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	<title>Kommentare zu: Rabbatz um Raddatz</title>
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	<description>Das krümelige Weblog - live aus der Parallelgesellschaft ..</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 18:04:06 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Felix Johannes</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/370/rabbatz-um-raddatz.htm#comment-21</link>
		<dc:creator>Felix Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2005 11:28:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-21</guid>
		<description>Guten Tag!

es gibt keinen Beweis zur Dreifaltigkeit, weiter oben steht nur eine Veranschaulichung von etwas, was unsere Vorstellungskraft übersteigt.

Die Aussage "Und wenn Muslime sagen würde, das Christentum wäre Quatsch.....würde ihm keine Meiningsfreiheit eingeräumt", kann so nicht stehen bleiben. Denn gerade das ist Meinungsfreiheit, das man sagen darf, was man meint. Über Grenzen muß man diskutieren, denn es gehört nicht zum guten Umgangston, etwas einfach schlecht zu reden. Schlechte Manieren darf man kritisieren, dank der Meinungsfreiheit!

Nur bewußtes Lügen über Fakten kann nicht als Meinung akzeptiert werden, sobald der Meinende von den Fakten Kenntnis haben könnte. Aber ein guter Umgangston ist keine gesetzliche Pflicht, allenfalls eine Pflicht im Rahmen der persönlichen Überzeigung.

Fehldarstellungen haben auch oft was gutes. Man kann zu solchen Themen bei den meisten Zeitungen mit Leserbriefen reagieren, so daß am Ende oft das Gegenteil von dem bewirkt wird, was der Fehldarsteller erreichen wollte. Meinungsfreiheit gilt für alle!

Solange man die anderen existieren läßt und wegen ihrer Auffassung nicht benachteiligt, darf man das sagen. Es gibt keinen Begründungszwang und es hindert mich nicht im Glauben, wenn mein Nachbar sagt "Christentum ist Quatsch".

Zwischen Christentum und Islam könnte es eine Annäherung geben: Die hohen islamischen Gelehrten müßten erklären, das Mohammed nicht das Christentum allgemein meint, sondern christliche Sekten auf der arab. Halbinsel seiner Zeit. Weder glauben Chrsten, das der Sohn Gottes ein Ueled Allahs ist (sondern der ibn Gottes), noch glauben diese an eine Dreieinigkeit aus Gott, Jesus und Maria, noch gesellen die Christen Allah Wesen bei, da Gott eine Einigkeit ist, der man nichts beigesellen kann und sich in der Dreieinigkeit dem Menschen offenbart.
Und ich erwarte von allen Religionen, die hier die Meinungsfreiheit nutzen wollen ein klares mit Taten bezeugtes Bekenntnis zur Religionsfreiheit. Wie wäre es mit einer Kritik aller islamischen Gelehrten an Saudi Arabien, das den Ölarbeitern das praktizieren ihrer Religion verbietet?

Was ist mit Sure 9.29: "Bekämpft die Schriftbesitzer.... die nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, .... bis sie ihren Tribut in Demut entrichten!"
MfG. Felix Johannes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag!</p>
<p>es gibt keinen Beweis zur Dreifaltigkeit, weiter oben steht nur eine Veranschaulichung von etwas, was unsere Vorstellungskraft übersteigt.</p>
<p>Die Aussage &#8220;Und wenn Muslime sagen würde, das Christentum wäre Quatsch&#8230;..würde ihm keine Meiningsfreiheit eingeräumt&#8221;, kann so nicht stehen bleiben. Denn gerade das ist Meinungsfreiheit, das man sagen darf, was man meint. Über Grenzen muß man diskutieren, denn es gehört nicht zum guten Umgangston, etwas einfach schlecht zu reden. Schlechte Manieren darf man kritisieren, dank der Meinungsfreiheit!</p>
<p>Nur bewußtes Lügen über Fakten kann nicht als Meinung akzeptiert werden, sobald der Meinende von den Fakten Kenntnis haben könnte. Aber ein guter Umgangston ist keine gesetzliche Pflicht, allenfalls eine Pflicht im Rahmen der persönlichen Überzeigung.</p>
<p>Fehldarstellungen haben auch oft was gutes. Man kann zu solchen Themen bei den meisten Zeitungen mit Leserbriefen reagieren, so daß am Ende oft das Gegenteil von dem bewirkt wird, was der Fehldarsteller erreichen wollte. Meinungsfreiheit gilt für alle!</p>
<p>Solange man die anderen existieren läßt und wegen ihrer Auffassung nicht benachteiligt, darf man das sagen. Es gibt keinen Begründungszwang und es hindert mich nicht im Glauben, wenn mein Nachbar sagt &#8220;Christentum ist Quatsch&#8221;.</p>
<p>Zwischen Christentum und Islam könnte es eine Annäherung geben: Die hohen islamischen Gelehrten müßten erklären, das Mohammed nicht das Christentum allgemein meint, sondern christliche Sekten auf der arab. Halbinsel seiner Zeit. Weder glauben Chrsten, das der Sohn Gottes ein Ueled Allahs ist (sondern der ibn Gottes), noch glauben diese an eine Dreieinigkeit aus Gott, Jesus und Maria, noch gesellen die Christen Allah Wesen bei, da Gott eine Einigkeit ist, der man nichts beigesellen kann und sich in der Dreieinigkeit dem Menschen offenbart.<br />
Und ich erwarte von allen Religionen, die hier die Meinungsfreiheit nutzen wollen ein klares mit Taten bezeugtes Bekenntnis zur Religionsfreiheit. Wie wäre es mit einer Kritik aller islamischen Gelehrten an Saudi Arabien, das den Ölarbeitern das praktizieren ihrer Religion verbietet?</p>
<p>Was ist mit Sure 9.29: &#8220;Bekämpft die Schriftbesitzer&#8230;. die nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, &#8230;. bis sie ihren Tribut in Demut entrichten!&#8221;<br />
MfG. Felix Johannes</p>
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	<item>
		<title>Von: Omar Abo-Namous</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/370/rabbatz-um-raddatz.htm#comment-10</link>
		<dc:creator>Omar Abo-Namous</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2005 21:12:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-10</guid>
		<description>Hallo Felix,

natürlich ist es normal, dass eine Religion die andere als Irrlehre darstellt. Eines möchte ich aber klarstellen: Der Islam erkennt sowohl das Christentum als auch das Judentum (zumindest) an; Der Vorwurf im Koran bezieht sich meiste darauf, wie Menschen mit der Botschaft umgegangen sind. Die Kritik, die also im Koran erwähnt wird ist eher so zu verstehen, dass Muslime nicht dieselben Fehler machen.

Was der Autor meinte geht aber in eine andere Richtung. ich zitiere: &lt;blockquote&gt;Es stimmt nachdenklich, das die Beleidigung des Anderen Bestandteil des Dialog- und Diskussionsverständnisses eines anthroposophisch geprägten sozialdemokratischen Politikers sein kann. Ein derartiges, wohl nur auf den Islam und seine Anhänger beschränktes Verständnis von Gesprächskultur, schafft im Ergebnis Raum für die „Raddatze“ dieser Republik.&lt;/blockquote&gt;
Offensichtlich geht es dem Autor um die Beleidigung, die in der Aussage mitschwingt. Wenn Herr Schily sagen würde, dass jeder den Islam kritisch hinterfragen dürfte, so wäre das ganz normal. Aber wenn nun Muslime in Deutschland beispielsweise sagen würden, das Christentum wäre Quatsch (ohne weitere Begründung), dann würde ihnen keiner diese Meineinungsfreiheit einräumen.

Was den Beweis der Dreifaltigkeit angeht:
die Sonne= sehr viele kleine Wasserstoffatome, die zu Helium verschmelzen. (dass als Resultat Energie in Form von Licht und "Wärme" abgegeben wird ist klar - und jede Masse zieht andere Massen an!)
eine Münze: Vorne + Hinten + rechte Seite + linke Seite; aber selbst damit hätte ich nicht beschrieben &lt;b&gt;was&lt;/b&gt; die Münze eigentlich ist (Metallstück mit einer bestimmten Form).
die Menschheit= Vergangenheit + Gegenwart + Zukunft + Gestern + Morgen + zwei Tage davor (und wieder haben wir nicht beschrieben, was die "Menschheit" ist....)
ein Satz = Buchstaben + Wörter + Bedeutung + Syntax, Semantik, Grammatik, Inhalt ...
ein Mann = Vater + Onkel + Nachfahre + Bruder + Ehemann + Enkel oder Opa ...

Tut mir leid, aber die gedachte Drei in diesen Beispielen ist nur herbeikonstruiert.

Gruss, Omar Abo-Namous</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Felix,</p>
<p>natürlich ist es normal, dass eine Religion die andere als Irrlehre darstellt. Eines möchte ich aber klarstellen: Der Islam erkennt sowohl das Christentum als auch das Judentum (zumindest) an; Der Vorwurf im Koran bezieht sich meiste darauf, wie Menschen mit der Botschaft umgegangen sind. Die Kritik, die also im Koran erwähnt wird ist eher so zu verstehen, dass Muslime nicht dieselben Fehler machen.</p>
<p>Was der Autor meinte geht aber in eine andere Richtung. ich zitiere:<br />
<blockquote>Es stimmt nachdenklich, das die Beleidigung des Anderen Bestandteil des Dialog- und Diskussionsverständnisses eines anthroposophisch geprägten sozialdemokratischen Politikers sein kann. Ein derartiges, wohl nur auf den Islam und seine Anhänger beschränktes Verständnis von Gesprächskultur, schafft im Ergebnis Raum für die „Raddatze“ dieser Republik.</p></blockquote>
<p>Offensichtlich geht es dem Autor um die Beleidigung, die in der Aussage mitschwingt. Wenn Herr Schily sagen würde, dass jeder den Islam kritisch hinterfragen dürfte, so wäre das ganz normal. Aber wenn nun Muslime in Deutschland beispielsweise sagen würden, das Christentum wäre Quatsch (ohne weitere Begründung), dann würde ihnen keiner diese Meineinungsfreiheit einräumen.</p>
<p>Was den Beweis der Dreifaltigkeit angeht:<br />
die Sonne= sehr viele kleine Wasserstoffatome, die zu Helium verschmelzen. (dass als Resultat Energie in Form von Licht und &#8220;Wärme&#8221; abgegeben wird ist klar - und jede Masse zieht andere Massen an!)<br />
eine Münze: Vorne + Hinten + rechte Seite + linke Seite; aber selbst damit hätte ich nicht beschrieben <b>was</b> die Münze eigentlich ist (Metallstück mit einer bestimmten Form).<br />
die Menschheit= Vergangenheit + Gegenwart + Zukunft + Gestern + Morgen + zwei Tage davor (und wieder haben wir nicht beschrieben, was die &#8220;Menschheit&#8221; ist&#8230;.)<br />
ein Satz = Buchstaben + Wörter + Bedeutung + Syntax, Semantik, Grammatik, Inhalt &#8230;<br />
ein Mann = Vater + Onkel + Nachfahre + Bruder + Ehemann + Enkel oder Opa &#8230;</p>
<p>Tut mir leid, aber die gedachte Drei in diesen Beispielen ist nur herbeikonstruiert.</p>
<p>Gruss, Omar Abo-Namous</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix Staratschek</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/370/rabbatz-um-raddatz.htm#comment-9</link>
		<dc:creator>Felix Staratschek</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2005 11:50:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-9</guid>
		<description>Guten Tag
"Es muß erlaubt sein zu sagen, das der muslimische Glaube eine Verirrung ist:" Das ist doch das Normalste auf der Welt und verdient keine Kritik. Jeder muß sagen dürfen, das er andere Religionen für eine Irrlehre hält. Schließlich steht im Koran, die Christen und Juden hätten die Schrift verfälscht! Gleiches Recht für alle! Was der Koran darf, dürfen auch Anhänger anderer Anschauungen äußern! Lesen Sie mal die Apostelgeschichte und vergleichen Sie déren Verhalten mit den Kriegen der angeblich rechtgeleiteten Kalifen. Da ich mich bemühe Jesus ernst zu nehmen und daran Glaube, das mit Jesus Gott unsere Welt besucht hat und unser Schicksal aktiv teilte, kann ich den Islam mit seiner Christentumkritik im Koran nur als Irrlehre betrachten. Im Rahmen der Religionsfreiheit kann jeder, der dies friedlich tut, dieser Irrlehre folgen. Aber mein Glaube verbietet mir, das ich die Muslime nicht ermahne, das Wirken Jesu nach dem Evangelium mit ihrem Stifter zu vergleichen. Die Welt sähe besser aus, wenn alle die ehrlichkeit und gerechtigkeit leben würden, die Jesus fordert und mehr Anteilnahme am Geschehen auf der Welt nähmen. Und eins ist klar: Ich möchte kein Dhimmi des islam werden! Vor der Religiösität viele Muslime habe ich Hochachtung, nicht jedoch vor der Lehre des Islam, die meinen Glauben als minderwertigen Irrlehre betrachtet. MfG. Fekix Staratschek

Beispiele für die Dreifaltigkeit:
ein Gott = Vater + Sohn + Heiliger Geist
die Sonne= Licht + Wärme + Anziehungskraft
eine Münze: Vorne + Hinten + Rand
die Menschheit= Vergangenheit + Gegenwart + Zukunft
ein Satz = Buchstaben + Wörter + Bedeutung
ein Mann = Vater + Onkel + Nachfahre</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag<br />
&#8220;Es muß erlaubt sein zu sagen, das der muslimische Glaube eine Verirrung ist:&#8221; Das ist doch das Normalste auf der Welt und verdient keine Kritik. Jeder muß sagen dürfen, das er andere Religionen für eine Irrlehre hält. Schließlich steht im Koran, die Christen und Juden hätten die Schrift verfälscht! Gleiches Recht für alle! Was der Koran darf, dürfen auch Anhänger anderer Anschauungen äußern! Lesen Sie mal die Apostelgeschichte und vergleichen Sie déren Verhalten mit den Kriegen der angeblich rechtgeleiteten Kalifen. Da ich mich bemühe Jesus ernst zu nehmen und daran Glaube, das mit Jesus Gott unsere Welt besucht hat und unser Schicksal aktiv teilte, kann ich den Islam mit seiner Christentumkritik im Koran nur als Irrlehre betrachten. Im Rahmen der Religionsfreiheit kann jeder, der dies friedlich tut, dieser Irrlehre folgen. Aber mein Glaube verbietet mir, das ich die Muslime nicht ermahne, das Wirken Jesu nach dem Evangelium mit ihrem Stifter zu vergleichen. Die Welt sähe besser aus, wenn alle die ehrlichkeit und gerechtigkeit leben würden, die Jesus fordert und mehr Anteilnahme am Geschehen auf der Welt nähmen. Und eins ist klar: Ich möchte kein Dhimmi des islam werden! Vor der Religiösität viele Muslime habe ich Hochachtung, nicht jedoch vor der Lehre des Islam, die meinen Glauben als minderwertigen Irrlehre betrachtet. MfG. Fekix Staratschek</p>
<p>Beispiele für die Dreifaltigkeit:<br />
ein Gott = Vater + Sohn + Heiliger Geist<br />
die Sonne= Licht + Wärme + Anziehungskraft<br />
eine Münze: Vorne + Hinten + Rand<br />
die Menschheit= Vergangenheit + Gegenwart + Zukunft<br />
ein Satz = Buchstaben + Wörter + Bedeutung<br />
ein Mann = Vater + Onkel + Nachfahre</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: sascha</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/370/rabbatz-um-raddatz.htm#comment-4</link>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2005 15:11:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-4</guid>
		<description>Ich habe am Wochenende dazu etwas, ein ähnlich gelagertes Problem, bei dem es auch um den MuslimMarkt geht, geschrieben. Findet sich hier: http://www.speexx.de/blog/2005/11/06/rechtshaber.html

Die islamophoben kleingeistigen Handlungen einiger gingen mir ziemlich auf die Nerven. Dies gipfelte darin, dass für eine neutrale Einstellung gleich die antisemitische Keule herausgeholt wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe am Wochenende dazu etwas, ein ähnlich gelagertes Problem, bei dem es auch um den MuslimMarkt geht, geschrieben. Findet sich hier: <a href="http://www.speexx.de/blog/2005/11/06/rechtshaber.html" rel="nofollow">http://www.speexx.de/blog/2005/11/06/rechtshaber.html</a></p>
<p>Die islamophoben kleingeistigen Handlungen einiger gingen mir ziemlich auf die Nerven. Dies gipfelte darin, dass für eine neutrale Einstellung gleich die antisemitische Keule herausgeholt wurde.</p>
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