Wenn sich die Welt öffnet..
Was würdest du tun, wenn sich die Welt für dich öffnet? Würdest du eintreten?
Würdest du Chancen begreifen,
wenn sie dich angreifen?
Würdest du sie als solche erkennen
oder sie als eigenen Verdienst benennen?
Wenn dann eine Chance fehlt
als Ungerechtigkeit gegen dich zählt?
Bin ich der einzige,
dem es so gut geht?
Bin ich der einzige,
um den es so gut steht?
Oder verkennen alle anderen ebenfalls
das, was geschenkt wird ihnen schlimmstenfalls?
Vielleicht geht es mir nur “normal”,
allen anderen Menschen schlechter - dreitausend Mal?
Die vielen Beschwerden
kann ich mir anders nicht erklären!
Müsste ich trotzdem dann,
zumindest so gut ich kann,
damit glücklich sein,
ein “normaler” Mensch zu sein?
Oder sollte ich nicht mehr vom Leben erwarten
und ab jetzt nicht mehr abwarten?
Der Gedanke ist gefährlich
wenn man ist ehrlich:
Wenn man sich auch dafür bedankt,
dass es einem besser geht als anderen,
und die gibt es, auch wenn man erkrankt
dann könnte sich keiner beschweren.
In Realität beschweren sich aber alle.
Mal ehrlich:
Geht es dir wirklich so schlecht?
Könnte es dir
nicht weit schlechter gehen? - Mal echt!
Schau dich um!
Wenn sich die Welt für dich öffnet, wirst du dem Türöffner danken?
Ich bin das verhätschelte Einzelkind dieser Welt.
Solange ich das nicht erkenne -
Wieviel Unglück von mir abpellt,
solange ich nicht anerkenne
das Gute, das mir zugeworfene,
solange werde ich und für immer sein
wie das Stiefkind, das täglich geschlagene
zumindest, das sähe ich ein.
Und alle anderen sähen aus,
als hätten sie was besseres ‘draus.
Nein, ich habe keine Million im Lotto gewonnen,
aber gleichzeitig bin ich nicht gezwungen
zu betteln bei Menschen mir schlecht gesonnen,
oder aus der Spardose zu entnehmen die Ablagerungen.
Wie viel ich von diesem Glück
durch eigenes Stück
tatsächlich verdient habe?
Nicht sehr viel - nicht mit meiner Auffassungsgabe.
Danke ich dem Türöffner, der mir die Welt öffnet?
Tut mir leid für die abgehackten Reime. Das musste ich nur loswerden.
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By Bensil Norm, 2. April 2007 @ 15:50
Ich habe einen Traum…das ich eines Tages bei mir in der Heimat auf dem Kirchplatz stehe und einer kongolesischen Bauers-Familie auf Ferientour durch Europa den Weg zum Landesmusem erkläre…wie selbstverständlich in einer offenen Gesellschaft ohne Grenzen…nicht das alle gleich sind…das gibts nicht,aber das Alle das gleiche machen können… kann es das geben?..doch das ist der Traum ,mein Traum von Freiheit.
Mit modernsten Verkehrsmitteln…modernsten Technologien..an der Grenze”Gesichtskontrolle”und gut ist.Das Leben ist überall gleich schön..nur deine Heimat ist am schönsten und alle denken das Gleiche,Sie besuchen Dich und Du freust Dich…Du besuchst Sie..und Sie freuen sich…aber doch fährst Du wieder gern nach Hause weil Du deine Heimat liebst…und stolz bist…zeigst Du es deinen Besuchern …und alle freuen sich.
Politik..machst Du selbst…Demokratie?Ja Du gehts hin und entscheidest …denn Du wirst ja auch gefragt!!
Ich habe einen Traum ….das das Wort Flüchtling…nur noch für Menschen bekannt ist welche sich wegen einer Untat vor der Rechenschaft entziehen.
Egal wo der Mensch lebt oder stirbt keine Grenze soll Ihn zwingen irgendwo zu bleiben..kein mieser Lebensstandart soll Menschen an Ihrer Verwirklichung hindern.
Denn ich will nicht das wir alle gleich sind…das gibt es einfach nicht und das zu versuchen ist einfach totalitär und dumm.
Doch alle sollen das Gleiche machen können!!!Das ist die Basis die allen Menschen die Möglichkeit gibt sich wirklich nahe zu kommen ohne auf einander schießen zu müssen.
Eine globalisierung der Liebe…man erntet mehr als man jemals mit Gewalt erobern kann.
Ich habe einen Traum….das endlich die Menschen wach werden und aufstehen…denn dieser Traum ist ein schlimmer Traum denn ich sehe das erst die Menschen duch Schüsse und Geschrei wach werden….
So helft mir das ich keine schlechten Träume mehr haben muß und das meine guter Traum in Erfüllung geht.
Ulele
Bensil Norm 2050 minus X