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	<title>Kommentare zu: Sind Muslime integrationsresistent??</title>
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	<description>Das krümelige Weblog - live aus der Parallelgesellschaft ..</description>
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		<title>Von: Omar</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-9619</link>
		<dc:creator>Omar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 23:38:46 +0000</pubDate>
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		<description>@Averroes: 

Wie bist du eigentlich von &quot;Scharia als unverzichtbarer Bestandteil islamischen Glaubens&quot; zur &quot;Forderungen nach Einführung der Schariagesetze&quot; gekommen? War das für dich ein normaler Sprung in einer Diskussion? Und glaubst du wirklich über die Aussage von Menschen urteilen zu können, wenn du nicht weisst, wovon sie sprechen? Oder behauptest du zu wissen, was hinter dem Begriff der Scharia gemeint ist?

Auch der Vergleich ist komisch und deshalb möchte ich das doch konkreter wissen: Welche Forderungen haben Muslime aufgestellt, die deiner Meinung nach &quot;nur für sie Gültigkeit haben und sich nicht mehr an Verfassung und Rechtsstaat, sondern an der [Koran] orientieren&quot;?

Deiner Sturheit bei der Benennung von Muslimen als Mohammedaner ist wirklich symptomatisch für deinen Diskussionsstil. Dabei ist der Unterschied zwischen &quot;Christ&quot; und &quot;Muslim&quot; eindeutig: Christen sind Menschen, die glauben, dass Jesus Christus Gott(es Sohn) ist. Muslime glauben eben nicht, dass Mohammad Gotteigenschaften hat, sondern, dass er ein normaler Mensch war, der nur als Botschafter/Prophet an die Menschheit gesandt wurde. Das ist ein erheblicher Unterschied, den du aber gerne ignorieren kannst.. 

Weiterhin ist es schon traurig, wie du glaubst, den Koran nach eigenem Gutdünken missverstehen zu können. Hier eine kurze Erklärung dazu, wie Nichtmuslime (und besonders Juden und Christen) tatsächlich im Koran angesprochen oder besprochen werden:

http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?pagename=IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaE&amp;cid=1140333528667

Der Prophet Muhammad (sas) hat nie Christen, Juden oder irgend eine andere Gruppe als Affen oder Schweine bezeichnet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Averroes: </p>
<p>Wie bist du eigentlich von &#8220;Scharia als unverzichtbarer Bestandteil islamischen Glaubens&#8221; zur &#8220;Forderungen nach Einführung der Schariagesetze&#8221; gekommen? War das für dich ein normaler Sprung in einer Diskussion? Und glaubst du wirklich über die Aussage von Menschen urteilen zu können, wenn du nicht weisst, wovon sie sprechen? Oder behauptest du zu wissen, was hinter dem Begriff der Scharia gemeint ist?</p>
<p>Auch der Vergleich ist komisch und deshalb möchte ich das doch konkreter wissen: Welche Forderungen haben Muslime aufgestellt, die deiner Meinung nach &#8220;nur für sie Gültigkeit haben und sich nicht mehr an Verfassung und Rechtsstaat, sondern an der [Koran] orientieren&#8221;?</p>
<p>Deiner Sturheit bei der Benennung von Muslimen als Mohammedaner ist wirklich symptomatisch für deinen Diskussionsstil. Dabei ist der Unterschied zwischen &#8220;Christ&#8221; und &#8220;Muslim&#8221; eindeutig: Christen sind Menschen, die glauben, dass Jesus Christus Gott(es Sohn) ist. Muslime glauben eben nicht, dass Mohammad Gotteigenschaften hat, sondern, dass er ein normaler Mensch war, der nur als Botschafter/Prophet an die Menschheit gesandt wurde. Das ist ein erheblicher Unterschied, den du aber gerne ignorieren kannst.. </p>
<p>Weiterhin ist es schon traurig, wie du glaubst, den Koran nach eigenem Gutdünken missverstehen zu können. Hier eine kurze Erklärung dazu, wie Nichtmuslime (und besonders Juden und Christen) tatsächlich im Koran angesprochen oder besprochen werden:</p>
<p><a href="http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?pagename=IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaE&#038;cid=1140333528667" rel="nofollow">http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?pagename=IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaE&#038;cid=1140333528667</a></p>
<p>Der Prophet Muhammad (sas) hat nie Christen, Juden oder irgend eine andere Gruppe als Affen oder Schweine bezeichnet.</p>
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	<item>
		<title>Von: Averroes</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-9616</link>
		<dc:creator>Averroes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 14:54:00 +0000</pubDate>
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		<description>Da war doch noch was ;-)
Omar kritisierte: &quot;Im Übrigen gehört zum gepflegten Umgang, dass man die Menschen so benennt, wie sie sich selbst benannt sehen wollen. Jedem Dorftrottel müsste inzwischen minidestens einmal in seinem Leben gesagt worden sein, dass es eben nicht &quot;Mohammedaner&quot;, sondern &quot;Muslime&quot; sind.&quot;

Mohammedaner ist m. E. die korrekte Bezeichnung von Menschen, die die Lehren Mohammeds befolgen. Ich finde daran nichts Unhöfliches, daß man die Dinge beim Namen nennt. So wie ich Gefolgsgleuet von Jesus Christus &quot;Christen&quot; nenne.


Dagegen könnte ich mich jetzt über die Bezeichnung von Christen und Juden als &quot;Ungläubige&quot;, &quot;Affen&quot; oder &quot;Schweine&quot; aufregen -tue ich aber nicht! Obwohl diese Ausdrücke nicht etwa ein unbedeutender Blogger gebraucht hat, sondern der Gründer der Religion Islam höchstselbst (Koran 5:60).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da war doch noch was ;-)<br />
Omar kritisierte: &#8220;Im Übrigen gehört zum gepflegten Umgang, dass man die Menschen so benennt, wie sie sich selbst benannt sehen wollen. Jedem Dorftrottel müsste inzwischen minidestens einmal in seinem Leben gesagt worden sein, dass es eben nicht &#8220;Mohammedaner&#8221;, sondern &#8220;Muslime&#8221; sind.&#8221;</p>
<p>Mohammedaner ist m. E. die korrekte Bezeichnung von Menschen, die die Lehren Mohammeds befolgen. Ich finde daran nichts Unhöfliches, daß man die Dinge beim Namen nennt. So wie ich Gefolgsgleuet von Jesus Christus &#8220;Christen&#8221; nenne.</p>
<p>Dagegen könnte ich mich jetzt über die Bezeichnung von Christen und Juden als &#8220;Ungläubige&#8221;, &#8220;Affen&#8221; oder &#8220;Schweine&#8221; aufregen -tue ich aber nicht! Obwohl diese Ausdrücke nicht etwa ein unbedeutender Blogger gebraucht hat, sondern der Gründer der Religion Islam höchstselbst (Koran 5:60).</p>
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		<title>Von: Averroes</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-9615</link>
		<dc:creator>Averroes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 13:44:33 +0000</pubDate>
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		<description>Für mich kann jeder glauben, was er will, solange er damit nicht die Grundwerte dieser Gesellschaft in Frage stellt. Insofern bin ich vielleicht auch ein Fundamentalist, nämlich einer des Grundgesetzes. Wenn Du mir im letzten Absatz andere Motive unterstellst, mag Dich das persönlich befriedigen, macht jedoch anderen die Begrenztheit Deiner Argumente offensichtlich.

Daß die &quot;Horrorvision vom &#039;Kalifat&#039;&quot; angeblich verblasst, habe ich nicht festgestellt. Eher das gegnteil: Die Menschen beschäftigen sich immer mehr mit dem Islam und seinen totalitären Vorstellungen von Gesellschaft, z. B. hier:
Efraim Karsh, Imperialismus im Namen Allahs 
http://tinyurl.com/ytgb9g

oder hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Islamkritik

Ich widerspreche Deiner Darstellung, die Forderungen nach Einführung der Schariagesetze seien gleichbedeutend mit der Behauptung, die Bibel sei unverzichtbarer Bestandteil christlichen Glaubens.

Vielmehr trifft diese Parallele den Punkt schon eher:

Christen fordern, die Einführung von religiösen Sondergesetzen, die nur für sie Gültigkeit haben und sich nicht mehr an Verfassung und Rechtsstaat, sondern an der Bibel orientieren.

Insofern wiederhole ich: Wir sollten es dem Islam nicht gestatten, quasi unter dem Deckmantel der Religion, unserer Verfassung widersprechende Ziele zu verfolgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich kann jeder glauben, was er will, solange er damit nicht die Grundwerte dieser Gesellschaft in Frage stellt. Insofern bin ich vielleicht auch ein Fundamentalist, nämlich einer des Grundgesetzes. Wenn Du mir im letzten Absatz andere Motive unterstellst, mag Dich das persönlich befriedigen, macht jedoch anderen die Begrenztheit Deiner Argumente offensichtlich.</p>
<p>Daß die &#8220;Horrorvision vom &#8216;Kalifat&#8217;&#8221; angeblich verblasst, habe ich nicht festgestellt. Eher das gegnteil: Die Menschen beschäftigen sich immer mehr mit dem Islam und seinen totalitären Vorstellungen von Gesellschaft, z. B. hier:<br />
Efraim Karsh, Imperialismus im Namen Allahs<br />
<a href="http://tinyurl.com/ytgb9g" rel="nofollow">http://tinyurl.com/ytgb9g</a></p>
<p>oder hier:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islamkritik" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Islamkritik</a></p>
<p>Ich widerspreche Deiner Darstellung, die Forderungen nach Einführung der Schariagesetze seien gleichbedeutend mit der Behauptung, die Bibel sei unverzichtbarer Bestandteil christlichen Glaubens.</p>
<p>Vielmehr trifft diese Parallele den Punkt schon eher:</p>
<p>Christen fordern, die Einführung von religiösen Sondergesetzen, die nur für sie Gültigkeit haben und sich nicht mehr an Verfassung und Rechtsstaat, sondern an der Bibel orientieren.</p>
<p>Insofern wiederhole ich: Wir sollten es dem Islam nicht gestatten, quasi unter dem Deckmantel der Religion, unserer Verfassung widersprechende Ziele zu verfolgen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Omar</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-9602</link>
		<dc:creator>Omar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 02:29:12 +0000</pubDate>
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		<description>@Averroes: Meiner Erfahrung nach sind Atheisten mit die penetrantesten Missionare für ihren Nichtglauben! Schau dir einfach mal den Verein der Ex-Muslime oder die übergeordneten Freidenker.. Nur weil es eben &#039;kein Glaube&#039; ist, heisst das nicht, dass die Menschen nicht versuchen, andere davon zu überzeugen. Gläubige haben doch zumindest einen Grund!

Es tut mir auch leid, die Horrorvision vom &#039;Kalifat&#039;, der fehlenden Trennung zwischen Staat und Religion und den &quot;islamischen Gesetzen&quot; scheint nun langsam zu verblassen als das, was es ist: Gespenstergeschichten&#8230;

&quot;Auch in Deutschland wurde die Scharia von herausragenden Vertretern des Islams als unverzichtbarer Bestandteil islamischen Glaubens bezeichnet.&quot;

Jaund? Auch wenn nicht direkt vergleichbar, aber die Aussage ist so, als würdest du sagen &quot;Auch in Deutschland wurde die Bibel von herausragenden Vertretern des Christentums als unverzichtbarer Bestandteil christlichen Glaubens bezeichnet.&quot;.. 

Im Übrigen gehört zum gepflegten Umgang, dass man die Menschen so benennt, wie sie sich selbst benannt sehen wollen. Jedem Dorftrottel müsste inzwischen minidestens einmal in seinem Leben gesagt worden sein, dass es eben nicht &quot;Mohammedaner&quot;, sondern &quot;Muslime&quot; sind. Davon abgesehen, würde ich hoffen, dass du einfach mal den Druck, den du da so gutheisst, auch spürst.. Wie schnell du &quot;Freiheit&quot; schreist, das will ich mir nicht ausdenken.. Aber mal konkreter: Welche &quot;Forderungen&quot; stellen Moslems denn so, die &quot;nicht integrative Bemühungen beinhalten&quot;? 

&quot;Wir sollten es dem Islam nicht gestatten, quasi unter dem Deckmantel der Religion, unserer Verfassung widersprechende Ziele zu verfolgen.&quot; 

Papperlepapp! Wenn dir die Verfassung wirklich so wichtig ist, würdest du gegen ihre tatsächliche Zerstörung durch Politiker protestieren. Bis dahin, sind deine Forderungen rassistisch geprägt..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Averroes: Meiner Erfahrung nach sind Atheisten mit die penetrantesten Missionare für ihren Nichtglauben! Schau dir einfach mal den Verein der Ex-Muslime oder die übergeordneten Freidenker.. Nur weil es eben &#8216;kein Glaube&#8217; ist, heisst das nicht, dass die Menschen nicht versuchen, andere davon zu überzeugen. Gläubige haben doch zumindest einen Grund!</p>
<p>Es tut mir auch leid, die Horrorvision vom &#8216;Kalifat&#8217;, der fehlenden Trennung zwischen Staat und Religion und den &#8220;islamischen Gesetzen&#8221; scheint nun langsam zu verblassen als das, was es ist: Gespenstergeschichten&#8230;</p>
<p>&#8220;Auch in Deutschland wurde die Scharia von herausragenden Vertretern des Islams als unverzichtbarer Bestandteil islamischen Glaubens bezeichnet.&#8221;</p>
<p>Jaund? Auch wenn nicht direkt vergleichbar, aber die Aussage ist so, als würdest du sagen &#8220;Auch in Deutschland wurde die Bibel von herausragenden Vertretern des Christentums als unverzichtbarer Bestandteil christlichen Glaubens bezeichnet.&#8221;.. </p>
<p>Im Übrigen gehört zum gepflegten Umgang, dass man die Menschen so benennt, wie sie sich selbst benannt sehen wollen. Jedem Dorftrottel müsste inzwischen minidestens einmal in seinem Leben gesagt worden sein, dass es eben nicht &#8220;Mohammedaner&#8221;, sondern &#8220;Muslime&#8221; sind. Davon abgesehen, würde ich hoffen, dass du einfach mal den Druck, den du da so gutheisst, auch spürst.. Wie schnell du &#8220;Freiheit&#8221; schreist, das will ich mir nicht ausdenken.. Aber mal konkreter: Welche &#8220;Forderungen&#8221; stellen Moslems denn so, die &#8220;nicht integrative Bemühungen beinhalten&#8221;? </p>
<p>&#8220;Wir sollten es dem Islam nicht gestatten, quasi unter dem Deckmantel der Religion, unserer Verfassung widersprechende Ziele zu verfolgen.&#8221; </p>
<p>Papperlepapp! Wenn dir die Verfassung wirklich so wichtig ist, würdest du gegen ihre tatsächliche Zerstörung durch Politiker protestieren. Bis dahin, sind deine Forderungen rassistisch geprägt..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Averroes</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-9596</link>
		<dc:creator>Averroes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 10:47:29 +0000</pubDate>
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		<description>Bei den Anhängern Mohammeds geht es mir im Grunde genommen ähnlich wie bei den Anhängern Jesus&#039;. Ein  latent vorhandener Hang, dem Mitmenschen und der Gesellschaft seine eigene Glaubensüberzeugung überstülpen zu wollen, läßt sie mich immer etwas argwöhnisch beobachten. 

Nun hat sich die christliche Religion in Jahrhunderten und unter großen Opfern säkularisiert und die Trennung von Kirche und Staat weitgehend akzeptiert. Der Islam ist demgegenüber von einer Säkularisierung noch Jahrhunderte entfernt. Und ich zweifle daran, ob die Trennung von Religion und Politik überhaupt mit dieser Ideologie zu vereinbaren ist, weil das Errichten eines Gottesstaates (Kalifat) eines der weltlichen Ziele des Islams ist. Man kann dies beispielhaft in Großbritannien und Schweden sehen, wo die Forderung nach Einführung islamischer Gesetze (eindeutig verfassungswidrig!) zunehmend deutlicher erhoben werden. Auch in Deutschland wurde die Scharia von  herausragenden Vertretern des Islams als unverzichtbarer Bestandteil islamischen Glaubens bezeichnet.

Insofern finde ich es schon richtig, daß der Druck auf Mohammedaner erhöht wird, die hiesigen gesellschaftlichen Werte wie Demokratie, Pluralismus, Menschenrechte, Gleichberechtigung der Geschlechter, Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit (die es in realexistierenden islamischen Staaten nicht oder nur  rudimentär gibt!) nicht nur zu tolerieren, sondern als eigene Werte zu erkennen und zu leben. Das Mißtrauen gegen Moslems besteht deshalb nicht ohne Grund, da die von ihnen erhobenen Forderungen in aller Regel nicht integrative Bemühungen beinhalten, sondern als Abwendung von hiesiger Kultur und Desintegration zu bewerten sind. Eine politische Partei, die solche Forderungen erheben würde, hätte sich mit dem Vorwurf der Verfassungsfeindlichkeit auseinanderzusetzen. Wir sollten es dem Islam nicht gestatten, quasi unter dem Deckmantel der Religion, unserer Verfassung widersprechende Ziele zu verfolgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Anhängern Mohammeds geht es mir im Grunde genommen ähnlich wie bei den Anhängern Jesus&#8217;. Ein  latent vorhandener Hang, dem Mitmenschen und der Gesellschaft seine eigene Glaubensüberzeugung überstülpen zu wollen, läßt sie mich immer etwas argwöhnisch beobachten. </p>
<p>Nun hat sich die christliche Religion in Jahrhunderten und unter großen Opfern säkularisiert und die Trennung von Kirche und Staat weitgehend akzeptiert. Der Islam ist demgegenüber von einer Säkularisierung noch Jahrhunderte entfernt. Und ich zweifle daran, ob die Trennung von Religion und Politik überhaupt mit dieser Ideologie zu vereinbaren ist, weil das Errichten eines Gottesstaates (Kalifat) eines der weltlichen Ziele des Islams ist. Man kann dies beispielhaft in Großbritannien und Schweden sehen, wo die Forderung nach Einführung islamischer Gesetze (eindeutig verfassungswidrig!) zunehmend deutlicher erhoben werden. Auch in Deutschland wurde die Scharia von  herausragenden Vertretern des Islams als unverzichtbarer Bestandteil islamischen Glaubens bezeichnet.</p>
<p>Insofern finde ich es schon richtig, daß der Druck auf Mohammedaner erhöht wird, die hiesigen gesellschaftlichen Werte wie Demokratie, Pluralismus, Menschenrechte, Gleichberechtigung der Geschlechter, Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit (die es in realexistierenden islamischen Staaten nicht oder nur  rudimentär gibt!) nicht nur zu tolerieren, sondern als eigene Werte zu erkennen und zu leben. Das Mißtrauen gegen Moslems besteht deshalb nicht ohne Grund, da die von ihnen erhobenen Forderungen in aller Regel nicht integrative Bemühungen beinhalten, sondern als Abwendung von hiesiger Kultur und Desintegration zu bewerten sind. Eine politische Partei, die solche Forderungen erheben würde, hätte sich mit dem Vorwurf der Verfassungsfeindlichkeit auseinanderzusetzen. Wir sollten es dem Islam nicht gestatten, quasi unter dem Deckmantel der Religion, unserer Verfassung widersprechende Ziele zu verfolgen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Omar Abo-Namous</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-9373</link>
		<dc:creator>Omar Abo-Namous</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 07:31:58 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Glücklicherweise ist Multikulti allerdings ein ideologisches Auslaufmodell.&quot;

Ja, da können wir uns echt glücklich schätzen. Die &#039;Sonderregeln&#039; der Muslime hätten möglicherweise soweit gereicht, dass sie Moscheen so bauen dürften, wie sie es wollten.. Eine Horrorvision!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Glücklicherweise ist Multikulti allerdings ein ideologisches Auslaufmodell.&#8221;</p>
<p>Ja, da können wir uns echt glücklich schätzen. Die &#8216;Sonderregeln&#8217; der Muslime hätten möglicherweise soweit gereicht, dass sie Moscheen so bauen dürften, wie sie es wollten.. Eine Horrorvision!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Baycan</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-9372</link>
		<dc:creator>Baycan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 00:43:22 +0000</pubDate>
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		<description>Sind Muslime integrationsresistent??  Nein, bestimmt immer dort nicht, wo sie für sich Sonderregeln durchsetzen können (wenn die &quot;ungläubige&quot; Mehrheitsgesellschaft denn so rückgratlos ist, diese auch zu gewähren). Glücklicherweise ist Multikulti allerdings ein ideologisches Auslaufmodell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Muslime integrationsresistent??  Nein, bestimmt immer dort nicht, wo sie für sich Sonderregeln durchsetzen können (wenn die &#8220;ungläubige&#8221; Mehrheitsgesellschaft denn so rückgratlos ist, diese auch zu gewähren). Glücklicherweise ist Multikulti allerdings ein ideologisches Auslaufmodell.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Quergefragt - Wird Deutschland vom Islam unterwandert? &#187; Too Much Cookies Network</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-9076</link>
		<dc:creator>Quergefragt - Wird Deutschland vom Islam unterwandert? &#187; Too Much Cookies Network</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 12:58:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Broder, dass eine sachliche und unaufgeregte Diskussion nicht möglich ist. Wenn dann doch jemand sachlich argumentiert, dann wird er schnell als &#039;liberaler Gutmensch&#039; oder - immer beliebter - &quot;Dhimmi&quot; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Broder, dass eine sachliche und unaufgeregte Diskussion nicht möglich ist. Wenn dann doch jemand sachlich argumentiert, dann wird er schnell als &#8216;liberaler Gutmensch&#8217; oder &#8211; immer beliebter &#8211; &#8220;Dhimmi&#8221; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gilles</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-7843</link>
		<dc:creator>Gilles</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 14:20:31 +0000</pubDate>
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		<description>Beitrag 13.: Es sind natürlich nicht 300 (Druckfehler), sondern &quot;nur&quot; 200qm!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag 13.: Es sind natürlich nicht 300 (Druckfehler), sondern &#8220;nur&#8221; 200qm!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gilles</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-7837</link>
		<dc:creator>Gilles</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 11:22:36 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn 200 - 300 Muslimas, zudem keine oder kaum Nichtmuslimas, ein 25 x 8 = 300 qm großes Hallen-
badbecken im &quot;Burkini&quot; am so genannten &quot;Frauen- schwimmtag&quot;benutzen(in einem öffentlich hoch subventionierten, für die Allgemeinheit, nicht für religiöse oder andere Gruppen (§ 52 Abs.1 Abgaben-ordnung)bestimmten, räumlich stark abgegrenzten Bad), dann ist dies nicht nur im Blick auf die Raumenge wenig hygienisch, sondern auch mE als Mißbrauch steuerrechtsschädlich ( § 42 AO)und nicht mit einem allgemeinen, geschlechtergemeinsamen Schwimmen mit &quot;Burkini&quot; im Freibad oder im Meer(in Australien z.B.geht dies durchaus)/einem See vergleichbar!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn 200 &#8211; 300 Muslimas, zudem keine oder kaum Nichtmuslimas, ein 25 x 8 = 300 qm großes Hallen-<br />
badbecken im &#8220;Burkini&#8221; am so genannten &#8220;Frauen- schwimmtag&#8221;benutzen(in einem öffentlich hoch subventionierten, für die Allgemeinheit, nicht für religiöse oder andere Gruppen (§ 52 Abs.1 Abgaben-ordnung)bestimmten, räumlich stark abgegrenzten Bad), dann ist dies nicht nur im Blick auf die Raumenge wenig hygienisch, sondern auch mE als Mißbrauch steuerrechtsschädlich ( § 42 AO)und nicht mit einem allgemeinen, geschlechtergemeinsamen Schwimmen mit &#8220;Burkini&#8221; im Freibad oder im Meer(in Australien z.B.geht dies durchaus)/einem See vergleichbar!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gilles</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-7836</link>
		<dc:creator>Gilles</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 11:19:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm#comment-7836</guid>
		<description>Wenn 200 - 300 Muslimas, zudem keine oder kaum Nichtmuslimas, ein 25 x 8 = 300 qm großes Hallen-
badbecken im &quot;Burkini&quot; am so genannten &quot;Frauen- schwimmtag&quot;benutzen(in einem öffentlich hoch subventionierten, für die Allgemeinheit, nicht für religiöse oder andere Gruppen (§ 52 Abs.1 Abgaben-ordnung)bestimmten, räumlich stark abgegrenzten Bad)benutzen, dann ist dies nicht nur im Blick auf die Raumenge wenig hygienisch, sondern auch mE als Mißbrauch steuerrechtsschädlich ( § 42 AO)und nicht mit einem allgemeinen, geschlechtergemeinsamen Schwimmen mit &quot;Burkini&quot; im Freibad oder im Meer/einem See vergleichbar!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn 200 &#8211; 300 Muslimas, zudem keine oder kaum Nichtmuslimas, ein 25 x 8 = 300 qm großes Hallen-<br />
badbecken im &#8220;Burkini&#8221; am so genannten &#8220;Frauen- schwimmtag&#8221;benutzen(in einem öffentlich hoch subventionierten, für die Allgemeinheit, nicht für religiöse oder andere Gruppen (§ 52 Abs.1 Abgaben-ordnung)bestimmten, räumlich stark abgegrenzten Bad)benutzen, dann ist dies nicht nur im Blick auf die Raumenge wenig hygienisch, sondern auch mE als Mißbrauch steuerrechtsschädlich ( § 42 AO)und nicht mit einem allgemeinen, geschlechtergemeinsamen Schwimmen mit &#8220;Burkini&#8221; im Freibad oder im Meer/einem See vergleichbar!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Melantrys</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-5570</link>
		<dc:creator>Melantrys</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 11:54:08 +0000</pubDate>
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		<description>Habe heute nicht den Nerv, hier groß rumzudiskutieren. (Lustig aber, wie hier durchweg der Argumentationspunkt des schon seit Jahren (von christlichen Frauen) betriebenen Frauenschwimmens ignoriert wurde.)

Habe letztens einen Bericht über muslimische Rettungsschwimmer und -schwimmerinnen an der australischen Küste, die letztes Jahr so traurige Schlagzeilen gemacht hatte, gesehen. Viel Stoff, aber eindeutig Badeanzug-Material, was die Damen da trugen. Ist es also unhygienischer, weil es mehr Stoff ist als ein Badeanzug oder Bikini? Muß ich mich als Badeanzug-Besitzerin demnächst darauf einstellen, daß man mir erzählt, es wäre hygienischer, im String-Bikini oder nackig zu schwimmen????

Ich glaube, dann konvertiere ich zum Islam und wandere aus. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe heute nicht den Nerv, hier groß rumzudiskutieren. (Lustig aber, wie hier durchweg der Argumentationspunkt des schon seit Jahren (von christlichen Frauen) betriebenen Frauenschwimmens ignoriert wurde.)</p>
<p>Habe letztens einen Bericht über muslimische Rettungsschwimmer und -schwimmerinnen an der australischen Küste, die letztes Jahr so traurige Schlagzeilen gemacht hatte, gesehen. Viel Stoff, aber eindeutig Badeanzug-Material, was die Damen da trugen. Ist es also unhygienischer, weil es mehr Stoff ist als ein Badeanzug oder Bikini? Muß ich mich als Badeanzug-Besitzerin demnächst darauf einstellen, daß man mir erzählt, es wäre hygienischer, im String-Bikini oder nackig zu schwimmen????</p>
<p>Ich glaube, dann konvertiere ich zum Islam und wandere aus. ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gilles</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-5504</link>
		<dc:creator>Gilles</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 10:47:07 +0000</pubDate>
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		<description>Eintreten für Geschlechtertrennung ist erlaubt(Art.5 GG).Der Staat darf sie aber nicht fördern, auch nicht steuerlich(s.§§ 51,52 ff.AO)! Gleichberechtigung der Geschlechter ist vielmehr Staatsziel;die&quot;tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung&quot; i s t von ihm zu fördern, er h a t entsprechend darauf hinzuwirken (Art.3 Abs.2 Satz 2 GG).Wegen seines Geschlechts darf niemand benachteiligt, aber auch nicht privilegiert werden(Art.3 Abs.3 S.1 GG); dies gilt auch zB in Be-zug auf Glauben, religiöse oder politische Anschau-ungen(Art.3 Abs.3 S.1 GG). Soweit es um den tradierten
Sittenbereich geht-z.B.getrenntes Duschen in öffentl. Bädern, auch nach Männer-/Frauensport(der-zB anders als im Iran-nicht den Ausschluß des anderen Geschle-chts zur Folge hat)u.ä.-gilt dies nicht als untersag-te Geschlechtertrennung, sondern als schicklich, vorübergehend dem Sittengesetz,nicht einem Glauben,
einer Ideologie usw. Rechnung tragend.
Sauna heißt nackt getrennt oder gemischt agieren; dabei liegt sowohl für Männer als auch für Frauen kein Verstoß i.S.d.Art.3 GG vor.Auch Art.2 Abs.1 GG läßt eine z.B.sportlich geprägte freie Entfaltung der individuellen Persönlichkeit nur zu, soweit nicht Rechte anderer oder Staatsziele verletztwerden.Zudem: Eltern und ihren Kindern ohne religiös geprägte(also diskriminierende)Altersbeschränkung als besonders geschützt (Art.6 GG)muß es erlaubt sein,in  öffentl./ diesen gleichen(weil subventioniert)Bädern mit kindgerechten Rutschen, Becken usw. zu a l l e n  Öffnungszeiten mit diesen baden zu gehen.Die individuell-privat geprägte Glaubensfreiheit(Art.4 GG) muß im öffentl.Bereich gegenüber Staatszielen als nachrangig zurückstehen. Im übrigen:Der Schöpfer hat beiden Geschlechtern doch Haare und Ohren(s.aber Kippa+Kopftuch), Mund, Nase (Shador), Augen (Taliban-Burka)nicht zur Teil-oder Totalverhüllung, sondern schöpfungsgemäß zum naturgegebenen Nutzen verliehen, sonst hätte er dies von Geburt an anders regeln können.Fundamental-islamische Gruppen versuchen (Milli Görös, Islam-Markt u.a.,s.auch Fall Kaplan)langfristig mit&quot;taktischem Islamismus&quot; (Verfassungs-schutzbericht 2004 u.a.) i h r e  religiöse Vorstel-lungen um jeden Preis durchzusetzen,den säkular-plura-len Laizismus abzuschaffen und einen Gottesstaat(s.auch Erdogan`s Türkei!)zu etablieren.Ich schätze den demokratischen,religionsneutralen, säkular-pluralen Staat Deutschland in seiner jetzigen Form, in der jeder individuell nach seiner Facon selig werden darf(s.aber islamisch-autoritäre Staaten!).Mir liegt nichts an einer den &quot;Gottesstaat&quot; verkörpernden uniformen Theokratie!Glauben heißt überzeugt sein ohne diese Überzeugung nach Fakten auch beweisen zu können! Vom &quot;Paradies&quot; ist zudem noch keiner zur Erde zurückgekommen! Zum Schluß: Sure 3,110 beweist eine fundamental geprägte Überheblichkeit, die z.B.(Suren 3,119;5,52)den &quot;Gläubigen&quot; keine Freundschaft mit Nichtmuslimen, quasi &quot;Unreinen&quot;, &quot;Minderwertigen&quot; gestattet. Das ist wenig human u.mit der allround gebotenen christlichen Nächstenliebe gegenüber jedermann nicht vereinbar.Auch Moslems profitieren letztlich in D davon , z.B.bei Bedarf über die Sozialhilfe, das Alg II(in Berlin-Kreuzberg m.W.50%!).Abbildungen u.Erläuterungen zum &quot;Burkini&quot; bietet übrigens Google unter dem Stichwort&quot;Burkini&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eintreten für Geschlechtertrennung ist erlaubt(Art.5 GG).Der Staat darf sie aber nicht fördern, auch nicht steuerlich(s.§§ 51,52 ff.AO)! Gleichberechtigung der Geschlechter ist vielmehr Staatsziel;die&#8221;tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung&#8221; i s t von ihm zu fördern, er h a t entsprechend darauf hinzuwirken (Art.3 Abs.2 Satz 2 GG).Wegen seines Geschlechts darf niemand benachteiligt, aber auch nicht privilegiert werden(Art.3 Abs.3 S.1 GG); dies gilt auch zB in Be-zug auf Glauben, religiöse oder politische Anschau-ungen(Art.3 Abs.3 S.1 GG). Soweit es um den tradierten<br />
Sittenbereich geht-z.B.getrenntes Duschen in öffentl. Bädern, auch nach Männer-/Frauensport(der-zB anders als im Iran-nicht den Ausschluß des anderen Geschle-chts zur Folge hat)u.ä.-gilt dies nicht als untersag-te Geschlechtertrennung, sondern als schicklich, vorübergehend dem Sittengesetz,nicht einem Glauben,<br />
einer Ideologie usw. Rechnung tragend.<br />
Sauna heißt nackt getrennt oder gemischt agieren; dabei liegt sowohl für Männer als auch für Frauen kein Verstoß i.S.d.Art.3 GG vor.Auch Art.2 Abs.1 GG läßt eine z.B.sportlich geprägte freie Entfaltung der individuellen Persönlichkeit nur zu, soweit nicht Rechte anderer oder Staatsziele verletztwerden.Zudem: Eltern und ihren Kindern ohne religiös geprägte(also diskriminierende)Altersbeschränkung als besonders geschützt (Art.6 GG)muß es erlaubt sein,in  öffentl./ diesen gleichen(weil subventioniert)Bädern mit kindgerechten Rutschen, Becken usw. zu a l l e n  Öffnungszeiten mit diesen baden zu gehen.Die individuell-privat geprägte Glaubensfreiheit(Art.4 GG) muß im öffentl.Bereich gegenüber Staatszielen als nachrangig zurückstehen. Im übrigen:Der Schöpfer hat beiden Geschlechtern doch Haare und Ohren(s.aber Kippa+Kopftuch), Mund, Nase (Shador), Augen (Taliban-Burka)nicht zur Teil-oder Totalverhüllung, sondern schöpfungsgemäß zum naturgegebenen Nutzen verliehen, sonst hätte er dies von Geburt an anders regeln können.Fundamental-islamische Gruppen versuchen (Milli Görös, Islam-Markt u.a.,s.auch Fall Kaplan)langfristig mit&#8221;taktischem Islamismus&#8221; (Verfassungs-schutzbericht 2004 u.a.) i h r e  religiöse Vorstel-lungen um jeden Preis durchzusetzen,den säkular-plura-len Laizismus abzuschaffen und einen Gottesstaat(s.auch Erdogan`s Türkei!)zu etablieren.Ich schätze den demokratischen,religionsneutralen, säkular-pluralen Staat Deutschland in seiner jetzigen Form, in der jeder individuell nach seiner Facon selig werden darf(s.aber islamisch-autoritäre Staaten!).Mir liegt nichts an einer den &#8220;Gottesstaat&#8221; verkörpernden uniformen Theokratie!Glauben heißt überzeugt sein ohne diese Überzeugung nach Fakten auch beweisen zu können! Vom &#8220;Paradies&#8221; ist zudem noch keiner zur Erde zurückgekommen! Zum Schluß: Sure 3,110 beweist eine fundamental geprägte Überheblichkeit, die z.B.(Suren 3,119;5,52)den &#8220;Gläubigen&#8221; keine Freundschaft mit Nichtmuslimen, quasi &#8220;Unreinen&#8221;, &#8220;Minderwertigen&#8221; gestattet. Das ist wenig human u.mit der allround gebotenen christlichen Nächstenliebe gegenüber jedermann nicht vereinbar.Auch Moslems profitieren letztlich in D davon , z.B.bei Bedarf über die Sozialhilfe, das Alg II(in Berlin-Kreuzberg m.W.50%!).Abbildungen u.Erläuterungen zum &#8220;Burkini&#8221; bietet übrigens Google unter dem Stichwort&#8221;Burkini&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Omar Abo-Namous</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-5489</link>
		<dc:creator>Omar Abo-Namous</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 19:48:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm#comment-5489</guid>
		<description>Ob nun &quot;religiös motiviert&quot; oder anderweitig motiviert, wenn jemand meint, nach Geschlechtern getrennt baden zu wollen, darf er dafür eintreten, dass das auch öffentlich finanziert wird. Genauso verhält es sich im Übrigen mit altersbezogenen oder anderweitigen Angeboten, die ja auch öffentlich finanziert werden. Er muss sich damit abfinden können, dass er &lt;em&gt;möglicherweise&lt;/em&gt; enttäuscht wird und sein Vorschlag nicht angenommen wird, allerdings darf er nicht davon abgehalten werden, dies zu fordern.

Den Unterschied zu Women-only Saunazeiten sehe ich immer noch nicht.. Die finden durchaus mitten in der öffentlichen Zeit statt, ohne dass sich irgendwer ernsthaft beschwert. Dass der Saunabereich &quot;sportkulturell etwas spezifisch Besonderes&quot; ist, könnten Leute, die gerne die ganze Woche lang in die Sauna gehen wollen als Anlass nehmen, sich darüber zu beschweren. 

Eine säkulare Umgebung hinzunehmen ist eine Sache, die Areligiosität für sich anzuwenden oder seine Religiosität verstecken zu müssen, ist eine andere. Ich stimme Ihnen ja zu, wenn es darum geht, dass keine (Religions-)Gruppe einer anderen vorschreiben sollte, was sie anzuziehen hat, aber das geht in alle Richtungen. Insofern nehmen natürlich auch Muslime das &quot;säkular geprägte&quot; (oder meinetwegen christlich geprägte, denn da gibt es durchaus Differenzen) Umfeld hin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob nun &#8220;religiös motiviert&#8221; oder anderweitig motiviert, wenn jemand meint, nach Geschlechtern getrennt baden zu wollen, darf er dafür eintreten, dass das auch öffentlich finanziert wird. Genauso verhält es sich im Übrigen mit altersbezogenen oder anderweitigen Angeboten, die ja auch öffentlich finanziert werden. Er muss sich damit abfinden können, dass er <em>möglicherweise</em> enttäuscht wird und sein Vorschlag nicht angenommen wird, allerdings darf er nicht davon abgehalten werden, dies zu fordern.</p>
<p>Den Unterschied zu Women-only Saunazeiten sehe ich immer noch nicht.. Die finden durchaus mitten in der öffentlichen Zeit statt, ohne dass sich irgendwer ernsthaft beschwert. Dass der Saunabereich &#8220;sportkulturell etwas spezifisch Besonderes&#8221; ist, könnten Leute, die gerne die ganze Woche lang in die Sauna gehen wollen als Anlass nehmen, sich darüber zu beschweren. </p>
<p>Eine säkulare Umgebung hinzunehmen ist eine Sache, die Areligiosität für sich anzuwenden oder seine Religiosität verstecken zu müssen, ist eine andere. Ich stimme Ihnen ja zu, wenn es darum geht, dass keine (Religions-)Gruppe einer anderen vorschreiben sollte, was sie anzuziehen hat, aber das geht in alle Richtungen. Insofern nehmen natürlich auch Muslime das &#8220;säkular geprägte&#8221; (oder meinetwegen christlich geprägte, denn da gibt es durchaus Differenzen) Umfeld hin.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gilles</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-5488</link>
		<dc:creator>Gilles</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 18:57:59 +0000</pubDate>
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		<description>Das öffentliche Recht gebietet eindeutig die Förderung der glaubensneutralen Gleichberechtigung und nicht der &quot;religiös motivierten&quot; Geschlech-tertrennung im  ö f f e n t l i c h e n jedermann und jeder(Öffnungs)zeit zugänglichen Bereich, so gebietet
das unsere für alle geltende Verfassung, die nur durch eine 2/3-Mehrheit zu ändern wäre. Der - oft privat betriebene- Saunabereich ist seit jeher sportkulturell etwas spezifisch Besonderes, hängt auch nicht mit etwaiger Subventionierung wie ein öffentliches oder diesem gleichen, weil mit Steuermitteln der Allgemeinheit &quot;für diese&quot; subventio-nierten  Hallenbad zusammen, auch nicht mit religiöser Motivation wg.der Bibel, dem NT oder dem Koran. Auch Christen oder Juden könnten Ansinnen z.B.zur Badekleidung usw.stellen.Sie nehmen aber das säkular geprägte entsprechende Umfeld hin ohne sich mit ihm zu identifizieren.Das ist der Unterschied zu fundamental-islamischen Forderunmgen in einer islamischen Diaspora, in der der Islam doch auch Anpassungen zuläßt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das öffentliche Recht gebietet eindeutig die Förderung der glaubensneutralen Gleichberechtigung und nicht der &#8220;religiös motivierten&#8221; Geschlech-tertrennung im  ö f f e n t l i c h e n jedermann und jeder(Öffnungs)zeit zugänglichen Bereich, so gebietet<br />
das unsere für alle geltende Verfassung, die nur durch eine 2/3-Mehrheit zu ändern wäre. Der &#8211; oft privat betriebene- Saunabereich ist seit jeher sportkulturell etwas spezifisch Besonderes, hängt auch nicht mit etwaiger Subventionierung wie ein öffentliches oder diesem gleichen, weil mit Steuermitteln der Allgemeinheit &#8220;für diese&#8221; subventio-nierten  Hallenbad zusammen, auch nicht mit religiöser Motivation wg.der Bibel, dem NT oder dem Koran. Auch Christen oder Juden könnten Ansinnen z.B.zur Badekleidung usw.stellen.Sie nehmen aber das säkular geprägte entsprechende Umfeld hin ohne sich mit ihm zu identifizieren.Das ist der Unterschied zu fundamental-islamischen Forderunmgen in einer islamischen Diaspora, in der der Islam doch auch Anpassungen zuläßt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Omar Abo-Namous</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-5486</link>
		<dc:creator>Omar Abo-Namous</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 17:37:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Gilles: Ich hoffe ich verstehe Sie richtig. Meinst du wirklich, dass die Geschlechtertrennung bei Schwimmstunden gegen das Grundgesetz verstösst? Darf es denn deiner Meinung nach kein geschlechtsspezifisches öffentlich finanziertes Angebot geben?

Das wäre komisch, denn Schwimmstunden speziell für Frauen (aber auch für Kinder, für Dicke und andere Gruppen etc. pp..) gab es schon lange und meist hat das nichts mit irgendwelchen Muslimas zu tun!! Such einfach nach Frauenschwimmen und du wirst schnell fündig.. 

Ich bleibe dabei, dass die geschlechtergetrennten Angebote - auch als öffentlich finanziertes Mittel solange das von einer genügend breiten Öffentlichkeit gewollt ist !!! - keineswegs verfassungswidrig sein können! Das Problem ist heute nur, dass eine Frauenschwimmstunde als Invasion betrachtet wird, während das vor einigen Jahren noch ganz normal von vielen (nichtmuslimischen) Frauen wahrgenommen wurde!

Was Ihre Kritik an die sogenannten Burkinis angeht, so muss ich ehrlich sagen, dass ich bisher keine &quot;in echt&quot; gesehen habe, aber ich gehe davon aus, dass sie aus einem Material hergestellt sind, das nicht unhygienisch ist. 

Ich wüsste aber ganz gerne, warum du der Ansicht bist (wenn ich dich denn richtig verstanden habe), dass geschlechterspezifische Angebote (etwa Schwimm-, Sauna- oder Sporteinheiten) verfassungswidrig sein sollen..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gilles: Ich hoffe ich verstehe Sie richtig. Meinst du wirklich, dass die Geschlechtertrennung bei Schwimmstunden gegen das Grundgesetz verstösst? Darf es denn deiner Meinung nach kein geschlechtsspezifisches öffentlich finanziertes Angebot geben?</p>
<p>Das wäre komisch, denn Schwimmstunden speziell für Frauen (aber auch für Kinder, für Dicke und andere Gruppen etc. pp..) gab es schon lange und meist hat das nichts mit irgendwelchen Muslimas zu tun!! Such einfach nach Frauenschwimmen und du wirst schnell fündig.. </p>
<p>Ich bleibe dabei, dass die geschlechtergetrennten Angebote &#8211; auch als öffentlich finanziertes Mittel solange das von einer genügend breiten Öffentlichkeit gewollt ist !!! &#8211; keineswegs verfassungswidrig sein können! Das Problem ist heute nur, dass eine Frauenschwimmstunde als Invasion betrachtet wird, während das vor einigen Jahren noch ganz normal von vielen (nichtmuslimischen) Frauen wahrgenommen wurde!</p>
<p>Was Ihre Kritik an die sogenannten Burkinis angeht, so muss ich ehrlich sagen, dass ich bisher keine &#8220;in echt&#8221; gesehen habe, aber ich gehe davon aus, dass sie aus einem Material hergestellt sind, das nicht unhygienisch ist. </p>
<p>Ich wüsste aber ganz gerne, warum du der Ansicht bist (wenn ich dich denn richtig verstanden habe), dass geschlechterspezifische Angebote (etwa Schwimm-, Sauna- oder Sporteinheiten) verfassungswidrig sein sollen..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gilles</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-5483</link>
		<dc:creator>Gilles</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 17:11:45 +0000</pubDate>
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		<description>Das hiesige Hallenbad wird mit 1 Mio EUR p.a.städt.Zuschuß u.hoher Steuerbefreiung (§ 52 AO) subventioniert, dient allzeit u.a.der sportlichen Förderung der Allgemeinheit, nicht spezieller Gruppen, der Gleichbehandlung der Geschlechter (AEAO 2005 Tz.1 , 2; 16) u.nicht der religiösen Geschlechtertrennung (s.Art.1 ; 2 u.3 GG) mit Fensterzuhängung, Männer-, Buben-(ab 6 J:!)u.Mütter mit Buben über 6 J.-Ausschluß, nur weibl.Aufsicht, hygienwidriger Burkinipflicht für Muslimas auch beim doch der Körperreinigung dienenden Duschen vorm Schwimmen.Im Freibad und an der See/dem Merr geht es doch auch geschlechtergemeinsam(s.Australien).Im übrigen sagt die Erfinderin A.Zanetti selbst  u.anderem:&quot;&#8230;besteht aus Hosen..Oberteil&#8230;an dessen Nacken eine Kapuze festgenäht ist.  S i e  ersetzt das Kopftuch&#8230;.muslimische Frauen sich bedeckt halten, ausgenommen nur Gesicht, Hände, Füße&#8230;Der Koran verlangt&#8230;Leicht bekleidet ist Gotteslästerung..&quot;.Das hiesige Hallenbad wiurd ganz klar islamgemäß entgegen Art.3 GG für reines Muslimaschwimmen geöffnet, für Männer u.Buben ab 6 J.zeitweise geschlossen. Das ist im öffentlich subventionierten Badebereich untersagt! Religiöse Vorschriften aber können in jedem privat ohne Subvention unterhaltenen Hallenbad beachtet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hiesige Hallenbad wird mit 1 Mio EUR p.a.städt.Zuschuß u.hoher Steuerbefreiung (§ 52 AO) subventioniert, dient allzeit u.a.der sportlichen Förderung der Allgemeinheit, nicht spezieller Gruppen, der Gleichbehandlung der Geschlechter (AEAO 2005 Tz.1 , 2; 16) u.nicht der religiösen Geschlechtertrennung (s.Art.1 ; 2 u.3 GG) mit Fensterzuhängung, Männer-, Buben-(ab 6 J:!)u.Mütter mit Buben über 6 J.-Ausschluß, nur weibl.Aufsicht, hygienwidriger Burkinipflicht für Muslimas auch beim doch der Körperreinigung dienenden Duschen vorm Schwimmen.Im Freibad und an der See/dem Merr geht es doch auch geschlechtergemeinsam(s.Australien).Im übrigen sagt die Erfinderin A.Zanetti selbst  u.anderem:&#8221;&#8230;besteht aus Hosen..Oberteil&#8230;an dessen Nacken eine Kapuze festgenäht ist.  S i e  ersetzt das Kopftuch&#8230;.muslimische Frauen sich bedeckt halten, ausgenommen nur Gesicht, Hände, Füße&#8230;Der Koran verlangt&#8230;Leicht bekleidet ist Gotteslästerung..&#8221;.Das hiesige Hallenbad wiurd ganz klar islamgemäß entgegen Art.3 GG für reines Muslimaschwimmen geöffnet, für Männer u.Buben ab 6 J.zeitweise geschlossen. Das ist im öffentlich subventionierten Badebereich untersagt! Religiöse Vorschriften aber können in jedem privat ohne Subvention unterhaltenen Hallenbad beachtet werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Omar Abo-Namous</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-4165</link>
		<dc:creator>Omar Abo-Namous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 00:52:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm#comment-4165</guid>
		<description>@Gilles, Karl: Dass der Badeanzug hygienisch sein muss, ist nicht die Frage. Ganzkörperbadeanzüge sind auch als Schwimmbadtaugliche Bekleidung erhältlich. Dadurch löst sich zumindest dieses Problem.

Was die Benutzung der Schwimmbäder für Geschlechter getrennt angeht, so ist darauf aufmerksam zu machen, dass es in vielen Bädern extra Stunden für Frauen gegeben hat, schon bevor Muslima überhaupt gefordert haben, unter Frauen zu baden. Daneben gibt es natürlich auch die Möglichkeit, dass Vereine die Bäder mieten. Bis heute ist es Normalität, dass Sauna-Stunden zumindest teils nach Geschlechtern getrennt sind. Was es bisher nicht gab, sind Männerschwimmstunden, aber ich kann kaum glauben, dass das ein so grosses Problem darstellt..

Was den Anbau von &quot;eigenen&quot; Bädern angeht, um nicht die deutsche &quot;Badekultur&quot; zu unterwandern, so ist das natürlich immer möglich, allerdings fragt sich wie schnell der Vorwurf der Bildung einer Parallelgesellschaft käme.. 

Dass sich Frauen in Deutschland &quot;nicht bis auf Gesicht, Hände und Füße&quot; bedecken müssen, ist schon klar; Frage ist, ob sie deiner Meinung nach gezwungen werden sollten, sich auf einen bestimmten von dir festgelegten Level auszuziehen. Das &quot;Basta&quot; in diesem Fall überlasse ich dir.

Du fragst weiterhin, wer sich nach Recht und Gesetz richten soll und meine Antwort lautet: alle in Deutschland lebenden Menschen. Schliesslich ist Deutschland ein Rechtsstaat und nicht etwa ein Kulturstaat. &quot;Das Volk&quot; bist nicht du, sondern wir alle. Nicht vergessen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gilles, Karl: Dass der Badeanzug hygienisch sein muss, ist nicht die Frage. Ganzkörperbadeanzüge sind auch als Schwimmbadtaugliche Bekleidung erhältlich. Dadurch löst sich zumindest dieses Problem.</p>
<p>Was die Benutzung der Schwimmbäder für Geschlechter getrennt angeht, so ist darauf aufmerksam zu machen, dass es in vielen Bädern extra Stunden für Frauen gegeben hat, schon bevor Muslima überhaupt gefordert haben, unter Frauen zu baden. Daneben gibt es natürlich auch die Möglichkeit, dass Vereine die Bäder mieten. Bis heute ist es Normalität, dass Sauna-Stunden zumindest teils nach Geschlechtern getrennt sind. Was es bisher nicht gab, sind Männerschwimmstunden, aber ich kann kaum glauben, dass das ein so grosses Problem darstellt..</p>
<p>Was den Anbau von &#8220;eigenen&#8221; Bädern angeht, um nicht die deutsche &#8220;Badekultur&#8221; zu unterwandern, so ist das natürlich immer möglich, allerdings fragt sich wie schnell der Vorwurf der Bildung einer Parallelgesellschaft käme.. </p>
<p>Dass sich Frauen in Deutschland &#8220;nicht bis auf Gesicht, Hände und Füße&#8221; bedecken müssen, ist schon klar; Frage ist, ob sie deiner Meinung nach gezwungen werden sollten, sich auf einen bestimmten von dir festgelegten Level auszuziehen. Das &#8220;Basta&#8221; in diesem Fall überlasse ich dir.</p>
<p>Du fragst weiterhin, wer sich nach Recht und Gesetz richten soll und meine Antwort lautet: alle in Deutschland lebenden Menschen. Schliesslich ist Deutschland ein Rechtsstaat und nicht etwa ein Kulturstaat. &#8220;Das Volk&#8221; bist nicht du, sondern wir alle. Nicht vergessen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gilles,Karl</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-4152</link>
		<dc:creator>Gilles,Karl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2007 16:14:10 +0000</pubDate>
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		<description>In öffentlichen und diesen gleichstehenden,weil zwecks Förderung der Gleichberechtigung(Art.3 GG) u.der Familie (Art.6 GG)hochsubventionierten(§§51,52 ff.AO)Hallenbädern gilt gem.Art.3 GG die Gleichberechtigung u.das Verbot einer reli-
giösen Privilegierung.Auch die freie Entfaltung der Persönlichkeit(Art.2(1)GG)setzt dort Grenzen, wo das grundlegende Recht anderer u.die Verfassung/das Sittengesetz verletzt wird.Der Burkini als &quot;Badeanzug&quot; verstößt aber gegen Bade-u.Hygienevorschriften.Er wäre also nur in rein privaten Bädern erlaubt.Wie wäre es, wenn Imame u.islamische Funktionäre an Moscheen  i h r e  Hallenbäder anbauen ließen anstatt unsere Badekultur zu unterwandern?In D müssen sich Frauen in der Öffentlichkeit nicht bis auf Gesicht, Hände u.Füße à la Koran u.Scharia  verhüllen,basta.Also, w e r hat sich nach Recht u.Gesetz, Kultur und Usancen nach   w e m zu richten? Die Mehrheit nach dem Glaubensklerus, der  doch die fundamentalen Glaubenminderheiten steuert? Oder &quot;das Volk&quot;i.S.d.Art.20(1)S.1 GG)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In öffentlichen und diesen gleichstehenden,weil zwecks Förderung der Gleichberechtigung(Art.3 GG) u.der Familie (Art.6 GG)hochsubventionierten(§§51,52 ff.AO)Hallenbädern gilt gem.Art.3 GG die Gleichberechtigung u.das Verbot einer reli-<br />
giösen Privilegierung.Auch die freie Entfaltung der Persönlichkeit(Art.2(1)GG)setzt dort Grenzen, wo das grundlegende Recht anderer u.die Verfassung/das Sittengesetz verletzt wird.Der Burkini als &#8220;Badeanzug&#8221; verstößt aber gegen Bade-u.Hygienevorschriften.Er wäre also nur in rein privaten Bädern erlaubt.Wie wäre es, wenn Imame u.islamische Funktionäre an Moscheen  i h r e  Hallenbäder anbauen ließen anstatt unsere Badekultur zu unterwandern?In D müssen sich Frauen in der Öffentlichkeit nicht bis auf Gesicht, Hände u.Füße à la Koran u.Scharia  verhüllen,basta.Also, w e r hat sich nach Recht u.Gesetz, Kultur und Usancen nach   w e m zu richten? Die Mehrheit nach dem Glaubensklerus, der  doch die fundamentalen Glaubenminderheiten steuert? Oder &#8220;das Volk&#8221;i.S.d.Art.20(1)S.1 GG)?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kathrin</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/873/sind-muslime-integrationsresistent.htm/comment-page-1#comment-3605</link>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 02:03:38 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist vielleicht in Ihrer Islamwahnvorstellung der Fall. Entspricht nur nicht der Realität.

Vielleicht doch mal den Artikel lesen...</description>
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<p>Vielleicht doch mal den Artikel lesen&#8230;</p>
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