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	<title>Kommentare zu: Der lange Krieg</title>
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	<description>Das krümelige Weblog - live aus der Parallelgesellschaft ..</description>
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		<title>Von: Too Much Cookies Network &#187; Enemy Combatant - A British Muslim&#8217;s Journey To Guantanamo And Back</title>
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		<dc:creator>Too Much Cookies Network &#187; Enemy Combatant - A British Muslim&#8217;s Journey To Guantanamo And Back</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2006 22:05:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Oft genug wurde die Frage gestellt &#8220;warum hassen sie uns?&#8221;, wenn sich mal wieder ein Anschlag irgendwo ereignete. Orientalisten und Islamophoben wie Rolf Stolz und Hans-Peter Raddatz (nur um zwei Beispiel zu nennen) haben uns stets die Antwort gegeben, es läge am Islam. Hassprediger seien es, die die Menschen in Moscheen und mit uns fremden Sprachen anstachelten und ihnen vermittelten, dass &#8216;der Westen&#8217; ihr Feind wäre. Die Aussage war selbst vor den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 nicht anders. Unterschlagen werden Ausbeutung oder nicht rechtfertigbare Angriffskriege - wie der, den wir demnächst führen werden - und menschenverachtende Massnahmen wie Guantanamo oder Abu Ghraib und andere. Herr Begg hat eine andere Antwort, die sicherlich durch Lesen seines Buchs ersichtlich wird. What does he hope the book will achieve? &#8220;I want to give people an idea about why some people feel strongly about certain things&#8221; – a rather diplomatic answer by which he seems to mean, why many Muslims are angry with western policies – &#8220;but not to tar everyone with the same brush, as the US is doing, which just incurs more animosity.&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Oft genug wurde die Frage gestellt &#8220;warum hassen sie uns?&#8221;, wenn sich mal wieder ein Anschlag irgendwo ereignete. Orientalisten und Islamophoben wie Rolf Stolz und Hans-Peter Raddatz (nur um zwei Beispiel zu nennen) haben uns stets die Antwort gegeben, es läge am Islam. Hassprediger seien es, die die Menschen in Moscheen und mit uns fremden Sprachen anstachelten und ihnen vermittelten, dass &#8216;der Westen&#8217; ihr Feind wäre. Die Aussage war selbst vor den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 nicht anders. Unterschlagen werden Ausbeutung oder nicht rechtfertigbare Angriffskriege &#8211; wie der, den wir demnächst führen werden &#8211; und menschenverachtende Massnahmen wie Guantanamo oder Abu Ghraib und andere. Herr Begg hat eine andere Antwort, die sicherlich durch Lesen seines Buchs ersichtlich wird. What does he hope the book will achieve? &#8220;I want to give people an idea about why some people feel strongly about certain things&#8221; – a rather diplomatic answer by which he seems to mean, why many Muslims are angry with western policies – &#8220;but not to tar everyone with the same brush, as the US is doing, which just incurs more animosity.&#8221; [...]</p>
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