Artikelübersicht für den 2.6.2009
Geschichte
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Über den Stauferkaisers Friedrich II. und seinem Verhältnis mit den Muslimen
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Deutschland Radio.
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Mehr Informationen zu Friedrich II. finden sich im Podcast von chronico.
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Ein offline-Artikel von Leo Wieland ist in der FAZ unter dem Titel “In Gottes Namen – Vor 400 Jahren – die Vertreibung der Morisken aus Spanien”. Darin heißt es u.A.:
Die Heilige Inquisition konnte die Morisken nicht riechen. Das allein war schon verräterisch genug. Dass die zwangsweise zum Christentum bekehrten spanischen Muslime auch nach der Taufe noch mindestens einmal in der Woche – vorzugsweise am Freitag – badeten, konnte als Beweis dafür gewertet werden, dass sie uneinsichtig ihren alten Bräuchen anhingen. Doch die Späher des Santo Oficio entdeckten noch mehr. Sie beobachteten, wie die Morisken mit Olivenöl statt mit Schweinefett kochten, bemerkenswert viel Obst und Gemüse aßen und außer der guten Christen absonderlich erscheinenden Körperpflege mit Wasser und Seife im Anschluss auch noch Parfüm benutzten. Das alles zusammengenommen roch denn doch eindeutig nach Ketzerei.
Israel
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Ein einzelner israelischer Soldat muss das während des Gaza-Kriegs anfang des Jahres von Palästinensern geklaute Geld zurückgeben…
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..aber das in großem Stiel geklaute Wasser wird wohl keiner den Palästinensern zurückgeben können..
Israelis get four times more water than Palestinians, says World Bank report
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Die rechtsextreme Regierungspartei Yisrael Baitanu möchte eine Gesinnungskontrolle einführen, um jüdische Vorherrschaft in Israel zu festigen.
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Unterdessen nimmt die Vertreibungspolitik ihren Lauf. In Ostjerusalem…
Israel Acts Appallingly Again
Abrissbefehl für mehr als 100 Häuser in einem der palästinensischen Viertel JerusalemsMusikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
..wie es auch in Jaffa bereits geschehen ist.
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Wenn Lösungen nur so einfach wären: Israel möchte die Siedlungen im Westjordanland behalten. Die Palästinensische Regierung im Westjordanland schlägt vor, dass die Siedler als palästinensische Bürger bleiben..
Israel wants to keep the settlements, PA says they can stay as Palestinian citizens
Andersherum schlägt der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu vor, es könnte doch einfach Jordanien zum palästinensischen Staat erklärt werden.. Warum hat nur niemand früher an Massendeportation gedacht?1
Israeli proposal: Make Jordan the official Palestinian homeland
Innere Sicherheit
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Wieder das Versprechen von den “Liberalen”, dass mit ihnen keine weiterer Ausbau des Sicherheitswahns stattfinden wird oder doch ernst gemeint?
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Sollen eigene Vergehen aus Sorge vor “Imageschaden” unter den Teppich gekehrt werden? Fragt sich jeder 5-jährige, nachdem er einen Gegenstand im Haushalt zerstört hat..
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Wenn auf der anderen Seite “geheime Beweise” von einem israelischen Agenten als belastend im Falle einer angeblichen Unterstützung der Hamas gelten…
Rassismus
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Die Aufschrift auf dem Kindergarten in Linz: “Was fürn Vater der Jud, ist für uns die Moslembrut (88)”
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Vom Straßenrassismus zum möglicherweise institutionalisierten Rassismus:
Was wäre, wenn ein muslimischer Arbeitgeber als Arbeitsbedingung ein Kopftuch fordern würde?
Auslandspolitik
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Unverständlich bleibt, wie westeuropäische Staaten mit dem Folterstaat Usbekistan enge Kontakte pflegen, ohne dass die Bevölkerungen oder Medien dagegen vorgehen.. Craig Murray – früherer Botschafter Groß Britanniens in Usbekistan – dokumentiert das weiterhin.
Humor
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Wie sehen die Gedankengänge einer in der argumentatorischen Ecke gesperrten Person aus?
Opinion: Oh, No! It’s Making Well-Reasoned Arguments Backed With Facts! Run!
- hat man. Hat nicht funktionier! Siehe Jaffa, Haifa und andere Ortschaften im historischen Palästina..[↩]
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