Blogger-Rechtsschutzversicherung
Ich wäre auch dabei! elfengleich schlägt vor, eine Rechtsschutzversicherung speziell für Blogger einzurichten. Ich glaube auch, dass genügend Blogger mitmachen würden.
Schließlich sind es doch immer die gleichen Probleme im Marken- und Namensrecht sowie Kritik an Unternehmen, die uns in Schwierigkeiten bringen können. Und auch wenn wir im Recht sind, braucht es häufig einen Anwalt, um dieses durchzusetzen. Wer traut sich schon zu, selbst juristisch korrekt auf solche Schreiben zu antworten? Abgesehen davon, daß die Gegenseite einen ohne anwaltliche Vertretung auch nicht ernst nimmt und bisher darauf vertrauen konnte, daß Privatleute aus Kostengründen lieber klein beigeben, als vor Gericht zu gehen.
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By tradem, 2. Januar 2006 @ 14:31
Danke für den interessanten Hinweis. Das Internetrecht ist leider ein Beispiel dafür, wie sehr etwas in einer Demokratie entstellt werden kann, wenn es von Leuten gemacht wird, interssiert sind keine Ahnung haben oder die evlt. noch einen “unscheinbaren” Geldkoffer entgegennehmen….
By Ike, 2. Januar 2006 @ 15:18
Nicht nur Blogger, auch Forenbetreiber sind prinzipiell in Gefahr. Eine solche Versicherung wäre etwas sehr Schönes, denn die Gefahr, unter die Räder des Markenrechts zu kommen, ist doch nicht unerheblich.
Zusätzlich könnte da dann gleich ein Website-Auditing (oder wie das auch immer genau heisst) dabei sein, was die Seite wsserdicht auf Rechtsprobleme abklopft.
Michael