklappe gehört?“ (taz)
Das kann schon sein, dass sei kein Deutsch konnte. Es kann auch sein, dass sie nichts von einer Babyklappe wusste. So wie viele andere Frauen in Deutschland. Wie kommt es zu genau dieser Vermutung? Warum werden gerade Sprachschwierigkeiten als Grund für den Tod des Kindes ins Spiel gebracht?
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Tags: Asiaten, baby, deutsch, Deutschland, dna, medien, Migranten, muslime, taz
Dienstag, 14. August 2007, 18:50 Uhr
In Peine hat der Bürgermeister (Michael Kessler) den Beamten vorgeschlagen, mittags und während der Arbeitszeit einen 10 minütigen Mittagsschlaf zu halten, um ihre Energien zu sammeln und danach frischer ihre Arbeit erledigen zu können. Er selbst soll seit 20 Jahren regelmäßig diese Praxis durchführen und sie habe ihm nur gut getan.
Die Beamten scheinen den Vorschlag abzulehnen, was sich Bürgermeister Kessler nur damit erklären kann, dass die Beamten das Stereotyp des faulen Beamten nicht bedienen wollen. Wenn das aber der Fall ist, dann sollten auch sämtlich Kaffeemaschinen aus Rathäusern und Ämtern verschwinden. In Hannover hat Oberbürgermeister Stephan Weil einen ähnlichen Vorschlag bereits kategorisch abgelehnt…
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Kommentare (2)
Category: Gesundheit, Inland, Islam, Politik, Wissenschaft, medien
Tags: Gesundheit, Inland, Islam, medien, Politik, Wissenschaft
Mittwoch, 11. April 2007, 10:48 Uhr
Sehr geehrte AOK Schleswig Holstein,
Sehr geehrte Sachbearbeiter N., B. und B. und andere,
Ich weiß ja nicht, was Sie von meinen Lebensverhältnissen halten, aber so schnell ändern sich die Daten zu meinen Familienangehörigen nicht! Sie haben mich inzwischen in mehreren Briefen um “Mithilfe” gebeten, die Daten zu meiner Familienversicherung auf dem Laufenden zu halten. Zuletzt ist das am 22.2., am 5.4. und am 10.4. geschehen. Dabei wollen Sie wissen, ob ich geheiratet habe oder mich scheiden ließ, ob die Anzahl meiner Kinder sich geändert hat oder diese sich plötzlich gedacht haben, die Schule vorzeitig zu beenden.
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Donnerstag, 5. April 2007, 8:33 Uhr
Dass sich Menschen etwa in Afrika oder im nahen Osten über die wenigen Wasservorräte bekriegen (werden), ist für viele fast schon zur Normalität - vor allem in Europa. Dass aber Wasserknappheit auch Europa treffen kann, das ist noch nicht eingesickert.. ich muss zugeben, auch bei mir nicht! Schließlich haben wir im Garten eine Pumpe installiert und gräbt man nur zwei Meter in den Boden, findet man schon Wasser. Die Qualität ist zwar erst nach weiteren 10 Metern soweit, dass man das Wasser auch trinken kann, aber wie soll man sich ein Deutschland vorstellen, in dem eine Wasserknappheit vorliegt?
Da ich denke, dass das Thema in Zukunft umso wichtiger sein wird, möchte ich an dieser Stelle eine Zusammenstellung einiger Artikel zum Thema anbieten. Die Hauptquelle ist dabei Deutschland Radio, das seit einiger Zeit oftmals über Wassertechnologien und Wasserknappheit berichtet hat.
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Dienstag, 9. Januar 2007, 2:34 Uhr
Die Organisation “Ärzte ohne Grenzen” bittet mit der “Medikamentenkampagne” um Unterschriften, um zu versuchen, das schweizerische Unternehmen Novartis AG dazu zu bewegen, eine Klage gegen das indische Patentrecht fallen zu lassen.
Millionen von Menschen weltweit sind auf erschwingliche Medikamente aus Indien angewiesen. Das indische Patentrecht stellt Menschenleben über Patente. Doch das Pharmaunternehmen Novartis versucht dies durch eine Klage zu ändern. Weder Novartis noch irgendeine andere Firma darf dem Zugang zu lebensnotwendigen Medikamenten im Wege stehen. Wir fordern Novartis auf, die Klage gegen das indische Patentrecht fallen zu lassen.
Unterschreiben! oder .. weiterlesen..
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Donnerstag, 13. Juli 2006, 23:21 Uhr
FAZ - Schützt Beschneidung vor Aids?:
Als im vergangenen Jahr eine afrikanisch-französische Gruppe von Aidsforschern die Ergebnisse einer Studie zur Vorbeugung von Aidsinfektionen in „Orange Farm“ in der Nähe von Johannesburg präsentierte, erntete sie nicht nur Lob, obwohl die Resultate durchaus Eindruck hinterließen. Danach schien das Risiko beschnittener Männer, sich bei einer infizierten Frau anzustecken, offenkundig statistisch um sechzig Prozent geringer zu sein als das der unbeschnittenen Männer.
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