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	<title>Kommentare zu: &#8220;Der Islam will die Welteroberung&#8221; von Herrn Egon Flaig</title>
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	<description>Das krümelige Weblog - live aus der Parallelgesellschaft ..</description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 05:52:16 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Alla</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2601</link>
		<dc:creator>Alla</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Oct 2006 11:13:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe eine Frage an Herrn Belal El-Mogaddedi: 
Ich störe mich ein wenig an Ihrer Anklage, dass Herr Flaig das Wort „dschihad“ mit „Heiliger Krieg“ übersetzt (gleich im ersten Artikel). Aber es gibt doch extreme Gruppen, die aufgrund der vielseitigen Auslegbarkeit und Übersetzungsmöglichkeiten des Koran genau diese Schlüsse gezogen haben? 
Man kann nicht meiner Meinung nicht leugnen, dass dies vorkam und -kommt. 
Und auf das direkte Türkei-Beispiel haben Sie leider auch nicht reagiert, was mich doch sehr interessiert hätte. Genau genoommen habe ich gehört, dass dort keine kirchen gebaut werden dürfen, in Berlin aber teilweise bei Moscheengenhmigung dann die baulichen Richtwerte sogar übergangen werden. 
Und zu der Person, die sich verfolgt fühlt... ich hatte einmal einen gebürtig ägyptischen Reiseleiter, der sich selbst in der koptischen Kirche wiederfand, dies aber nur wenigen Leuten anvertraute, da er Angst vor Verfolgung hatte. Und das in Ägypten. 
Ich selbst bin Katholikin, wehre mich gegen Vorurteile und begegne auch der Vergangenheit manchmal etwas zu anchlässig, da nicht ein jeder in der Verantwortung seiner 1000jährigen Vorfahren weiterlebt und vor allem nicht die selben Werte für sich annimmt. 
Und was denke ich auch in jeder Religion gilt, ist immer noch der Grundsatz, dass trotz alle Gebote, Gesetze und Schriften, dass eigene Gewissen immer die letzte Instanz ist und jenes basiert bekanntlich aus wesentlich mehr Prägungen als religiösen Vorschriften. 

In diesem Sinne grüße ich alle

Alla</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine Frage an Herrn Belal El-Mogaddedi:<br />
Ich störe mich ein wenig an Ihrer Anklage, dass Herr Flaig das Wort „dschihad“ mit „Heiliger Krieg“ übersetzt (gleich im ersten Artikel). Aber es gibt doch extreme Gruppen, die aufgrund der vielseitigen Auslegbarkeit und Übersetzungsmöglichkeiten des Koran genau diese Schlüsse gezogen haben?<br />
Man kann nicht meiner Meinung nicht leugnen, dass dies vorkam und -kommt.<br />
Und auf das direkte Türkei-Beispiel haben Sie leider auch nicht reagiert, was mich doch sehr interessiert hätte. Genau genoommen habe ich gehört, dass dort keine kirchen gebaut werden dürfen, in Berlin aber teilweise bei Moscheengenhmigung dann die baulichen Richtwerte sogar übergangen werden.<br />
Und zu der Person, die sich verfolgt fühlt&#8230; ich hatte einmal einen gebürtig ägyptischen Reiseleiter, der sich selbst in der koptischen Kirche wiederfand, dies aber nur wenigen Leuten anvertraute, da er Angst vor Verfolgung hatte. Und das in Ägypten.<br />
Ich selbst bin Katholikin, wehre mich gegen Vorurteile und begegne auch der Vergangenheit manchmal etwas zu anchlässig, da nicht ein jeder in der Verantwortung seiner 1000jährigen Vorfahren weiterlebt und vor allem nicht die selben Werte für sich annimmt.<br />
Und was denke ich auch in jeder Religion gilt, ist immer noch der Grundsatz, dass trotz alle Gebote, Gesetze und Schriften, dass eigene Gewissen immer die letzte Instanz ist und jenes basiert bekanntlich aus wesentlich mehr Prägungen als religiösen Vorschriften. </p>
<p>In diesem Sinne grüße ich alle</p>
<p>Alla</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alfred Betschart</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2401</link>
		<dc:creator>Alfred Betschart</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 07:55:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr M.Belal El-Mogaddedi

Ich verstehe die Aufforderung zu Selbstkritik und Bescheidenheit nicht als Einbahnstrasse.

Quellenangaben wären schön. Ich erachte die Behauptungen von historischen Fakten aber als immer noch zehn mal vernünftiger als die weitgehend faktenlose Kritik, die Sie üben. Mehr als in andern Wissenschaften können wir auch in der Geschichte nur Hypothesen aufstellen. Aber Flaigs Behauptung über das Pogrom 1066 in Granada steht auch ohne Quellenangabe auf solideren Füssen als die Hypothese, dass der Koran die durch Erzengel Gabriel vermittelte göttliche Offenbarung an den Propheten ist oder dass eine Person namens Markus das entsprechende Evangelium geschrieben hat.

Und zum wichtigsten Punkt: ich bitte Sie um Verzeichung, dass mein Grosshirn die Reihenfolge der d's in Ihrem Namen durcheinandergebracht hat. Copy-Paste sollte nun das Problem gelöst haben.

Mit freundlichen Grüssen

A. Betschart</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr M.Belal El-Mogaddedi</p>
<p>Ich verstehe die Aufforderung zu Selbstkritik und Bescheidenheit nicht als Einbahnstrasse.</p>
<p>Quellenangaben wären schön. Ich erachte die Behauptungen von historischen Fakten aber als immer noch zehn mal vernünftiger als die weitgehend faktenlose Kritik, die Sie üben. Mehr als in andern Wissenschaften können wir auch in der Geschichte nur Hypothesen aufstellen. Aber Flaigs Behauptung über das Pogrom 1066 in Granada steht auch ohne Quellenangabe auf solideren Füssen als die Hypothese, dass der Koran die durch Erzengel Gabriel vermittelte göttliche Offenbarung an den Propheten ist oder dass eine Person namens Markus das entsprechende Evangelium geschrieben hat.</p>
<p>Und zum wichtigsten Punkt: ich bitte Sie um Verzeichung, dass mein Grosshirn die Reihenfolge der d&#8217;s in Ihrem Namen durcheinandergebracht hat. Copy-Paste sollte nun das Problem gelöst haben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen</p>
<p>A. Betschart</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: belal el-mogaddedi</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2389</link>
		<dc:creator>belal el-mogaddedi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 10:14:11 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Betschart,

Herr Flaigs Ausführungen sind zunächst einmal subjektive Behauptungen, da Quellenangaben  durch Abwesenheit glänzen.
Bevor man sich wissenschaftlich mit seinen "historischen Fakten" auseinandersetzt, ist er gefordert, seine Quellen offen zu legen, damit die Wertigkeit seiner Behauptungen festgestellt werden kann.
Wie hat doch Marcuse so trefflich festgestellt:

"Geschichtliche »Beweise«
für politische Thesen beweisen heute
genauso viel, wie einst
die Gottesgerichte bewiesen haben!" 

Herr Flaig gehört zu der besonderen Spezies Mensch, von der ein kluger Mann einmal gesagt hat, dass sie glauben zu denken, in Wirklichkeit aber nur ihre Vorurteile umschaufeln.
Würde ein Muslim in Europa so über das Christentum referieren, wie es Herr Flaig über Islam und Muslime tut, wäre ihm der Titel "Hassprediger" gewiss, und zu Recht.
Im Umkehrschluss gilt dies in meinen Augen für Nicht-Muslime gleichermaßen.

Übrigens, Sie haben meinen Namen falsch geschrieben, den Beweis dafür kann ich ohne weiteres erbringen (s.u.).
In diesem Sinne

M.Belal El-Mogaddedi

P.S.:
Dem zweiten Absatz Ihres Briefes schließe ich mich inhaltlich voll und ganz an, vorausgesetzt, dass Sie Selbstkritik und Bescheidenheit nicht als Einbahnstrasse verstehen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Betschart,</p>
<p>Herr Flaigs Ausführungen sind zunächst einmal subjektive Behauptungen, da Quellenangaben  durch Abwesenheit glänzen.<br />
Bevor man sich wissenschaftlich mit seinen &#8220;historischen Fakten&#8221; auseinandersetzt, ist er gefordert, seine Quellen offen zu legen, damit die Wertigkeit seiner Behauptungen festgestellt werden kann.<br />
Wie hat doch Marcuse so trefflich festgestellt:</p>
<p>&#8220;Geschichtliche »Beweise«<br />
für politische Thesen beweisen heute<br />
genauso viel, wie einst<br />
die Gottesgerichte bewiesen haben!&#8221; </p>
<p>Herr Flaig gehört zu der besonderen Spezies Mensch, von der ein kluger Mann einmal gesagt hat, dass sie glauben zu denken, in Wirklichkeit aber nur ihre Vorurteile umschaufeln.<br />
Würde ein Muslim in Europa so über das Christentum referieren, wie es Herr Flaig über Islam und Muslime tut, wäre ihm der Titel &#8220;Hassprediger&#8221; gewiss, und zu Recht.<br />
Im Umkehrschluss gilt dies in meinen Augen für Nicht-Muslime gleichermaßen.</p>
<p>Übrigens, Sie haben meinen Namen falsch geschrieben, den Beweis dafür kann ich ohne weiteres erbringen (s.u.).<br />
In diesem Sinne</p>
<p>M.Belal El-Mogaddedi</p>
<p>P.S.:<br />
Dem zweiten Absatz Ihres Briefes schließe ich mich inhaltlich voll und ganz an, vorausgesetzt, dass Sie Selbstkritik und Bescheidenheit nicht als Einbahnstrasse verstehen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Prof. Dr. Muhammad Shamsaddin Megalommatis</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2381</link>
		<dc:creator>Prof. Dr. Muhammad Shamsaddin Megalommatis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 18:30:45 +0000</pubDate>
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		<description>Benedictus XVI may not be right, but today's Muslims are islamically wrong!

(first published in: http://www.buzzle.com/editorials/9-16-2006-109009.asp)

The wrong question is: "Did Benedictus XVI insult Islam and Muslims?" The correct question is: "Are today's Muslims entitled to protest, and to what extent can they be taken as the true 'custodians' of the system preached before 14 centuries by Prophet Muhammad?" 

Less than a year after the deplorable 'Cartoons War', a false debate is reproduced in front of a multi-confused international community. The wrong question is: "Did Benedictus XVI insult Islam and Muslims?" The correct question is: "Are today's Muslims entitled to protest, and to what extent can they be taken as the true 'custodians' of the system preached before 14 centuries by Prophet Muhammad?" 

Written by a Muslim, this protestation against the disreputable representatives of modern Muslim countries and against their pathetic attitude as regards Pope Benedictus' references to Manuel Paleologus may give to Western readership an insightful of the tyrannized societies of Islamic Terror. Few can protest, when Fear reigns and misinformation matches with detrimental lack of education and culture, behavioural barbarism, and political intolerance. Few Muslims live in (and therefore can appreciate) democratic societies in which reference to does not necessarily imply acceptance of someone, 

Pathetic Muslim ignorance of Manuel Paleologus 

This is the point to start with. Before speaking about the Pope's excerpts, idiots and quasi-illiterate politicians of the misery and the most immoral hypocrisy, like the Turk Salih Kapusuz, deputy leader of Premier Erdogan's party, and the Egyptian Ahmed Aboul Gheit, the Egyptian Foreign Minister, should have studied for an hour or two who Manuel Paleologus was. In Turkey there are specialized Byzantinists, so the task would be easier for the former: just ask before saying idiocies. 

The latter should first remember that there are no Egyptian specialists in Byzantium (except those who got in the West a title "bon pour l' Orient", and work as taxi drivers in Cairo because of the economic failure of the successive dysfunctional governments of the Mubarak presidency); Aboul Gheit should remember that more than half of the population of the country he represents are miserable analphabets, plus that for about a century Western Egyptologists faced the threats of the semi-barbaric sheikhs of Egypt who did not wish to allow excavations to be carried out and ancient temples to be unearthed. Under such a heavy burden, About Gheit should present apologies for daring to comment. 

Christian Orthodox, the Eastern Roman Emperor Manuel Paleologus reigned after the Latin rule of Constantinople; in his time the Eastern Roman hatred against the Pope of Rome had reached culmination after the two schisms, in 863 and (definite) 1054, had divided Christianity into Orthodox in the East and Catholic in the West. It is interesting to remember that Patriarch Michael Kherularius confiscated immediately all Latin properties in the Eastern Roman Empire in 1054 immediately after July 16, when three Roman legates entered Aghia Sophia church during mass on Saturday afternoon and placed the papal Bull of Excommunication on the Aghia Trapeza (the altar). 

Manuel II Paleologus lived 300 years after the schism and 100 years after the Eastern Roman liberation from the Crusaders, who reproached for treachery invaded Constantinople in the Fourth Crusade (1204), instead of just crossing the land to reach Jerusalem. The Roman envy for the New Rome – Constantinople was running high for centuries, even before the days of Pope Nicholas I, who anathematized Patriarch Photius in 863! 

At the times of Manuel Paleologus, little could save the ailing Eastern Roman Empire from falling to the Ottoman sultanate (this happened indeed 30 years after the Emperor died); it is also useful to remember that at those days the Eastern Roman, in their majority Greek speaking, populations were politically divided into two groups: the pro-Latins, who thought the Pope would mobilize Western Europeans armies to save Constantinople, and the pro-Ottomans, who knew that the Pope's worst enemy was not Islam but Christian Orthodoxy, and that for this reason help would never come from the West. Many top Eastern Roman theologians were far closer to political Islam (the Ottoman sultanate, empire after 1453, and caliphate after 1517) than the Frankish supremacy over Vatican and Western Europe that they considered as initiation to the Antichrist's Age. Cosmas the Aetolian, after many centuries of Ottoman rule over the Greek speaking Christian Orthodox populations of the former Eastern Roman Empire, found the clamor to attack the Pope as the ultimate reason for the … long awaited Antichrist, saying (or foretelling) that we should blame the Pope for the Antichrist's rise. The Sheikhulislam (religious head of Islam at the times of the Ottoman Caliphate) was not a matter of concern for that Orthodox monk of the late 18th century. 

All this is to briefly say that Benedictus XVI quoted a declared enemy of Catholic Christianity. Whether the present Pope accepts the Eastern Roman Emperor's attacks against Islam has little importance. If we refer to News Agencies, the Pope insisted on that he was quoting; he was however quoting the emperor whom previous occupants of the Holy See did their best to destroy, an emperor whose people preferred Islam to Catholic Christianity. 

We should in our turn ask why Benedictus XVI did not quote the extremely rich Catholic anti-Islamic literature that antedates the Eastern Roman Emperor. Probably, his choice was based on the consideration that even those who rejected Catholic Christianity and preferred political Islam, had negative opinion of Prophet Muhammad. This does not add much, and can hardly be taken as insult, It is well known that negative opinion of the 'other' was common place among all. 

Islamic reaction against the Pope bears witness to Absolute Ignorance of Islam 

What matters in 2006 is whether a negative opinion can be taken as an insult. If we reached this level, then communication has ended, this is what many of my coreligionists seem to forget; every one is entitled to a negative opinion of Muhammad, the Coran, Islam in its entirety, God Himself. Muslims should always remember that the Supreme Sentence within the Coran is 

- There is no Compulsion in Religion. 

As Muslim, I do not believe that Benedictus XVI has to apologize because I believe he is not obliged to accept Islam. If he insulted Islam, communication with Muslims would be difficult, but we cannot afford to take a negative opinion as an insult. 

Only people with severe complex of inferiority would take a negative opinion as an insult; it seems that the vast complex of inferiority of political representatives of Modern Islam has no limits; for Turks it is due to a false interpretation of History and to deviation from the political ideology initiated by Mustafa Kemal Ataturk. For Egyptians and others, it is due to terrible long centuries of French and/or English Cultural, Economic, Political Colonialism against which they never had the courage to fight. The altered face of the so-called Arabic speaking peoples, their distorted cultural and historical identity, their lack of interest to assess their – absolutely non-Arabic – national identity (Coptic for Egyptians, Berberic for Libyans, Tunisians, Algerians, Moroccans and Mauritanians, and Aramaic for Lebanese, Syrians, Iraqis, Jordanians, Palestinians and others), and their false Islam are the reasons of this complex of inferiority. 

The first thing all critics of Benedictus XVI should bring in mind is the extent to which they represent Islam, the definite lack of knowledge of Islam, their miserable misinterpretation of a religion that has truly no followers anymore. These screaming and inane people should ask themselves to what extent they, and the execrable and totalitarian societies and countries they represent, would be have been accepted by top Muslim philosophers, if they had been back to life. 

Ruling these states where Islam became a religion limited to few acts of practice and lack of basic thought, representing these societies where the hatred of the better reigns in all forms of the daily life, and daring to attack a scholar who was elected Pope are all contradictory. Trivial politicians should first correct inaccuracies and inconsistencies in their own countries before attacking others. Whatever Benedictus XVI said, what matters is how many Muslim beggars enter filthy (with dirty gallabiyas tope up and with black coloured foot – since they a re barefoot) in the mosques to pray and ask money from the people around. 

When outside your mosques there are hills of trash tore up by rubbish eaters, you have nothing to defend. When in your schools your schoolboys do not study a single page of original text of Ibn Sina, Mohyieldin Ibn al Arabi, Maqrizi, Tabari, and Ibn Rushd, you have no Islam to defend. 

When you do not know the most important Islamic monuments beyond the borders of your country, and when you need Western organizations (like the Rotary's) to restore your country's Islamic monuments, you should rather shut up. 

The only thing Bendictus XVI has to say to his bogus-Islamic critics is that "since there is no compulsion in religion" all the Muslim countries should turn secular, and all those who are ready in these countries to reject Islam must be allowed by law to do so without facing consequences". 

When you impose Islam, you destroy Islam; no one would respect a destroyed religion fallen to the hands of ignorant and illiterate sheikhs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Benedictus XVI may not be right, but today&#8217;s Muslims are islamically wrong!</p>
<p>(first published in: <a href="http://www.buzzle.com/editorials/9-16-2006-109009.asp" rel="nofollow">http://www.buzzle.com/editorials/9-16-2006-109009.asp</a>)</p>
<p>The wrong question is: &#8220;Did Benedictus XVI insult Islam and Muslims?&#8221; The correct question is: &#8220;Are today&#8217;s Muslims entitled to protest, and to what extent can they be taken as the true &#8216;custodians&#8217; of the system preached before 14 centuries by Prophet Muhammad?&#8221; </p>
<p>Less than a year after the deplorable &#8216;Cartoons War&#8217;, a false debate is reproduced in front of a multi-confused international community. The wrong question is: &#8220;Did Benedictus XVI insult Islam and Muslims?&#8221; The correct question is: &#8220;Are today&#8217;s Muslims entitled to protest, and to what extent can they be taken as the true &#8216;custodians&#8217; of the system preached before 14 centuries by Prophet Muhammad?&#8221; </p>
<p>Written by a Muslim, this protestation against the disreputable representatives of modern Muslim countries and against their pathetic attitude as regards Pope Benedictus&#8217; references to Manuel Paleologus may give to Western readership an insightful of the tyrannized societies of Islamic Terror. Few can protest, when Fear reigns and misinformation matches with detrimental lack of education and culture, behavioural barbarism, and political intolerance. Few Muslims live in (and therefore can appreciate) democratic societies in which reference to does not necessarily imply acceptance of someone, </p>
<p>Pathetic Muslim ignorance of Manuel Paleologus </p>
<p>This is the point to start with. Before speaking about the Pope&#8217;s excerpts, idiots and quasi-illiterate politicians of the misery and the most immoral hypocrisy, like the Turk Salih Kapusuz, deputy leader of Premier Erdogan&#8217;s party, and the Egyptian Ahmed Aboul Gheit, the Egyptian Foreign Minister, should have studied for an hour or two who Manuel Paleologus was. In Turkey there are specialized Byzantinists, so the task would be easier for the former: just ask before saying idiocies. </p>
<p>The latter should first remember that there are no Egyptian specialists in Byzantium (except those who got in the West a title &#8220;bon pour l&#8217; Orient&#8221;, and work as taxi drivers in Cairo because of the economic failure of the successive dysfunctional governments of the Mubarak presidency); Aboul Gheit should remember that more than half of the population of the country he represents are miserable analphabets, plus that for about a century Western Egyptologists faced the threats of the semi-barbaric sheikhs of Egypt who did not wish to allow excavations to be carried out and ancient temples to be unearthed. Under such a heavy burden, About Gheit should present apologies for daring to comment. </p>
<p>Christian Orthodox, the Eastern Roman Emperor Manuel Paleologus reigned after the Latin rule of Constantinople; in his time the Eastern Roman hatred against the Pope of Rome had reached culmination after the two schisms, in 863 and (definite) 1054, had divided Christianity into Orthodox in the East and Catholic in the West. It is interesting to remember that Patriarch Michael Kherularius confiscated immediately all Latin properties in the Eastern Roman Empire in 1054 immediately after July 16, when three Roman legates entered Aghia Sophia church during mass on Saturday afternoon and placed the papal Bull of Excommunication on the Aghia Trapeza (the altar). </p>
<p>Manuel II Paleologus lived 300 years after the schism and 100 years after the Eastern Roman liberation from the Crusaders, who reproached for treachery invaded Constantinople in the Fourth Crusade (1204), instead of just crossing the land to reach Jerusalem. The Roman envy for the New Rome – Constantinople was running high for centuries, even before the days of Pope Nicholas I, who anathematized Patriarch Photius in 863! </p>
<p>At the times of Manuel Paleologus, little could save the ailing Eastern Roman Empire from falling to the Ottoman sultanate (this happened indeed 30 years after the Emperor died); it is also useful to remember that at those days the Eastern Roman, in their majority Greek speaking, populations were politically divided into two groups: the pro-Latins, who thought the Pope would mobilize Western Europeans armies to save Constantinople, and the pro-Ottomans, who knew that the Pope&#8217;s worst enemy was not Islam but Christian Orthodoxy, and that for this reason help would never come from the West. Many top Eastern Roman theologians were far closer to political Islam (the Ottoman sultanate, empire after 1453, and caliphate after 1517) than the Frankish supremacy over Vatican and Western Europe that they considered as initiation to the Antichrist&#8217;s Age. Cosmas the Aetolian, after many centuries of Ottoman rule over the Greek speaking Christian Orthodox populations of the former Eastern Roman Empire, found the clamor to attack the Pope as the ultimate reason for the … long awaited Antichrist, saying (or foretelling) that we should blame the Pope for the Antichrist&#8217;s rise. The Sheikhulislam (religious head of Islam at the times of the Ottoman Caliphate) was not a matter of concern for that Orthodox monk of the late 18th century. </p>
<p>All this is to briefly say that Benedictus XVI quoted a declared enemy of Catholic Christianity. Whether the present Pope accepts the Eastern Roman Emperor&#8217;s attacks against Islam has little importance. If we refer to News Agencies, the Pope insisted on that he was quoting; he was however quoting the emperor whom previous occupants of the Holy See did their best to destroy, an emperor whose people preferred Islam to Catholic Christianity. </p>
<p>We should in our turn ask why Benedictus XVI did not quote the extremely rich Catholic anti-Islamic literature that antedates the Eastern Roman Emperor. Probably, his choice was based on the consideration that even those who rejected Catholic Christianity and preferred political Islam, had negative opinion of Prophet Muhammad. This does not add much, and can hardly be taken as insult, It is well known that negative opinion of the &#8216;other&#8217; was common place among all. </p>
<p>Islamic reaction against the Pope bears witness to Absolute Ignorance of Islam </p>
<p>What matters in 2006 is whether a negative opinion can be taken as an insult. If we reached this level, then communication has ended, this is what many of my coreligionists seem to forget; every one is entitled to a negative opinion of Muhammad, the Coran, Islam in its entirety, God Himself. Muslims should always remember that the Supreme Sentence within the Coran is </p>
<p>- There is no Compulsion in Religion. </p>
<p>As Muslim, I do not believe that Benedictus XVI has to apologize because I believe he is not obliged to accept Islam. If he insulted Islam, communication with Muslims would be difficult, but we cannot afford to take a negative opinion as an insult. </p>
<p>Only people with severe complex of inferiority would take a negative opinion as an insult; it seems that the vast complex of inferiority of political representatives of Modern Islam has no limits; for Turks it is due to a false interpretation of History and to deviation from the political ideology initiated by Mustafa Kemal Ataturk. For Egyptians and others, it is due to terrible long centuries of French and/or English Cultural, Economic, Political Colonialism against which they never had the courage to fight. The altered face of the so-called Arabic speaking peoples, their distorted cultural and historical identity, their lack of interest to assess their – absolutely non-Arabic – national identity (Coptic for Egyptians, Berberic for Libyans, Tunisians, Algerians, Moroccans and Mauritanians, and Aramaic for Lebanese, Syrians, Iraqis, Jordanians, Palestinians and others), and their false Islam are the reasons of this complex of inferiority. </p>
<p>The first thing all critics of Benedictus XVI should bring in mind is the extent to which they represent Islam, the definite lack of knowledge of Islam, their miserable misinterpretation of a religion that has truly no followers anymore. These screaming and inane people should ask themselves to what extent they, and the execrable and totalitarian societies and countries they represent, would be have been accepted by top Muslim philosophers, if they had been back to life. </p>
<p>Ruling these states where Islam became a religion limited to few acts of practice and lack of basic thought, representing these societies where the hatred of the better reigns in all forms of the daily life, and daring to attack a scholar who was elected Pope are all contradictory. Trivial politicians should first correct inaccuracies and inconsistencies in their own countries before attacking others. Whatever Benedictus XVI said, what matters is how many Muslim beggars enter filthy (with dirty gallabiyas tope up and with black coloured foot – since they a re barefoot) in the mosques to pray and ask money from the people around. </p>
<p>When outside your mosques there are hills of trash tore up by rubbish eaters, you have nothing to defend. When in your schools your schoolboys do not study a single page of original text of Ibn Sina, Mohyieldin Ibn al Arabi, Maqrizi, Tabari, and Ibn Rushd, you have no Islam to defend. </p>
<p>When you do not know the most important Islamic monuments beyond the borders of your country, and when you need Western organizations (like the Rotary&#8217;s) to restore your country&#8217;s Islamic monuments, you should rather shut up. </p>
<p>The only thing Bendictus XVI has to say to his bogus-Islamic critics is that &#8220;since there is no compulsion in religion&#8221; all the Muslim countries should turn secular, and all those who are ready in these countries to reject Islam must be allowed by law to do so without facing consequences&#8221;. </p>
<p>When you impose Islam, you destroy Islam; no one would respect a destroyed religion fallen to the hands of ignorant and illiterate sheikhs.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Omar Abo-Namous</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2380</link>
		<dc:creator>Omar Abo-Namous</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 17:25:34 +0000</pubDate>
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		<description>@Alfred Betschart: "historische Fakten" scheinen relativ zu sein. Man lese und staune:

&lt;blockquote&gt;In den beiden Religionen unterscheidet sich der Begriff des Märtyrers fundamental. Christliche Märtyrer imitieren das Leiden Jesu, erleiden passiv Folter und Tod; muslimische Märtyrer sind aktive Kämpfer.&lt;/blockquote&gt;

Herr Flaig versucht im gesamten Text einfach nur, die christliche Geschichte in ein besseres Licht zu rücken. Tatsächlich gab es auch unter Muslimen ungerecht Handelnde - auch in Verantwortungspositionen. Nur, Herr Flaig versucht es so darzustellen, als würden sie die Regel darstellen. Dies ist einfach nicht der Fall! Auch ist die Gleichstellung der Kreuzzüge mit den Invasionen des islamischen Staates keineswegs gleichzusetzen! Der islamische Staat hat sich einer Rechtstaatlichkeit verschrieben - auch gegenüber seinen Gegnern - die für die Zeit revolutionär war! 

Er bedient dabei Hetzreden, die Christen untereinander benutzten, um zu den Kreuzzügen aufzurufen (Muslime unterdrücken und schlachten Christen ab..). Dass unterdessen die Christen unter muslimischer Herrschaft von diesen Aussagen sehr verwundert waren, sollte ihm zu denken geben!!

Weiter zitiert er Urban II., wie dieser die Kreuzzüge legitimiert, so als würden nicht Tausend Jahre Geschichte gezeigt haben, dass der Papst nur einen Vorwand suchte (der noch nicht einmal vorhanden war!!), um einen Krieg zu führen. Dabei war der Kreuzzug auf den Orient nicht der erste und bei weitem nicht der einzige. Die katholische Kirche hatte in der Vergangenheit Kriege gegen Heiden, Ketzer und politische Gegner, sowie gegen die Ostkirche geführt - ohne auf ein "muslimisches Rezept" zurückgreifen zu müssen..

Also, Newsflash für den 'Althistoriker': Die Kreuzzüge waren nicht zur Befreiung von Christen gedacht und sicherlich haben sie dem nicht gedient.

Interessant ist übrigens auch, dass die lokalen Christen nicht mit den einmarschierenden Christen assoziiert wurden - noch selbst diese unterstützten. Das sagt eigentlich bereits alles!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alfred Betschart: &#8220;historische Fakten&#8221; scheinen relativ zu sein. Man lese und staune:</p>
<blockquote><p>In den beiden Religionen unterscheidet sich der Begriff des Märtyrers fundamental. Christliche Märtyrer imitieren das Leiden Jesu, erleiden passiv Folter und Tod; muslimische Märtyrer sind aktive Kämpfer.</p></blockquote>
<p>Herr Flaig versucht im gesamten Text einfach nur, die christliche Geschichte in ein besseres Licht zu rücken. Tatsächlich gab es auch unter Muslimen ungerecht Handelnde - auch in Verantwortungspositionen. Nur, Herr Flaig versucht es so darzustellen, als würden sie die Regel darstellen. Dies ist einfach nicht der Fall! Auch ist die Gleichstellung der Kreuzzüge mit den Invasionen des islamischen Staates keineswegs gleichzusetzen! Der islamische Staat hat sich einer Rechtstaatlichkeit verschrieben - auch gegenüber seinen Gegnern - die für die Zeit revolutionär war! </p>
<p>Er bedient dabei Hetzreden, die Christen untereinander benutzten, um zu den Kreuzzügen aufzurufen (Muslime unterdrücken und schlachten Christen ab..). Dass unterdessen die Christen unter muslimischer Herrschaft von diesen Aussagen sehr verwundert waren, sollte ihm zu denken geben!!</p>
<p>Weiter zitiert er Urban II., wie dieser die Kreuzzüge legitimiert, so als würden nicht Tausend Jahre Geschichte gezeigt haben, dass der Papst nur einen Vorwand suchte (der noch nicht einmal vorhanden war!!), um einen Krieg zu führen. Dabei war der Kreuzzug auf den Orient nicht der erste und bei weitem nicht der einzige. Die katholische Kirche hatte in der Vergangenheit Kriege gegen Heiden, Ketzer und politische Gegner, sowie gegen die Ostkirche geführt - ohne auf ein &#8220;muslimisches Rezept&#8221; zurückgreifen zu müssen..</p>
<p>Also, Newsflash für den &#8216;Althistoriker&#8217;: Die Kreuzzüge waren nicht zur Befreiung von Christen gedacht und sicherlich haben sie dem nicht gedient.</p>
<p>Interessant ist übrigens auch, dass die lokalen Christen nicht mit den einmarschierenden Christen assoziiert wurden - noch selbst diese unterstützten. Das sagt eigentlich bereits alles!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alfred Betschart</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2375</link>
		<dc:creator>Alfred Betschart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 14:04:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hr. Flaigs Artikel ist voll von historischen Fakten. Es ist sicher eine einseitige Auswahl von Fakten. Deshalb würde ich es begrüssen, wenn Hr. El-Mogadeddi die Diskussion mit historischen Fakten weiterführte - mehr als das eine Beispiel aus dem Jahr 628 - und nicht mit pseudo-intellektuellen Rundschlägen. 

Die traurige Geschichte des Christentums mit Schwertmission und Inquisition und intensiv geführtem Kampf gegen die Moderne böte hierfür sicher reichlich Material. Die Diskussion muss auf Fakten basieren. Mit dem Ziel, dass am Schluss alle ein bisschen selbstkritischer und bescheidener dastehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hr. Flaigs Artikel ist voll von historischen Fakten. Es ist sicher eine einseitige Auswahl von Fakten. Deshalb würde ich es begrüssen, wenn Hr. El-Mogadeddi die Diskussion mit historischen Fakten weiterführte - mehr als das eine Beispiel aus dem Jahr 628 - und nicht mit pseudo-intellektuellen Rundschlägen. </p>
<p>Die traurige Geschichte des Christentums mit Schwertmission und Inquisition und intensiv geführtem Kampf gegen die Moderne böte hierfür sicher reichlich Material. Die Diskussion muss auf Fakten basieren. Mit dem Ziel, dass am Schluss alle ein bisschen selbstkritischer und bescheidener dastehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: belal el-mogaddedi</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2369</link>
		<dc:creator>belal el-mogaddedi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 11:55:37 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Eber,

das letzte und wahrscheinlich größte Pogrom auf europäischen Boden fand vor siebzig Jahren in Deutschland statt. Wer dies außer Acht lässt, und Muslimen Pogrome vorwirft verniedlicht in meinen Augen die größte Ungeheuerlichkeit der Mennscheitsgeschichte und bemüht sich um eine unzulässige Relativierung eines welthistorischen Massenmordes.
Der gesamte Ductus des Flaigschen Textes ist gegen den Islam gerichtet, da hilft es auch nicht, am Ende Goethe zu zitieren und so zu tun, als ob man im Interesse der Muslime zu handeln sucht. 
Wer zentrale Begriffe des Islam bewußt derart verfälscht, dient anderen als den muslimischen Interessen.
Mit freundlichen Grüßen

M.Belal El-Mogaddedi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Eber,</p>
<p>das letzte und wahrscheinlich größte Pogrom auf europäischen Boden fand vor siebzig Jahren in Deutschland statt. Wer dies außer Acht lässt, und Muslimen Pogrome vorwirft verniedlicht in meinen Augen die größte Ungeheuerlichkeit der Mennscheitsgeschichte und bemüht sich um eine unzulässige Relativierung eines welthistorischen Massenmordes.<br />
Der gesamte Ductus des Flaigschen Textes ist gegen den Islam gerichtet, da hilft es auch nicht, am Ende Goethe zu zitieren und so zu tun, als ob man im Interesse der Muslime zu handeln sucht.<br />
Wer zentrale Begriffe des Islam bewußt derart verfälscht, dient anderen als den muslimischen Interessen.<br />
Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>M.Belal El-Mogaddedi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Omar Abo-Namous</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2368</link>
		<dc:creator>Omar Abo-Namous</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 11:52:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2368</guid>
		<description>@H. Eber: Ich habe den Link zunächst einmal rausgenommen, da auf dem verlinkten Weblog nicht ersichtlich wurde, ob die Kopie des Artikels (der ja sonst auch übers Internet verkauft wird) erlaubt wurde. Man findet den Weblog, wenn man nach dem Artikel-Titel in google sucht.

@M. Erlacher:
"wie erklären Sie denn, dass es selbst im Erz- und Extremkatholischen Bayern prozentual mehr Muslime gibt als es Christen in der Türkei gibt"

Ich zumindest kenne keinen Zuwanderungsstrom, der aus Bayern in die Türkei führt. Oder wieviele Deutsche kennen Sie, die als Gastarbeiter in die Türkei übergesiedelt sind? Auf der anderen Seite: Wenn die Christenfeindlichkeit tatsächlich so ausgeprägt ist, wie sie Herrn Flaig beschreibt, dann verstehe ich nicht, wie diese unterschiedlichen und relativ grossen christlichen Communities sich im nahen Osten überhaupt halten konnten über all die Jahre..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@H. Eber: Ich habe den Link zunächst einmal rausgenommen, da auf dem verlinkten Weblog nicht ersichtlich wurde, ob die Kopie des Artikels (der ja sonst auch übers Internet verkauft wird) erlaubt wurde. Man findet den Weblog, wenn man nach dem Artikel-Titel in google sucht.</p>
<p>@M. Erlacher:<br />
&#8220;wie erklären Sie denn, dass es selbst im Erz- und Extremkatholischen Bayern prozentual mehr Muslime gibt als es Christen in der Türkei gibt&#8221;</p>
<p>Ich zumindest kenne keinen Zuwanderungsstrom, der aus Bayern in die Türkei führt. Oder wieviele Deutsche kennen Sie, die als Gastarbeiter in die Türkei übergesiedelt sind? Auf der anderen Seite: Wenn die Christenfeindlichkeit tatsächlich so ausgeprägt ist, wie sie Herrn Flaig beschreibt, dann verstehe ich nicht, wie diese unterschiedlichen und relativ grossen christlichen Communities sich im nahen Osten überhaupt halten konnten über all die Jahre..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: belal el-mogaddedi</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2367</link>
		<dc:creator>belal el-mogaddedi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 11:15:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2367</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Erlacher,
inwieweit Sie meine Antworten als ehrlich betrachten, überlasse ich Ihnen, aber meine Auffassungen äussere ich immer ehrlich.
 
Zu Frage 1:
Ich verweise Sie auf die Seite www.muslime-gegen-terror.de, die ich mit drei Freunden vor zwei Jahren gegründet habe. Dort werden Sie eine umfangreiche, aber keineswegs vollständige, Sammlung von Verurteilungen des muslimisierten Terrorismus vorfinden, denen ich mich inhaltlich anschliesse.
Da Sie nicht alle meine Texte kennen, kann Ihre Wahrnehmung meiner Einstellung zum muslimisierten Terrorismus nur eine eigeschränkte Beurteilung meiner Position zu diesem ´Thema darstellen.
Gegenfragen:
Warum unterstellen Sie einem Muslim eigentlich grundsätzlich eine Nähe zum Terrorismus?
Distanzieren sie sich immer von allen Aktivitäten, die im Namen der Verteidigung des \"Westens\" unzählige zivile Opfer unter Muslimen verursachen?
Haben Sie sich von den aktuellen antislamischen Tiraden des bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber distanziert?
 
Zu Frage 2:
Diese Frage ist von Ihnen falsch gestellt, denn in \"weiten teilen des Islam\" gibt es keinen \"Christenhass\", wie nicht nur das von mir erwähnte Zitat des Propheten beweist.
Inwieweit es einen\"Christenhass\" unter Muslimen gibt, vermag ich nicht zu beurteilen, da ich diesem in meinen Reisen durch die muslimische Welt nicht begegnet bin. 
Bis heute habe ich keinen Muslim getroffen, der einen Christen hasst, weil er ein Christ ist.
 Wenn Sie jemanden persönlich kennen sollten, dann können Sie ihm gegenüber mit Fug und Recht feststellen, dass er als Muslim mit seinem religiös begründeten Hass gegen elementare Vorschriften des Islams verstösst!
Allerdings bin ich z.B. in Ägypten und Pakistan auf zahlreiche Kirchen getroffen, die auch von aussen eindeutig als Kirchen erkennbar sind und von Christen ohne Probleme zum Gebet aufgesucht wurden.
Im Jahr 1990 hielt ich mich zur Weihnachtszeit im Iran auf. Das staatliche Fernsehen strahlte mehrstündige Sondersendungen mit christlichen religiösem Inhalten für Christen aus, und es wurden Grussbotschaften der Staatsführung verlesen, die die Christen zu ihrem Fest beglückwünschten.
Zu Ihrer Information möchte ich nur darauf hinweisen, dass z.B. die arabischen Golfemirate den Bau von Kirchen mit Schenkungen von Grundstücken und staatlichen Finanzhilfen großzügig unterstützen. Dies wäre sicherlich nicht möglich, wenn der Islam zum \"Christenhass\" aufrufen würde.
Das einige Muslime Christen auf der Basis ihrer Religion als Feinde ansehen ist un-islamisch und verurteilenswert. 
Leider wird \"westliche\" Aussenpolitik und kriminelles Verhalten von Christen mit dem Christentum verwechselt, genauso wie kriminelles Verhalten von Muslimen mit dem Islam verwechselt wird. Beides ist unzulässig und unverantwortlich, aber bequem, weil man glaubt, dadurch komplexe politische Konfliktursachen und religiöse Vorschriften ausser Acht lassen zu dürfen.
 
zu Frage 3:
Das erkläre ich mir mit der Einwanderung von Muslimen nach Deutschland im Zuge der Anwerbung von so genannten \"Gastarbeitern\" in den 60iger Jahren. 
Vermutlich versuchen Sie mit Ihrer Frage etwas zu suggerieren, aber warum stellen Sie Ihre eigentliche Frage nicht offen und \"ehrlich\"?
Beste Grüsse
M.Belal El-Mogaddedi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Erlacher,<br />
inwieweit Sie meine Antworten als ehrlich betrachten, überlasse ich Ihnen, aber meine Auffassungen äussere ich immer ehrlich.</p>
<p>Zu Frage 1:<br />
Ich verweise Sie auf die Seite <a href="http://www.muslime-gegen-terror.de" rel="nofollow">http://www.muslime-gegen-terror.de</a>, die ich mit drei Freunden vor zwei Jahren gegründet habe. Dort werden Sie eine umfangreiche, aber keineswegs vollständige, Sammlung von Verurteilungen des muslimisierten Terrorismus vorfinden, denen ich mich inhaltlich anschliesse.<br />
Da Sie nicht alle meine Texte kennen, kann Ihre Wahrnehmung meiner Einstellung zum muslimisierten Terrorismus nur eine eigeschränkte Beurteilung meiner Position zu diesem ´Thema darstellen.<br />
Gegenfragen:<br />
Warum unterstellen Sie einem Muslim eigentlich grundsätzlich eine Nähe zum Terrorismus?<br />
Distanzieren sie sich immer von allen Aktivitäten, die im Namen der Verteidigung des \&#8221;Westens\&#8221; unzählige zivile Opfer unter Muslimen verursachen?<br />
Haben Sie sich von den aktuellen antislamischen Tiraden des bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber distanziert?</p>
<p>Zu Frage 2:<br />
Diese Frage ist von Ihnen falsch gestellt, denn in \&#8221;weiten teilen des Islam\&#8221; gibt es keinen \&#8221;Christenhass\&#8221;, wie nicht nur das von mir erwähnte Zitat des Propheten beweist.<br />
Inwieweit es einen\&#8221;Christenhass\&#8221; unter Muslimen gibt, vermag ich nicht zu beurteilen, da ich diesem in meinen Reisen durch die muslimische Welt nicht begegnet bin.<br />
Bis heute habe ich keinen Muslim getroffen, der einen Christen hasst, weil er ein Christ ist.<br />
 Wenn Sie jemanden persönlich kennen sollten, dann können Sie ihm gegenüber mit Fug und Recht feststellen, dass er als Muslim mit seinem religiös begründeten Hass gegen elementare Vorschriften des Islams verstösst!<br />
Allerdings bin ich z.B. in Ägypten und Pakistan auf zahlreiche Kirchen getroffen, die auch von aussen eindeutig als Kirchen erkennbar sind und von Christen ohne Probleme zum Gebet aufgesucht wurden.<br />
Im Jahr 1990 hielt ich mich zur Weihnachtszeit im Iran auf. Das staatliche Fernsehen strahlte mehrstündige Sondersendungen mit christlichen religiösem Inhalten für Christen aus, und es wurden Grussbotschaften der Staatsführung verlesen, die die Christen zu ihrem Fest beglückwünschten.<br />
Zu Ihrer Information möchte ich nur darauf hinweisen, dass z.B. die arabischen Golfemirate den Bau von Kirchen mit Schenkungen von Grundstücken und staatlichen Finanzhilfen großzügig unterstützen. Dies wäre sicherlich nicht möglich, wenn der Islam zum \&#8221;Christenhass\&#8221; aufrufen würde.<br />
Das einige Muslime Christen auf der Basis ihrer Religion als Feinde ansehen ist un-islamisch und verurteilenswert.<br />
Leider wird \&#8221;westliche\&#8221; Aussenpolitik und kriminelles Verhalten von Christen mit dem Christentum verwechselt, genauso wie kriminelles Verhalten von Muslimen mit dem Islam verwechselt wird. Beides ist unzulässig und unverantwortlich, aber bequem, weil man glaubt, dadurch komplexe politische Konfliktursachen und religiöse Vorschriften ausser Acht lassen zu dürfen.</p>
<p>zu Frage 3:<br />
Das erkläre ich mir mit der Einwanderung von Muslimen nach Deutschland im Zuge der Anwerbung von so genannten \&#8221;Gastarbeitern\&#8221; in den 60iger Jahren.<br />
Vermutlich versuchen Sie mit Ihrer Frage etwas zu suggerieren, aber warum stellen Sie Ihre eigentliche Frage nicht offen und \&#8221;ehrlich\&#8221;?<br />
Beste Grüsse<br />
M.Belal El-Mogaddedi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: H. Eber</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2363</link>
		<dc:creator>H. Eber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 09:32:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2363</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr El-Mogaddedi,

wo haben Sie denn gelesen, dass Flaig den Holocaust verniedliche? Mir ist keine solche Stelle aufgefallen.

Im Übrigen glaube ich verstanden zu haben, dass Herr Flaig Achtung für die Erhabenheit des Islams empfindet, nur nicht für das politische System der Schariah, das, seiner Beschreibung nach, Christen, Juden und andere Nichtmuslime mit größter Verachtung begegne.

Flaigs Text ist hier kostenlos zu lesen:
&lt;em&gt;** Link entfernt, da Urheberrechtlich bedenklich, notfalls nach \"Der Islam will die Welteroberung\" suchen **&lt;/em&gt;

Mit freundlichen Grüssen
H. Eber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr El-Mogaddedi,</p>
<p>wo haben Sie denn gelesen, dass Flaig den Holocaust verniedliche? Mir ist keine solche Stelle aufgefallen.</p>
<p>Im Übrigen glaube ich verstanden zu haben, dass Herr Flaig Achtung für die Erhabenheit des Islams empfindet, nur nicht für das politische System der Schariah, das, seiner Beschreibung nach, Christen, Juden und andere Nichtmuslime mit größter Verachtung begegne.</p>
<p>Flaigs Text ist hier kostenlos zu lesen:<br />
<em>** Link entfernt, da Urheberrechtlich bedenklich, notfalls nach \&#8221;Der Islam will die Welteroberung\&#8221; suchen **</em></p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />
H. Eber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Erlacher</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2342</link>
		<dc:creator>Markus Erlacher</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2006 19:43:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.toomuchcookies.net/archives/802/der-islam-will-die-welteroberung-von-herrn-egon-flaig.htm#comment-2342</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr M. Belal El-Mogaddedi,

sicherlich ist Herr Flaig mit seinen Äußerungen nicht zu unterstützen - aber sagen Sie das auch jedesmal, wenn wieder eine Al-Qaida-Äußerung publik wird? Ich vermisse in Ihren Texten eine ähnlich scharfe Verurteilung. 
Ich wüßte auch zu gerne, wie es denn sein kann, wenn der Prohphet Mohammed selbst die Christen als Alliierte sieht, deren Unversehrtheit zu Schützen die Pflicht eines Muslims wäre, wie es dann sein kann, dass man das so uminterpretiert, dass es in weiten Teilen des Islam einen ausgesprochenen Christenhass gibt?

Und was Herrn Faigs Äußerungen angeht, wie erklären Sie denn, dass es selbst im Erz- und Extremkatholischen Bayern prozentual mehr Muslime gibt als es Christen in der Türkei gibt?

In Hoffnung auf eine ehrliche Antwort
M. Erlacher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr M. Belal El-Mogaddedi,</p>
<p>sicherlich ist Herr Flaig mit seinen Äußerungen nicht zu unterstützen - aber sagen Sie das auch jedesmal, wenn wieder eine Al-Qaida-Äußerung publik wird? Ich vermisse in Ihren Texten eine ähnlich scharfe Verurteilung.<br />
Ich wüßte auch zu gerne, wie es denn sein kann, wenn der Prohphet Mohammed selbst die Christen als Alliierte sieht, deren Unversehrtheit zu Schützen die Pflicht eines Muslims wäre, wie es dann sein kann, dass man das so uminterpretiert, dass es in weiten Teilen des Islam einen ausgesprochenen Christenhass gibt?</p>
<p>Und was Herrn Faigs Äußerungen angeht, wie erklären Sie denn, dass es selbst im Erz- und Extremkatholischen Bayern prozentual mehr Muslime gibt als es Christen in der Türkei gibt?</p>
<p>In Hoffnung auf eine ehrliche Antwort<br />
M. Erlacher</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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