Toleranzgen und das muslimische Problem

Ich muss vorerst ausdrücklich sagen, dass diese Nachricht vom niederländischen Außenministerium geleugnet wurde. Der Minister in Frage soll falsch interpretiert worden sein. Aber was ist schon eine Nachricht wert, wenn sie nicht von offiziellen Kreisen geleugnet wurde?

Der Nachricht zufolge soll der niederländische Außenminister in einem Interview in einer brasilianischen Zeitung gesagt haben, dass Muslimen ein Toleranzgen fehle. Anders gesagt: Muslime hätten andere Gene als Holländer, die ihrerseits tolerant wären.

“We always have been a tolerant country, and we still are. You have to look at the facts: 10 percent of our population comes from Muslim countries. They have gone on to become Dutch citizens, but they have different genes from ours. They are less tolerant,” Bot said in the interview published Wednesday.

Ich kann das nur bestätigen! Tatsächlich kann jeder klardenkende Mensch deutlich erkennen, dass Muslimen so einige Gene fehlen - der prominenteste eben der Toleranzgen, oder wie der Fachmund sagt: der Tolus-Gen. Offensichtlich hat sich diese Anormalität bei Muslimen im frühen Stadion gebildet und ist auch direkt verbindbar mit dem Kopftuch, das muslimische Frauen tragen. Im Unterschied zum christlichen Kopftuch und zur jüdischen Perücke oder der jüdischen Kippa ist das muslimische Kopftuch eigentlich da, um dem intoleranten muslimischen Mann die Ertragung eines anders aussehenden Wesens zu ersparen - der Frau!

Das fehlende Toleranzgen drückt sich aber auch in anderen - derzeit weniger öffentlichkeitswirksamen - Praktiken wieder, wie der Beschneidung von jungen Männern. Ihre Eltern tolerieren ganz offensichtlich ihr Anderssein nicht und wollen so ihr Anderssein beschneiden.

Der Minister fuhr fort:

“The murders of Pim Fortuyn and Theo Van Gogh teach us a lesson: … the million Muslims who live in Holland should become truly Dutch,” Bot said in the interview held Tuesday as he paid a visit to Brazil’s capital.

Einige Wissenschaftler glauben sogar, dass eine Erweiterung der muslimischen DNA mindestens um das Tolus-Gen einen beträchtlichen Teil der Probleme auf dieser Welt lösen könnte. Leider gibt es bisher keine Möglichkeit, die menschliche DNA bei einem erwachsenen Menschen effektiv zu verändern. Deshalb ist Aussicht, dass Muslime wirklich niederländisch werden nicht sehr erfolgversprechend. Es würde möglicherweise helfen, wenn sich die muslimische Erbanlage zumindest der deutschen annähern würde, aber die Gefahr ist groß, dass dabei statt des Tolus-Gens das ähnlich aufgebaute - aber in den Auswirkungen vollkommen andere - Hitlergen herausbilden könnte.

Weiterhin wurde in einschlägigen Fachzeitungen vorgeschlagen, weitere Tests an muslimischen freiwilligen Kandidaten durchzuführen, um herauszufinden, wie man möglicherweise das Toleranzgen im erwachsenen Körper sich selbst bilden lassen könnte. Der prominenteste Vorschlag (vom Wissenschaftler mit dem markanten Namen Rummy) besteht aus dem Zuführen von elektrischen Strömen in die Zellkerne, die dadurch entweder absterben oder schnell genug ein Toleranzgen bilden, das ihnen erlaubt, diese Ströme auszuhalten bzw. zu erdulden.

Der niederländische Minister hat aber keine Hoffnung, dass das weiterhelfen könnte..

Der ein oder andere mag sich vielleicht fragen, wie sich ein Gen in einer nicht unbedingt über familiäre Bindungen definierenden Gruppe halten kann, geschweige denn, an welcher Stelle es sich gebildet hat. Aber Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Definition in die andere Richtung geht: Menschen mit fehlendem Toleranzgen sind eher geneigt, Muslime zu werden.

So gesehen, kann das Problem der steigenden Anzahl von Muslimen relativ leicht geregelt werden, wenn man nur DNA-Tests an Embryonen im frühen Stadion zur Pflicht machen würde. Ein Gesetz ist in Planung und wird im nächsten Integrationskongress besprochen.

Wer Ungereimtheiten, Ironie oder sture Weltsicht findet, darf sie (muss aber nicht) behalten.

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Comments

  • By Omar Abo-Namous, 21. Januar 2007 @ 11:01

    Kommentartest..

  • By Melantrys, 21. Januar 2007 @ 11:20

    Naja, und bis die Genforscher eine zuverlässige Behandlung gefunden haben, müssen diese Embryonen eben alle abgetrieben werden. Geht dann ja nicht anders. Vielleicht löst das dann auch gleichzeitig das von Herrn Broder und anderen Leuten immer wieder angesprochene Problem der Islamisierung Deutschlands. Das wäre doch praktisch. :D

    Aber jetzt mal ernsthaft, das hat der echt gesagt? Schade. Wo Holland doch normalerweise eben tatsächlich recht tolerant ist. Ich muß sagen, das enttäuscht mich schon.

  • By Lami, 21. Januar 2007 @ 17:56

    Wenn ich denn Beitrag lese, denke ich an Guantanamo und der These das es sich nicht nur um ein Gefangenenlager handeln könnte sondern auch um eine Einrichtung anderer Natur.

    Aber ist ja nur eine These

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