Keine Folteraussagen in Grossbritannien?

Die britische Regierung hatte relativ schnell ausgeschlossen, dass Gross-Britannien foltert oder Folterung zulässt. Deshalb ist es nicht sehr überraschend, dass sie folgende Dokumente nicht gerne in der Öffentlichkeit sehen wollen:

USA/Usbekistan: Förderung von Terrorismus

Craig Murray war der britische Botschafter in Usbekistan bis seine Beschwerden und Proteste gegen den Gebrauch von Folteraussagen zuviel wurden für Jack Straw und dem Aussenministerium, die ihn erfolglos zu denunzieren suchten und - erfolgreich - aus dem Amt brachten.

Das von ihm geschriebene Buch liegt dem Aussenministerium schon seit mehr als drei Monaten zur Freigabe vor und sie tun alles, was in ihrer Macht steht, um ihn an der Veröffentlichung zu hindern. Der neuste Versuch bestand darin, ihm zu sagen, dass diese beiden Dokumente nicht publiziert werden könnten und dass er alle Kopien verbrennen oder zurückgeben solle.

In einem Brief an die britische Blogger-Gemeinschaft und speziell blairwatch forderte sie Craig auf, die Dokumente so weit als möglich zu verbreiten

With Bliar cornered on extraordinary rendition, they are particularly anxious to suppress all evidence of our complicity in obtaining intelligence from Uzbek torture.

In particular, they have demanded I do not publish the attached documents, and that I hand over all copies of them.

The obvious answer to this is to post these documents as widely on the web as possible. This is also potentially very valuable in establishing that I am not attempting to make money from these documents - you don’t have to buy my book to see them, they are freely available. If you buy the book, you are only paying for the added value of my thoughts.

Es ist interessant die öffentlichen Stellungnahmen der britischen Regierung mit den von Graig offengelegten Tatsachen zu vergleichen!

[Übersetzt und gekürzt aus BlairWatch]

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