“Elephants Dream” im ZDF

Der opensource Film “Elephants Dream” hat eine Würdigung in Form eines sechsminütigen Interviews mit Andreas Goralczyk (Andy) erhalten. Das Interview ist vor allem deshalb interessant, da Andy davon spricht, dass innerhalb des nächsten halben Jahres ein nächstes “open movie” Projekt öffentlich gemacht werden wird. Daneben gibt es einen längeren Artikel zum Kurzfilm:

250.000 Nutzer hat das kostenlose Open-Source-Programm “Blender” - und beileibe nicht nur Anfänger: Teile des Blockbusters “Spiderman 2″ entstanden damit ebenso wie Produktionen des “History Channel”. In Internetforen tauschen sich die Grafiker aus - und hier hat sich Goralczyk schon als Schüler Anerkennung erworben: “Ich hab viele Bilder gemacht, sechs Kurzfilme.” Er gewann damit zwei Preise der jährlichen “Blender”-Konferenz.

Vor einem Jahr hatte der Gründer des Projekts, der Niederländer Ton Rosendaal, die Idee, die versammelte Kompetenz der Community für einen eigenen Kurzfilm zu nutzen. Er sammelte Anregungen in der Gemeinschaft und brachte besonders engagierte Teilnehmer wie Andreas in einem Kernteam zusammen.

Zur Info: Der Kurzfilm kann kostenlos heruntergeladen werden. Außerdem sind alle Produktionsdateien über dieselbe Seite frei erhältlich, mit denen sich der Film neu erstellen oder verändern lässt. Da die Software dazu (zumindest für die Grafik) ebenfalls opensource ist, steht der Änderung der Geschichte nichts im Weg.

Ich würde aber außerdem gerne darauf aufmerksam machen, dass die DVDs gekauft werden können für all diejenigen, die das Projekt unterstützen möchten (wozu ich rate..).

[via]

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  1. ANDERS|denken blog :: hannes treichl » Archiv » Erfahrungen aus einem CrowdSourcing Projekt — 31. Oktober 2006 @ 12:41

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