Aktham Suliman – Imam Sarrazin
Ein interessanter Artikel von Aktham Suliman:
Ja, wir fühlen uns zu Obst und Gemüse hingezogen! Nur, uns fragt ja keiner. Viele fragen sich stattdessen: Wo sind die Araber und Türken der Hauptstadt? Wo bleiben die Reaktionen in Berlin? Die Sarrazinisten denken vermutlich sowieso, wir sind alle gerade damit beschäftigt, “neue kleine Kopftuchmädchen” zu produzieren. Die Mädchen kommen übrigens ohne Kopftuch zur Welt. Genauso wie andere Mädchen ihre Miniröcke tragen sie die Kopftücher erst später.
Aber solche Erklärungen bringen auch nichts. Es ist wie der Versuch, einem radikalen Imam zu erklären: Der Westen produziert nicht ständig neue kleine Bikinimädchen. Die kommen nackt zur Welt. “Eben!”, würde der Imam entgegnen, “FKK schon in der Wiege. Scham und Schande über die Ungläubigen!” Und dann würde der Imam noch etwas murmeln über die Schweinegrippe als Strafe für alle …
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By blechtrommler, 26. Oktober 2009 @ 02:45
Ja, Du hast schon recht, unter normalen Umständen brauchte man sich mit solchen Leuten nicht abzugeben; aber es sind die kleinen Böswilligkeit, die sich einschleichen und unerwidert bleiben, weil sie am nächsten Tag schon von größeren überschattet werden, und in diesem Schatten gehen sie uns langsam an den Kragen. (Ich war so brüskiert, dass sich Sarrazin sogar eine “offene E-Mail” gesendet habe ich(www.volksauge.de veröffentlicht)). Wir sollten trotzdem den Kopf nicht zumachen; wir müssen sie hindern, dass sie uns gegeneinander aufhetzen; dafür ist kein Wort zu viel.