US-invasion of Iraq .. a success story
Yeah, George W. Bush was right… Nice clip by the daily show.
Yeah, George W. Bush was right… Nice clip by the daily show.
The “Muslim Observer” Bendib asks one very important question about the assassination of the Palestinian Hamas official in Duba: How many Mossad agents does it take to assassinate ONE unarmed Palestinian?
Of course we could also ask, why the agents have to be flown in from all those countrys and with all those different passports and so on.. but when an affair stinks, it just stinks. You don’t really know, where the smell is coming from, but actually it doesn’t really matter. There is a rotten fish hidden somewhere and you won’t get the stink out unless you turned the whole location upside down.
Another thought: What would happen if Palestinians targeted an Israeli official in the same way? Say the Israeli education minister was staying at a hotel in a random country and because nobody really knows him internationally and nobody really cares for him, his guards aren’t on their heighest alert. A Palestinian group is able to get to him and kills him. What would that be called? What would not only international media but also all political faction be crying?
And that’s what i call an assassination. And this goes – there’s no question about it – for Germans, Americans and others murdering people in Afghanistan. Assassination has nothing to do with a justifiable war and it’s not even able to stop a war effectively. It’s mostly good to throw the opponent back in their strategy, but eventually more radical and bitter people would take the place of the assassinated one and the violence would continue. And we can’t shut our eyes to the justifiability of their radicality and their bitterness. They would have learnt, that their enemy is ruthless and knows no boundaries to achieving his political means. No more has to be said to this assassination.
Oh one thing yet: The comment by Bendib is nicely placed. It reads: “Cowardice is our number one strength! We don’t do well in a fair fight: remember Lebanon?”. Beside the point of cowardice, i think it’s important to remember that the Israeli army and Israel as a country has suffered significantly in public relation carma due to their more-or-less loss in the Lebanon war 2006. Also the methods used by the Israeli army – bombing civilians and blaiming the opponents, invading without real grounds, etc.. – and the civilian victims due to those methods hasn’t reflected well on Israel and their army as a whole. Maybe the successfull (i use this word of course not meaning that the loss of a life could in any way described as ’success’) assassination is a way for Israel to reestablish its credibility as killing machine??
Wie weit manche Medien sich weit weniger dem Berichten und Informieren und weit mehr der Öffentlichmachung neid- und missgunstgeprägter Einstellungen widmen, sieht man derzeit an diversen Artikeln über die wirtschaftliche Misere Griechenlands. Da erfreut es umso mehr, den Artikel des Journalisten und “Halbgriechen” Michalis Pantelouris zu lesen, der diese Art der Stimmungsmache anprangert und bloßstellt. Leseempfehlung!
So geht es weiter mit jedem Fakt, der da in die Welt geblasen wird, als neu oder sensationell verkauft, als Grund für die Misere. Es wird das Bild gemalt von einer Nation, die in fauler Gier anstatt zu arbeiten lieber die EU ausgenommen hat und jetzt überversorgt und fett am Strand liegt, während in Deutschland hart gearbeitet wird, um ihnen das Geld hinterher zu werfen. Natürlich braucht man keinen Nobelpreis, um zu erkennen, dass es so nicht stimmt. Man braucht gerade mal ein Gehirn.
Die Collatz-Vermutung besagt, dass wenn du eine Zahl herauspickst und, wenn sie gerade ist, sie durch zwei teilst und wenn sie ungerade ist, sie mit drei multiplizierst und eins hinzu addierst, und diese Prozedur oft genug wiederholst, dass schlußendlich deine Freunde dich nicht mehr anrufen werden, um dich zu fragen, ob du mit ihnen ausgehen möchtest. via: xkcd
Das Collatz-Problem besagt eigentlich, dass man immer auf die Zahlenfolge 4,2,1 kommt, wenn man eine beliebige natürliche Zahl nimmt und iterativ folgende Bedingungen durchläuft:
Meine Frage wäre: müsste nicht sogar die Zahlenfolge 16, 8, 4, 2, 1 zum Schluß stehen (außer in drei Ausnahmefällen)? Die 16 wäre die erste Zahl, auf die man nicht nur durch Division von 32 durch zwei kommt, sondern auch durch Multiplikation von 5 mit 3 mit anschließender Addition von 1. Bei der 8 müsste 7 durch drei teilbar sein, was es nicht ist und auf die Vier käme man außer von der 8 nur durch die 1, was aber hieße, dass die Zahlenfolge 4,2,1 bereits durchlaufen sein müsste. D.h. außer in den Ausnahmefällen 4, 2 und 1 selbst käme man immer auf eine Reihe, die 16, 8, 4, 2, 1.
John Yoo has provided legal justification for enhanced interrogation technique torture. He is an advocate of the dictatorship-like “commander-in-chief”-understanding of president’s powers in “war times”. Yoo was a part and has been questioned in a legal investigation concerning the torture practice of the CIA. The so-called “ethics investigation” seems to have been stopped without really pursuing and prosecuting the bad guys, or even setting clear limits to such legal council as they delivered it. To read the morbid and horrifying logic that Yoo uses to justify dicatatorship and the abolishment of human rights, you can read his self-rightous article “My gift to the Obama presidency”:
In 2005, a Navy Seal team dropped into Afghanistan encountered goat herders who clearly intended to inform the Taliban of their whereabouts. The team leader ordered them released, against his better military judgment, because of his worries about the media and political attacks that would follow.
In less than an hour, more than 80 Taliban fighters attacked and killed all but one member of the Seal team and 16 Americans on a helicopter rescue mission. If a president cannot, or will not, protect the men and women who fight our nation’s wars, they will follow the same risk-averse attitudes that invited the 9/11 attacks in the first place.
So, to defend an army unit which is infiltrating and thereby occupying a foreign country, it should be considered good practice to kill any goat herders lurking around. After all, what are they doing in a military area? Yeah, this is the real power, that Obama will ultimately need.. At least if he wants to further the anger at the US strategies around the world and get more people to fight against the US and eventually bring the war to the American Citizens.
Instead of sending Yoo to a Guantanamoesque prison facility he got back to his old job of being professor of law at UC Berkeley, where surely he will be able to pass on his great wisdom. This cartoon depicts the irony of the whole thing:
Dieser Bericht ging heute morgen von Belal El-Mogaddedi aus Kabul, Afghanistan ein.
Wie weit können sich einige Menschen von der grossartigen Botschaft des Islam entfernen und dennoch behaupten für seine Botschaft einzutreten?
Heute morgen bin ich gegen 06 Uhr 30 durch eine gewaltige Explosion, deren Druckwelle die Fensterscheiben meines Schlafzimmers in Tausend Stücke zerbrechen liess, aus dem Schlaf gerissen worden. Wie sich kurze Zeit später bestätigt, handelt es sich bei der Explosion nicht, wie zunächst von mir vermutet, um eine Boden-Boden Rakete, sondern um eine Autobombe, die 200 Meter von meinem Aufenthaltsort im Kabuler Stadtteil Schar-i-Nau gezündet worden ist. Anschlagsziel ist das beliebte Kabuler Einkaufszentrum “Safi Landmark” gewesen, in dem sich neben zahlreichen Boutiquen und Restaurants, im obersten Stockwerk ein, auch von Ausländern gern aufgesuchtes Hotel befindet, das dem Besucher eine wundervolle Aussicht auf die Hauptstadt Afghanistans bietet.
Die grüne Glasfassade des Gebäudes ist massiv beschädigt, und die vielen kleinen Läden im näheren Umkreis sind in starke Mitleidenschaft gezogen worden.
Nach ersten Informationen sind heute morgen zwei Fahrzeuge in die Kreuzung vor dem “Safi Landmark” eingefahren. Die Insassen der Fahrzeuge tragen Polizeiuniformen und geben vor, auf Patrouille zu sein. Aus diesem Grund lassen die an jeder großen Kabuler Kreuzung positionierten Beamte, sie bis vor den Haupteingang des Gebäudes vorfahren. Dort steigen mehrere Personen aus und erschiessen die vor dem Gebäudeeingang stehenden, vollkommen überraschten, privaten Wachmänner. Während die Polizei an der Kreuzung das Feuer auf die Angreifer eröffnet, wird das zweite Fahrzeug vor einem weiteren Eingang des Gebäudes zur Explosion gebracht. Die wuchtige Explosion lenkt die Aufmerksamkeit der Sicherheitskraefte für wenige Momente von den Angreifern ab, so dass die Bewaffneten in das Gebäudeinnere eindringen könenn, und ihr mörderisches Treiben fortsetzen. Nach ersten Angaben hat es mindestens zehn Tote gegeben, aber es ist anzunehmen, dass dieser Angriff mehr Menschen das Leben gekostet hat. Der ersten Explosion folgen mehrere kleine Explosionen und heftige Feuergefechte mit schweren und leichten Feuerwaffen in den Seitenstraßen, Auseinandersetzungen, die sich zum Teil direkt vor meiner Haustür abspielen.
Gegen 08 Uhr 30 ereignet sich noch einmal eine schwere Explosion, ob es sich dabei um eine weitere Autobombe handelt, ist immer noch nicht bekannt. Seit 10 Uhr 00 herrscht Ruhe, die Schüsse sind verstummt, wie auch die Sirenen der Rettungswagen; jetzt, nach über zwei Stunden können keine Menschen mehr gerettet werden, die Zeit der Leichenwagen is gekommen. Kabul ist still, totenstill.
Der Stadtbezirk ist abgeriegelt, fuer den privaten Verkehr blockiert, die afghanischen und internationalen Fernsehsender zeigen die ersten Bilder vom Anschlagsort. Menschen stehen auf den Strassen vor dem Anschlagsort, ihre Verzweiflung steht ihnen ins Gesicht geschrieben, einige weinen. An Gewalt, Mord und Tod kann sich niemand gewöhnen, will sich niemand gewöhnen.
Ich höre wie in den umliegenden Gebäuden die Glassplitter zusammengekehrt werden, und wie sie klirrend in Metalleimer fallen; die ersten Aufräumarbeiten haben begonnen. Die Sachschäden können behoben warden, aber heute werden aus vielen afghanischen Haushalten Klagegesänge ertönen, tränenerstickte Stimmen zu hören sein, Kinder um ihre Väter, Frauen um ihre Ehemänner, Eltern um ihre Söhne trauern, und Angehörige in den kärglich ausgestatteten Krankenhäusern am Krankenbett um das Leben ihrer Lieben bangen.
Heute ist der Geburtstag des Propheten des Islam, Mohammad. In einigen Ländern der muslimischen Welt wird dieser Tag, der keinem religiösen Ritus entspricht, aber sich als eine Tradition in die Lokalkultur eingebürgert hat, mit Rezitationen aus dem Quran und besonderen Armenspeisungen gefeiert. Gestern hat die private afghanische Fernsehstation “Ariana” den bekannten Film “The Message” gezeigt, in dem in wunderbarer Weise der Beginn und die befreiende Entfaltung des Islam nachgezeichnet wird, ein filmisches Kunstwerk, ein Plädoyer für den Islam, produziert in den 1970iger Jahren von Moustapha Akkad, der vor wenigen Jahren selbst bei einem Terroranschlag in Jordanien gestorben ist. Dieser Film bewegt mich immer wieder, auch wenn ich ihn schon unzählige Male gesehen habe, zeigt er doch die vom Propheten gelebte beispielhafte Praxis des Islam auf, geprägt von Barmherzigkeit, Vergebung, Edelmut, Tugendhaftigkeit, Aufrichtigkeit und vor allem Gerechtigkeit. Die Nachrichtensender lassen verlauten, dass der Sprecher der Taliban Zabiullah Mujahid die Verantwortung für den morgendlichen mörderischen Anschlag übernommen hat. Wie weit können sich einige Menschen von der grossartigen Botschaft des Islam entfernen und dennoch behaupten für seine Botschaft einzutreten?
Durch mein glasloses Fenster überhöre ich ein kurzes Gespräch zwischen zwei Sicherheitsbeamten, die gemeinsam die Scherben der Fensterscheiben ihres kleinen Zimmers, unweit von meiner Wohnung gelegen, aufsammeln:” Gott sei es gedankt, dass wir zum Morgengebet wach geworden sind und nicht im Zimmer waren, als die Scheiben zerbarsten, sonst wären wir wohl nicht heil davon gekommen. Alhamdulillah!” Die Menschen halten unbeirrbar an ihrer Religion fest; sie wissen, dass Terrorismus von den Lehren des Islam nicht abgeleitet werden kann. Ihre Religion hat nichts mit der Überzeugung einiger weniger Verblendeter zu tun; dies gibt Hoffnung auf ein bessere Zukunft, wie auch der Ruf des Muezzin in der Moschee nebenan, der die gläubigen Muslime gerade zur Teilnahme am Freitagsgebet aufruft. Viele werden auch heute dem Ruf folgen, trotz der nassen Kälte, trotz der aufgweichten Zufahrtswege, trotz eines mördersichen Fanatismus, der heute morgen wieder einmal seine hässliche Fratze gezeigt hat. Die Menschen dieser Stadt, dieses seit 30 Jahren von Invasion, Krieg und Besatzung geschundenen Landes geben ihre Hoffung auf eine bessere Zukunft nicht auf.
P.S.: Ich gehe in den Garten meines Hauses und entdecke in einem Blumenbeet ein fast künstlerisch anmutendes Stück Metall. Bei näherer Betrachtung stelle ich fest, dass es sich um ein Stück des Autos handelt, das heute Morgen unweit von meiner Wohnung explodiert ist. Ausdruck der Kunst des sinnlosen Töten!
Vor zwei Tagen sind 29 Zivilisten, darunter Frauen und Kinder bei einem Angriff durch Natoflugzeuge in der Provinz Uruzgan ermordet worden, von diesem Anschlagsort habe ich keine Bilder gesehen. Dort hat die hochmoderne Technik feige gewütet. Sinnlos ist auch diese Kriegskunst gewesen, wie so vieles in diesem schmutzigen und unehrlichen Krieg am Hindukusch.
M.Belal El-Mogaddedi, Kabul-Afghanistan
Menschenrechte gelten offenbar nur, wenn abstrakte Freundschaftsverhältnisse nicht im Wege stehen. Eine Studentin fragt Obama, warum die USA die Menschenrechtsverletzungen durch Israel und Ägypten an den Palästinensern im Gaza-Streifen nicht verurteilen – und ganz im Gegenteil gar mithelfen.
Last night you spoke in your State of the Union address you spoke of America’s support for human rights. Then, why have we not condemned Israel and Egypt’s human rights violations against the occupied Palestinian people? And yet we continue supporting them financially with billions of dollars from our tax dollars?
Letzte Nacht haben Sie in Ihrem Rede zur Lage der Nation von der Unterstützung der Menschenrechte durch Amerika gesprochen. Warum dann haben wir nicht Israels und Ägyptens Menschenrechtsverletzungen gegen das besetzte palästinensische Volk verurteilt? Und wir unterstützen sie sogar finanziell mit Milliarden unserer Steuer-Dollar?
Seine Antwort ist eine Karikatur der amerikanischen Außenpolitik, die sehr oft von Menschenrechten und anderen schönen Dingen palavert, aber ebenso oft genau diese Dinge aktiv bekämpft. In seiner Antwort weicht er der eigentlichen Frage aus und stellt – da ist er ja nicht alleine – den “Nahostkonflikt” als prinzipiell unlösbar dar. Dazu bedient er sich der alten Lüge, dass dieser Konflikt schon lange angedauert hätte (er spricht von Jahrhunderten!!).
Außerdem beantwortet er nicht die Frage. Die Menschenrechtslage sollte eigentlich reichlich wenig mit der Politik zu tun haben. Ob nun die Hamas Israel anerkennt oder nicht, spielt bei der Frage keine Rolle, ob Israel Zivilisten ermorden darf oder ob Israel, Ägypten und ein Großteil der Staatengemeinschaft den Palästinensern die Existenz aberkennen dürfen. Aber selbst das ist nur der Anfang der Forderung nach Menschenrechten für die Palästinenser. Das Recht auf Eigentum ist etwas, was Palästinensern schon seit langem abgesprochen wird. Und das ist derzeit nur mit der Unterstützung der USA möglich, die sich nebenbei auch in Ägypten gegen den demokratischen Volkswillen stellt und einen Despoten unterstützt und verteidigt.
Ich frage mich, ob die Unterstützer Obamas in den USA auch das an ihm so toll finden!
via mondoweiss
Gabriel bei Jewssansfrontiers hat sich auch die Antwort von Obama angeschaut und macht auf eine wirklich komische Sache aufmerksam:
But I would like to highlight the beginning of Obama flat footed, inarticulate, mendacious (a vibrant democracy? Not even a sick democracy like the U.S. is) and unintelligent answer:
“The Middle East is obviously an issue that has plagued the region for centuries…
Wow! We got used to Obama channeling Bush’s policies, but here he is also channeling Bush’s torture of the English language. What the hell does this sentence mean?
If I were inclined to deep parsing, I would have said that the President meant exactly what he said, namely, that the trouble with the region is itself. In other words, the region sucks, and has sucked for “centuries”. The people there are just, well, the way they are. Clearly, if that’s the case, one might solve the problem by taking the Middle East out of “the region”, i.e., making the region (i.e., the Middle East) less Middle Eastern (for example, by ethnically cleansing it and putting there a lot of Jews from Brooklyn instead), or at least by imposing on it the oh-so enlightened dominion of Israel and the U.S. Beneath the incoherence there is a clear affirmation of crude Orientalism. Small wonder Obama doesn’t mention occupation. From this orientalist perspective, occupation, far from being the problem, is in fact the solution.
Of course, one can be charitable towards Obama and read it as merely total incoherence that comes from having nothing to say after he had abdicated all pretense to pressure Israel into making the mildest of conciliatory gestures.
Obama sagt tatsächlich, dass der “Nahe Osten offensichtlich ein Problem ist, das die Region für Jahrhunderte geplagt hat”. Das Problem der “Region” ist wohl ihr Dasein als “Naher Osten”?? In diesem Licht erscheint die von mir oben angeführte Lüge (dass nämlich der Nahostkonflikt Jahrhunderte alt ist) nicht ganz so schlimm. Jahrhunderte lang war die Region sehr nahöstlich. Vielleicht sollten wir den “Nahen Osten” aus der Region verbannen?!
Andererseits könnte man ja einfach die Perspektive wechseln und nicht ständig den “Nahen Osten” als “nahe gelegenes östliches Wirkgebiet Europas” ansehen?! Das könnte sogar das Problem lösen.
Der “Verfahrensfehler” in der Beweisaufnahme für den Fall gegen die Ex-Mitarbeiter von Blackwater in den USA bestand in der Androhung von Jobverlust! Jobverlust! Der Rechtsstaat USA sieht vor, dass eine unter Druck erwirkte Aussage nicht vor Gericht verwendet darf, deshalb kann der Fall nicht weiter bearbeitet werden (die Zeugenaussagen sind da vollkommen irrelevant offensichtlich!). Huffingtonpost stellt es ein wenig anders dar:
The case against the five men fell apart because, after the shooting, the State Department ordered the guards to explain what happened. In exchange for those statements, the State Department promised the statements would not be used in a criminal case. Such limited immunity deals are common in police departments so officers involved in shootings cannot hold up internal investigations by refusing to cooperate.
Die Anklage gegen die fünf Männer ist zusammengebrochen, da das auswärtige Amt die Wachen angeordnet hatte, zu erklären, was passiert war. Im Gegenzug für diese Aussagen versprach das Amt, dass die Aussagen in keiner Strafsache verwendet würden. Solche eingeschränkten Immunitätshandel sind in Polizeibehörden geläufig, damit in Schusswechseln involvierte Beamte interne Ermittlungen nicht durch Kooperationsverweigerung aufhalten.
Soviel zu von den USA angestellte Soldaten, die Iraker wahllos ermorden.
Khalid Sheikh Mohammed wurde innerhalb von 5 “Sitzungen” insgesamt 183 Mal einem simulierten Ertrinken ausgesetzt, man hat ihm die Misshandlung seiner Kinder angedroht und einen netten Aufenthalt scheint er neben diversen Geheimgefängnissen auch in Guantanamo gehabt zu haben, um seine “Kooperation” zu erwirken, sodass er seine Schuld zugab. Dieser Prozess ist vollkommen rechtsstaatlich und geht als Sieg der Judikative über einen Terroristen durch. Das gilt ebenso für all diese Terroristen, die in Guantanamo festsitzen oder saßen.
Wundert es da wen, wenn Iraker wütend werden? Und nach ihnen Afghanen, Pakistani und andere mehr?
Mehr Informationen:
Videos von gestrigen Demonstrationen in Ägypten. Die Demonstranten wollen lediglich, dass ihre Einreise in den Gaza-Streifen erlaubt wird. Die Polizisten sind ob der vorhandenen Kameras bewusst “vorsichtig”, trotzdem zeigt sich hier und da die Brutalität, mit der sie gegen die Demonstranten vorgehen. Diese Bilder wird man natürlich im deutschen Fernsehen nicht sehen.
Und zu einem Leitspruch der Kampagne wird in Analogie zu Moses: ‘Oh Pharao, let my people go!’
Stephen M. Walt ist US-Professor für internationale Beziehungen an der Harvard University. Diesen Text veröffentlichte er im Englischen auf seinem Blog bei foreignpolicy.com.
Wußten Sie, dass der Gaza-Freiheitsmarsch — eine Gruppe von mehr als 1300 Friedensaktivisten aus 43 Staaten — derzeit, zum Jahrestag des brutalen israelischen Angriffs, der vor einem Jahr mehr als 1000 Menschen umbrachte, gegen die fortgesetzte Blockade des Gaza-Streifens protestieren? (Es gibt ein unabhängiges Bestreben, Hilfslieferungen unter der Schirmherrschaft der Gruppe Viva Palestina nach Gaza zu bekommen)
Wußten Sie, dass der Freiheitsmarsch derzeit in Kairo feststeckt, da ihm die ägyptische Regierung die Erlaubnis zur Einreise nach Gaza verweigert? Das Mubarak-Regime hat seine eigenen Probleme mit der Hamas und es ist außerdem von ökonomischer und militärischer Hilfeleistung aus den USA abhängig. Israel und die Vereinigten Staaten möchten die negative öffentliche Aufmerksamkeit nicht haben, die der Freiheitsmarsch mit sich bringen könnte und sind völlig zufrieden damit, die Gaza-Bewohner leiden zu lassen. Es ist also unnötig zu erwähnen, dass Washington keinen Druck auf Ägypten ausübt, um den Konvoi durchzulassen.
Wußten Sie, dass diese Ereignisse in der arabischen Welt extensiv behandelt werden und Probleme für Mubarak & Co. erzeugen könnten, da die Ägypter wieder einmal als bei der kollektiven Bestrafung, die Israel der Gaza-Bevölkerung zufügt, der Mitschuld überführt werden?
Wußten Sie, dass eine der Teilnehmerinnen des Konvois eine 85-jährige Holocaust-Überlebende (Hedy Epstein) ist und dass sie kürzlich einen Hungerstreik angefangen hat, um dagegen zu protestieren, dass dem Konvoi die Reise nach Gaza verwehrt wird?
Sie haben wahrscheinlich nichts von alledem gewußt, aber es ist auch nicht wirklich Ihr Fehler. Sie bekommen Ihre Nachrichten von Mainstream-Ketten wie der New York Times oder der Washington Post und keine dieser berühmten Zeitungen hat sich bemüht, diese Geschichte zu verfolgen. Was empfinden sie als wichtig? Also, im Falle der Times drückt sich ihre Wahrnehmung einer großen Nahost-Geschichte derzeit in der herzerwärmenden Saga eines kleinen Shawarma-Ladens in Amman.
Wenn Sie ein wenig mehr über diese würdige Bemühung, den Gaza-Bewohnern zu helfen, erfahren möchten, können Sie die Webseite der Gruppe besuchen. Oder sie können es bei Mondoweiss verfolgen oder gar in der Ha’aretz darüber lesen. Und dann könnten Sie eine Idee davon bekommen, warum die Mubarak-Regierung nicht sehr beliebt ist, warum sich Israel immer größer werdender Kritik für sein Benehmen ausgesetzt sieht, warum die Vereinigten Staaten weiterhin in einem Großteil der arabischen und islamischen Welt verschmäht wird und warum die Bloggosphäre so wichtig ist.
In Deutschland ist es noch schwieriger an Informationen zu kommen. Zwar hat das ZDF gestern abend einen kurzen Beitrag zum Thema gesendet, der Tagesschau-Korrespondent Oliver Mayer-Rüth hatte es einen Tag zuvor sogar geschafft, in einem Beitrag zur Lage im Gaza-Streifen ein Jahr nach dem blutigen Angriff durch Israel, die internationale Protestbewegung komplett zu ignorieren.
Gedruckte Informationen gibt es vor allem in der “Junge Welt”, der znet und ganz wenig bei der taz.
Al-Jazeera hat mit zwei US-Kongressabgeordneten gesprochen, die seit einem Jahr versuchen, die Not der Menschen im Gaza-Streifen zu lindern. Es sind die Abgeordneten Brian Baird und Keith Ellison, die leider bislang ohne Erfolg versucht haben, das Thema auf die Tagesordnung zu setzen und die vollkommene Einseitigkeit der US-Politik aufzuweichen.
Der Abgeordnete Brian Baird hat sich entschieden, für die nächsten Wahlen in 2010 nicht anzutreten.
Ich fürchte, dass die US-Bevölkerung erst nach weiteren drei Jahren merken wird, dass Obama nicht geliefert hat, was sie von ihm verstanden hatten. Wieder einmal eine herrliche Karikatur von Amerikas meistgesuchten politischen Karikaturisten.
Diese Frage stellt Bruce Schneier und seine Antwort sollte von Politikern auf der ganzen Welt aufmerksam gelesen werden. Das gilt u.A. auch bei der Frage nach den “Nackt-Scannern”, die wieder vermehrt eingefordert werden! Einige Punkte aus dem Artikel:
Und hier der Ausblick:
Today, we can project indomitability by rolling back all the fear-based post-9/11 security measures. Our leaders have lost credibility; getting it back requires a decrease in hyperbole. Ditch the invasive mass surveillance systems and new police state-like powers. Return airport security to pre-9/11 levels. Remove swagger from our foreign policies. Show the world that our legal system is up to the challenge of terrorism. Stop telling people to report all suspicious activity; it does little but make us suspicious of each other, increasing both fear and helplessness.
Counterterrorism is also hard, especially when we’re psychologically prone to muck it up. Since 9/11, we’ve embarked on strategies of defending specific targets against specific tactics, overreacting to every terrorist video, stoking fear, demonizing ethnic groups, and treating the terrorists as if they were legitimate military opponents who could actually destroy a country or a way of life — all of this plays into the hands of terrorists.
Heute können wir Unbezwinglichkeit demonstrieren, indem wir die furchtbasierten Sicherheitsmaßnahmen nach dem 11. September rückgängig machen. Unsere Führungskräfte haben ihre Glaubwürdigkeit verloren; diese wiederzubekommen erfordert eine Minderung der Übertreibung. Schmeißt die invasiven Massenüberwachungssysteme und die neuen Polizeistaats ähnlichen Vollmachten. Schraubt die Flughafensicherheit auf die Niveaus von vor dem 11. September. Beseitigt die Großtuerei von unserer Auslandspolitik. Zeigt der Welt, dass unser Rechtssystem der Herausforderung des Terrorismus gerecht wird. Hört auf Menschen zu sagen, dass sie alle verdächtigen Aktivitäten berichten sollen; es bringt wenig, macht uns aber misstrauisch einander gegenüber und erhöht sowohl die Angst als auch die Hilfslosigkeit.
Terrorismusabwehr ist schwierig, besonders da wir psychologisch geneigt sind, es zu versauen. Seit 11.September (2001) haben wir angefangen Strategien zu verfolgen, die den Schutz spezifischer Ziele vorsehen, während wir zu jedem Terroristenvideo überreagierten, Furcht schürten, ethnische Gruppen dämonisierten und die Terroristen so behandelten, als stellten sie seriöse militärische Gegner dar, die tatsächlich in der Lage wären, unseren Staat oder unsere Lebensordnung zerstören könnten — all das spielt den Terroristen in die Hände.
Den kompletten Artikel kann man auf CNN Opinions lesen.
Der folgende Gastbeitrag vom Wolfsburger Imam Mohamed Ibrahim befasst sich mit dem Gerücht, das vor allem von Spiegel Online verbreitet wurde, dass ein muslimischer Gelehrter das Feiern von Weihnachten in mehrheitlich muslimischen Ländern verbieten lassen möchte. Ich hoffe, einen eigenen Beitrag noch zum Thema zu schreiben und würde mir schon wünschen, dass der Spiegel, eine Entschuldigung für den Lügen-Artikel verfasst.
Von: Imam Mohamed Ibrahim, Wolfsburg
(Wolfsburg, 24.12.2009) In einigen Medien und auf einigen Internetseiten ist gestern und heute die Rede davon, dass Scheich Yussuf Al-Qaradawi Weihnachten verbieten will. In der Berichterstattung benutzte man Wörter wie „Heiligabend-Attacke“ (Spiegel.de) oder „Angriff auf Heiligabend“ (Bild.de).
Diese Wortwahl ist an sich mehr „scharfmachend“ als verantwortlich.
Diese Berichterstattung, die ein „Weihnachtsverbot“ für Christen in islamischen Ländern suggerieren will, ist irreführend und entspricht nicht der Wahrheit. Bei den Worten des Gelehrten Al-Qaradawi handelt es sich um seine Freitagspredigt vom 11.12.2009, die ich mir in arabischer Sprache angehört habe. Korrigierend und klarstellend
möchte ich hier folgendes sagen:
Der Gelehrte hat weder gegen die Christen gehetzt noch wollte er ein „Weihnachtsverbot“ erreichen, und vor allem nicht „den Christen“ das Feiern verbieten. Seine Worte waren an die Muslime gerichtet, dass sie ihre Identität wahren und Weihnachten und Neujahr nicht feiern, da diese ja christliche und keine islamische Feste seien. Er äußerte sich gewundert über das Straßenbild der Stadt Doha, in der er lebt, anlässlich der „christlichen“ Feste, obwohl es dort kaum Christen gibt. Es war kein Spott des Gelehrten (weder in der Wortwahl noch im Ton!), als er die „Tatsache“ nannte, dass die Christen zu zwei unterschiedlichen Daten die Geburt Jesu Christi feiern.
Am wichtigsten ist hier klar zu stellen, dass der Gelehrte Al-Qaradawi die Aussage „Kirchen dürfen keine Kreuze mehr tragen. Kirchenglocken dürfen auch nicht mehr läuten.“ nicht (und
nie!) getätigt hat.
Ich rufe die Medien dazu auf, von der „Scharfmacherei“ abzulassen und sachlich und objektiv zu berichten. Christen und Muslime sollten sich ihrer Verantwortung bewusst werden und
gemeinsam für eine bessere, gerechtere und friedlichere Welt eintreten! Allen Christen wünsche ich trotz der „Hetze“ mancher Medien ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest.
Vor fast einem Jahr hat Israel den Gaza-Streifen angegriffen. Insgesamt wurden 1400 Palästinenser und 13 Israelis getötet. An die Asymmetrie der Opfer hat man sich bereits gewöhnt, nur mit der Brutalität und Schonungs- und Rücksichtslosigkeit des israelischen Militärs hat man nur wenig gerechnet. Heute sind israelische Offizielle natürlich willkommene Staatsgäste. Auch wenn ein britisches Gericht einen Haftbefehl gegen die frühere israelische Außenministerin Tzipi Livni ausgestellt hatte, die Politik des Landes hat schnell bekräftigt, dass es problemlos die Unabhängigkeit des Gerichts und der Rechtstaatlichkeit des eigenen Landes opfern würde, um Kriegsverbrecher zu schützen1. Medial spielen Palästinenser nur eine marginale Rolle Tatsächlich ist der Gaza-Streifen – und das Westjordanland – nur wenig interessant, solange Palästinenser in keinen allzu großen Zahlen sterben und sie sich nicht mittels Raketenangriffen zu “Wort” melden.
Die Lage im immer noch besetzten belagerten Gaza-Streifen ist allerdings weiterhin schlimm. Viele Menschen haben ihre Menschen haben neben ihren Verwandten auch ihre Häuser verloren und konnten bis heute nicht neue Häuser errichten. Ein großer Teil der Gazaer Infrastruktur müsste wieder neu aufgebaut werden, nachdem sie von dem israelischen Militär zerstört wurde. Dafür fehlen aber oftmals die Baumaterialien, die bislang nur tropfenweise hineingelassen werden. Die Versorgung mit Strom und Wasser ist nahezu kollabiert und so häufen sich immer mehr Krankheiten, die nicht auskuriert werden und für die es weiterhin nur wenige Medikamente und keine Instrumente zur Behandlung gibt.
Aus diesem Grund und als Gedenken an den Gazakrieg von vor etwa einem Jahr finden verschiedene Veranstaltungen unter dem Motto “Gaza Freedom March” auf der ganzen Welt statt. Damit wird auch dem tatsächlichen Freiheitsmarsch auf Gaza Solidarität bekundet. Dieser Marsch hat zum Ziel die Blockade um den Gaza-Streifen zu durchbrechen.
In Deutschland finden meines Wissens lediglich zwei Demonstrationen statt. Die eine ist in Hamburg und die andere in Düsseldorf und beide am 29. Dezember. Nähere Informationen habe ich leider nicht. Wenn aber wer eine weitere Veranstaltung in diesem Zusammenhang kennt, bitte kommentieren!
Noch eine Kleinigkeit: Im Deutschland Radio gab es heute morgen ein Interview mit dem Repräsentanten der Hilfsorganisation Medico-International Tsafrir Cohen, das sehr informativ ist2.
Gaza-Streifen schlittert ’sehenden Auges in die Katastrophe’
Gaza-Streifen schlittert ’sehenden Auges in die Katastrophe’
… reißen Palästinenser einen Teil der Mauer (pro-israelisch: Zaun) ein. Nur die Welt schaut nicht hin!
Wozu die Tunnel zwischen dem Gaza-Streifen und Ägypten alles gut sind, verdeutlicht ein neuer Artikel bei Spiegel Online, in dem es um eine Braut geht, die durch einen Tunnel zu ihrem Mann kriecht. Sie kommt aus dem Westjordanland und er ist im Gaza-Streifen. Die Gefahren, die mit dem Tunnelschmuggel verbunden sind, hängen nicht nur aber vor allem mit den Bekämpfungsmaßnahmen zusammen, die Ägypten, Israel und wahrscheinlich die EU anstellen, um den Schmuggel zu unterbinden ohne gleichzeitig die Grenzen zu öffnen oder den Gaza-Bewohnern einen anständigen Seezugang zum Mittelmeer zu erlauben. “Tröpfenpolitik” nenne ich das: Palästinenser sollen am Tropf der internationalen Hilfen hängen, die von Israel sporadisch erlaubt und wieder verboten werden.
Mohammed had been honest with her when he phoned her, telling her of the dangers she faced. First of all there were the Egyptians who were trying to cut off the tunnels, sometimes by throwing gas grenades down the shafts. Dozens of people working on the tunnels had been killed in recent months by these methods. Furthermore there were the Israeli air strikes to contend with: Ever since Israel failed to halt the smuggling during the Gaza war they launched at the beginning of the year, its air force had taken to sporadically striking the border with Egypt.
Mohammed war ehrlich mit ihr, als er sie anrief, und ihr von den Gefahren berichtete, der sie ausgesetzt wäre. Zunächst waren da die Ägypter, die versuchten, die Tunnel zu unterbrechen, teilweise indem sie Gasgranaten in die Schächte warfen. Dutzende von Arbeitern in den Tunnel wurden in den letzten Monaten auf diese Weise getötet. Zusätzlich war da die israelischen Luftwaffe, mit der man fertig werden musste: Seitdem Israel während des Gaza-Krieges, den sie anfang des Jahres starteten, es nicht geschafft hatte, den Schmuggel [über die ägyptische Grenze] zu stoppen, hat ihre Luftwaffe sporadisch die Grenze mit Ägypten angegriffen.
Ich halte Jon Stewart nicht gerade für den informiertesten Kommentator zum Nahost-Konflikt, aber er ist sicherlich ein recht offener und mutiger Mensch, wie er an diversen Kommentaren gezeigt hat. Nun hat er zwei Aktivisten eingeladen – Dr. Mustafa Barghouti und Anna Baltzer -, die sich für die Rechte von Palästinensern einsetzen. Sehr interessantes Interview, das scheinbar durch einen proisraelischen Aktivisten gestört wurde (Man hört ihn mehrmals im Hintergrund, bevor er aus dem Raum eskortiert wird). Einen Bericht aus dem Studio gibt es von Adam Horowitz, der anwesend war.
Soldaten, die im Auftrag Deutschlands im Ausland tätig seien, dürften nicht mit staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen konfrontiert werden.
Franz Josef Jung legt seine Sicht eines Rechtsstaats vor. Er hätte auch gleich sagen können, wer im Dienste seines Landes mordet, der darf nicht belangt werden. Er sichert also noch zu, dass der deutsche Oberst Georg Klein sich nicht für die Tötung von Zivilisten rechtfertigen muss – herrlich! Jung selbst wird ja eh’ keine Verantwortung übernehmen müssen, jetzt da er nicht mehr Verteidigungsminister ist. Ob sich sein Parteikollege zu Guttenberg dazu noch äußern wird, ist fraglich und selbst dann kann er die Schuld abschieben.
Und der Surrealismus nimmt kein Ende!