Druck machen gegen Vorratsdatenspeicherung

Am Mittwoch soll das Europaparlament über das Vampir mit dem Namen “Vorratsdatenspeicherung” entscheiden. Ich habe bereits über den Aufruf von PI und EDRI berichtet. Nun geht es in die heiße Phase und es wird nochmal gebeten, dass in den verbliebenen zwei Arbeitstagen Abgeordnete speziell der konservativen Parteien angeschrieben werden.

Weiteres gibt es im Artikel Druck machen gegen Vorratsdatenspeicherung auf netzpolitik.org.

Die Abstimmung am Mittwoch in Strassburg ist jetzt definitiv. Es bleiben also noch zwei Arbeitstage am Montag und Dienstag zum anrufen und anfaxen. Die konservative Fraktion EPP hat ihre Mitgliedern schon über eine Anwesenheitspflicht informiert. In einem Newsletter der Fraktion wird der deutsche Fraktionssprecher Herbert Reul als Ansprechpartner genannt. Seine Telefonnummer ist 0033 – 3 8817 5244. Allerdings dürfte es mehr bringen, die anderen konservativen Abgeordneten zu überzeugen, da die Sprecher und Verhandlungsführer meist schon sehr von ihrer Meinung überzeugt sind. Immer darauf achten: Wichtig ist immer die richtige “Zielgruppen-Ansprache”. Konservative wollen anders überzeugt werden, als beispielsweise Linke.

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