Evelyn Hecht-Galinski: “Ich kann nicht mehr schweigen”
Evelyn Hecht-Galinski wehrt sich im HNA-Interview gegen den Vorwurf, antisemitisch zu sein
Wie war die Reaktion des Zentralrats?
Hecht-Galinski: Wie der Zentralrat das gerne macht: Die Kritik wurde abgeschmettert. Dabei muss man Freunde kritisieren dürfen. Was im Gazastreifen und Westjordanland passiert, muss angeprangert werden.
Hat man Ihnen vorgeworfen, antisemitisch zu sein?
Hecht-Galinski: Ja. Das kam auch aus dem Zentralrat. Dagegen wehre ich mich entschieden. Salomon Korn, der Vizepräsident des Zentralrats, hat mich als nützliche Hofjüdin bezeichnet und mir jüdischen Selbsthass vorgeworfen. Es geht also inzwischen ins Persönliche, aber das kann ich ertragen. Die Diskussion um Israels Politik und die Haltung des Zentralrats dazu hätte man schon lange führen müssen. Ich bin froh, das jetzt angestoßen zu haben.
Nebenbei: Weiss jemand aus Hannover, ob man hier irgendwo die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (hna) kaufen kann?
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Comments
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By Tugba, 10. September 2006 @ 11:00
Salam
ich VERMUTE im Hauptbahnhof.
Die haben sehr große Auswahl.
Gruß.
By Antifa, 10. Oktober 2006 @ 09:53
Ja, Nazis aus dem Osten Berlins schlagen zu:
„Synagogen müssen brennen“, „Führer, Führer, Führer“, „Auschwitz ist wieder da“, „Dies ist kein Judenstaat, dies ist keine deutsche Judenrepublik“, „Vergast die Juden“, „Wir bauen eine U-Bahn bis nach Auschwitz“ und andere Parolen hätten die Nazis skandiert respektive gesungen, berichtet Vernen Liebermann, Mittelfeldspieler des TuS Makkabi, und er ergänzte: „Ich hatte den Eindruck, Spieler und Störer kannten sich.“ Letztere hätten sich unmittelbar neben die Bank gestellt, auf der die Trainerin und die Reservisten der Altglienicker saßen, und in regelmäßigen Abständen ihre antisemitischen Tiraden zum Besten gegeben.
Und Evelyn Hecht pöbelt gegen Israel!
Super, da freut man sich doch!