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	<title>Kommentare zu: Der gesponnene (Leit)-Faden oder der gerissene Geduldsfaden!</title>
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	<description>Das krümelige Weblog - live aus der Parallelgesellschaft ..</description>
	<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 21:35:33 +0000</pubDate>
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		<title>Von: pgs</title>
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		<dc:creator>pgs</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2006 23:52:50 +0000</pubDate>
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		<description>Der &lt;a href="http://www.taz.de/pt/2006/01/04/a0154.1/text" rel="nofollow"&gt;Gesprächsleitfaden zur Einbürgerung&lt;/a&gt; hat &lt;a href="http://www.greenpeace-magazin.de/magazin/tagesthemen/tt_list.php?p=43659&#38;more=1" rel="nofollow"&gt;Kopfschütteln&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.jurblog.de/jurblog/index.php?op=ViewArticle&#38;articleId=58&#38;blogId=1" rel="nofollow"&gt;Spott&lt;/a&gt; hervorgerufen. Was der Gesinnungstest mit der Freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu tun haben soll, bleibt weiterhin fraglich.
&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heidelberg" rel="nofollow"&gt;Heidelbergs&lt;/a&gt; Oberbürgermeisterin &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beate_Weber" rel="nofollow"&gt;Beate Weber&lt;/a&gt; hat nun in einem Brief an den baden-württembergischen Innenminister &lt;a href="http://www.heribert-rech.de/" rel="nofollow"&gt;Heribert Rech&lt;/a&gt; erklärt, in Heidelberg werde dieser Fragekatalog nicht angewandt.
Laut &lt;a href="http://www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/1146754/index.html" rel="nofollow"&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; der Stadt Heildelberg begründet die Oberbürgermeisterin diesen Schritt damit, dass die Vorgabe des baden-württembergischen Innenministeriums "gegen das Gleichheitsgebot des Grundgesetzes verstoße". 
Darüber hinaus schließt Weber sich der Kritik an , die die Eignung des Fragebogens, Verfassungsfeinde aufzuspüren, bezweifelt - vor allem bei Fragen wie die zur Homosexualität.
Heidelberg ist damit die erste Stadt, die sich öffentlich gegen den Gesprächsleitfaden stellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.taz.de/pt/2006/01/04/a0154.1/text" rel="nofollow">Gesprächsleitfaden zur Einbürgerung</a> hat <a href="http://www.greenpeace-magazin.de/magazin/tagesthemen/tt_list.php?p=43659&amp;more=1" rel="nofollow">Kopfschütteln</a> und <a href="http://www.jurblog.de/jurblog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=58&amp;blogId=1" rel="nofollow">Spott</a> hervorgerufen. Was der Gesinnungstest mit der Freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu tun haben soll, bleibt weiterhin fraglich.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heidelberg" rel="nofollow">Heidelbergs</a> Oberbürgermeisterin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beate_Weber" rel="nofollow">Beate Weber</a> hat nun in einem Brief an den baden-württembergischen Innenminister <a href="http://www.heribert-rech.de/" rel="nofollow">Heribert Rech</a> erklärt, in Heidelberg werde dieser Fragekatalog nicht angewandt.<br />
Laut <a href="http://www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/1146754/index.html" rel="nofollow">Pressemitteilung</a> der Stadt Heildelberg begründet die Oberbürgermeisterin diesen Schritt damit, dass die Vorgabe des baden-württembergischen Innenministeriums &#8220;gegen das Gleichheitsgebot des Grundgesetzes verstoße&#8221;.<br />
Darüber hinaus schließt Weber sich der Kritik an , die die Eignung des Fragebogens, Verfassungsfeinde aufzuspüren, bezweifelt - vor allem bei Fragen wie die zur Homosexualität.<br />
Heidelberg ist damit die erste Stadt, die sich öffentlich gegen den Gesprächsleitfaden stellt.</p>
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