Judenhass/Antisemitismus unter Muslimen

Man kann das sarkastische Lächeln erahnen, das Canan Topçu auf dem Gesicht hatte, als sie unter der Überschrift “Alles Einzelfälle” die folgenden Worte schrieb:

Selten sind sich die muslimischen Verbände so einig wie beim Thema Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen. Es könne sich nur um Einzelfälle handeln, erklären ihre Sprecher unisono. Judenfeindlichkeit sei mit dem Islam nicht vereinbar; ein gläubiger Moslem könne kein Antisemit sein. Einig ist man sich auch, dass Antisemitismus als “gesamtgesellschaftliches Phänomen” betrachtet werden müsse.

Dann zitiert sie vier muslimische Vertreter – Erol Pürlü, Ali Kizilkaya, Bekir Alboga und Oguz Üçüncü – , die1 die beschriebene Apologetik bestätigen. Statt mit Vorschlägen für die Verbesserung einer gemeinhin als schlecht bekannten Situation zu dienen, verlieren sich die Funktionäre in Sprachhülsen und Abschiebung der Verantwortung. Dabei wird lediglich gefordert, dass die Moscheeverbände eine Analyse zulassen, hinhören, wenn Probleme festgestellt werden und Verantwortung übernehmen bei der Lösungsfindung.

Glaubwürdigkeit?

Leider wird das Thema Antisemitismus2 in der Moschee wenn überhaupt dann nur mit Samthandschuhen angefasst. Meine Vermutung ist, dass meistens nur so verstandene Notwendigkeit zur Political Correctness die Moscheevorstände oder Imame dazu bewegt, einen Absatz zur “interreligiösen Toleranz” auch in Richtung Juden zu sagen. Es hört sich dann meist so an:

Der Islamrat und seine Gemeinden vermittelten bei jeder Gelegenheit die Botschaft, “dass Antisemitismus eine Form des Rassismus ist”.

Die Glaubwürdigkeit solcher Aussagen schwindet nicht nur in der öffentlichen Auseinandersetzung, sondern auch und vor allem in Augen der adressierten Gemeinde, da sie nicht mit klar formulierten Argumenten ausgestattet wird. Ich möchte auch behaupten, dass bei dem ein oder anderen Imam die innere Überzeugung für das fehlt, was er seiner Gemeinde in Hinblick auf Antisemitismus zu vermitteln versucht. Wie könnte jemand etwas vermitteln, von dem er selbst nicht überzeugt ist?3

Anti-Antisemitismus allgemein

Predigten sind natürlich bei weitem nicht der einzige Bereich, wo Aktivität zu fordern ist. Ergänzende Veranstaltungen wie in der Jugendarbeit müssten konzipiert werden, die das Thema “andere Religionen” und hier speziell Judentum behandeln. Dazu gehört zum Einen die Förderung der Allgemeinbildung, um Verschwörungsannahmen vorzubeugen, zum Anderen – wenn auch meist als “gutmenschlich” abgetan – das aktive Kennenlernen von andersreligiösen Jugendgruppen.

Die Bekämpfung von Antisemitismus und Rassismus im Allgemeinen darf aber auch nicht bei gezielten Veranstaltungen stehen bleiben. Vielmehr sollte auch im interaktiven Umgang mit Jugendlichen (und Älteren) darauf geachtet werden, dass Hass erfüllte Aussagen herausgefordert und hinterfragt werden – nicht besserwisserisch oder oberlehrerhaft, sondern vor allem mit dem Ziel, ihnen Argumente entgegen zu setzen.

Marginalisierungs-Gefühle

Frau Topçu hat eine Aussage eines muslimischen Jugendlichen – Youssef (18) – komplett abgedruckt. Vor allem der letzte Absatz ist interessant zu lesen:

Ich spüre keine Aggressionen oder so was gegen Juden. Ich denke aber, dass viele Deutsche denken: Der ist Moslem, der hat was gegen Juden. Es ärgert mich, dass man als Moslem mit Judenhass in Verbindung gebracht wird. Über Antisemitismus wird viel mehr diskutiert als aber über Islamophobie bei Jugendlichen. Die Juden werden viel mehr verteidigt und in Schutz genommen als Muslime. Die haben ganz andere Möglichkeiten, die werden bevorzugt. Wir Muslime stehen doch immer so schlecht da, besonders nach dem 11. September.

Wenn sich bei der Lufthansa für eine Stelle als Pilot ein Youssef und David bewerben, was glauben sie, wer den Job bekommt?
Ich glaube nicht, dass man mich ins Cockpit lassen würde.

Nicht unwichtig sollte bei der Behandlung von Antisemitismus bei Muslimen das Marginalisiertgefühl dieser sein. Deshalb finde ich den Vorschlag aus diesem Deutschland-Radio Beitrag recht gut:

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Diesen Fragen widmet sich die Broschüre sehr sorgfältig. Neben den Argumentationshilfen bietet sie aber auch einen Überblick über Projekte, die mit jugendlichen aus Einwandererfamilien arbeiten. Projekte, die zum Beispiel versuchen, diesen Jugendlichen ein Forum zu geben, in dem sie ihre Geschichte, ihre persönliche – arabische, türkische oder kurdische – Geschichte erzählen können. Das sei nötig, um sich respektiert zu fühlen, meinte Elke Bresetzke vom Haus der Wannsee-Konferenz.

Ich glaube, dass wichtig ist, sich darüber im Klaren zu sein, dass viele Jugendliche nichtdeutscher Herkunft – muslimisch und auch nicht-muslimisch – eine Erinnerungs-Konkurrenz erleben, weil sie den Stellenwert der NS-Geschichte wahrnehmen und das Gefühl haben, dass ihre eigene Geschichte nicht wahrgenommen wird. Das heißt, ich glaube es ist wichtig, dass die Jugendlichen auch ihre Familiengeschichten in irgend einer Form abarbeiten können.

Nahost-Konflikt

Und damit komme ich zu dem für mich interessantesten Punkt: Zwar bestätigen viele Muslime, dass der Antisemitismus unter Muslimen vor allem durch den Nahost-Konflikt genährt wird, allerdings ist es genau dieser Konflikt, für den es offenbar in Moscheen keinen Platz gibt – zumindest nicht für eine sachliche Debatte darüber! Die Gründe rangieren zwischen einer dafür nicht gesehenen Notwendigkeit und der Angst, durch radikalere Stimmen innerhalb der Diskussion die Moschee in Verruf zu bringen – womöglich zum Gegenstand der Beobachtung durch den Verfassungsschutz zu machen. Die Angst siegt und so wird zwar der Nahost-Konflikt durchaus noch heiß diskutiert, aber leider immer nur “inoffiziell” auf Stammtisch-Niveau4 und vor allem – aber nicht nur – unter Jugendlichen ohne wirkliche Informationsbasis.

Was spricht gegen Informationsvorträge, Diskussionsabende oder Podiumsdiskussionen in Moscheen? Diese böten die Gelegenheit auch Andersgläubige einzuladen und mit ihnen zu diskutieren. Vielleicht schafft man es dann einige Jugendliche dazu zu bringen, mit zu diskutieren. Der Lerneffekt bei einer kritischen Diskussion kann vor allem bei sich marginalisiert vorkommenden Jugendlichen enorm sein. Worte statt Fäuste und Fakten statt Beleidigung könnten einem auswuchernden Hass Einhalt gebieten.

Verantwortlichkeit von Moscheenvereine

Vertretungsansprüche von Moscheeverbänden ergeben sich nicht nur aus der Anzahl der Moscheebesucher, sondern auch aus der Fähigkeit dieser Vereine als Modiator zum eigenen Verein zu fungieren. Wenn die Vereine nicht in der Lage sind, ein solch wichtiges Thema ernsthaft anzugehen, dann rüttelt das an diesem Vertretungsanspruch.

Auf der anderen Seite sollte man sich nicht schämen zuzugeben, dass man einen wichtigen Teil – die bildungsfernen Nicht-Moscheebesuchenden “Kulturmuslime” – eben nicht erreichen kann. Dass diese oftmals wenig religiösen Jugendlichen den Großteil der antisemitisch eingestellten “Muslimischen” Jugendlichen ausmachen, davon gehe ich aus persönlicher Erfahrung aus.

  1. wenn die Zitate denn nicht aus einem größeren Zusammenhang gerissen sind[]
  2. ich möchte es allgemein als Rassismus bezeichnen[]
  3. Hier muss man hinzufügen, dass der Imam damit zu kämpfen hat, dass er Vokabular für ein relativ neues Thema einer Predigt finden muss. Dabei verliert er seine gewohnte Glaubwürdigkeit auch ein Stück weit in den Augen seiner Zuhörer.[]
  4. minus Alkohol[]

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Comments

  • By gegenkritik, 25. Februar 2009 @ 14:30

    Was spricht gegen Informationsvorträge, Diskussionsabende oder Podiumsdiskussionen in Moscheen? Diese böten die Gelegenheit auch Andersgläubige einzuladen und mit ihnen zu diskutieren.

    Als Andersgläubige böten sich etwa Vertreter der Neturei Karta, Norman Finkelstein oder andere Antisemiten an. Denn unter derlei Geistesverwandten lässt sich der eigene Wahn hervorragend interreligiös bestätigen, alles unterm Deckmantel des Antirassismus.

  • By Omar, 26. Februar 2009 @ 02:16

    @gegenkritik: Der Zweck soll ja genau der sein, andersdenkenden kritisch gegenüber zu stehen, aber auch einzusehen, dass nicht alle Juden bspw. einer Meinung sind (weder politisch noch religiös).

  • By gegenkritik, 26. Februar 2009 @ 16:44

    Eben, und zu diesem Behufe – also der Rationalisierung des eigenen Wahns – zerrt man am besten Leute heran, die in der Tradition Otto Weiningers stehen; empfehlenswert wäre da etwa eine Evelyn Hecht-Galinski, deren Kumpanei mit islamischen Antisemiten sie sicher auch für Gastauftritte in der Moschee qualifiziert.
    Solange man das ungestüme Fußvolk im Zaune halten kann, indem man diesem vermittelt, daß der eine oder andere Jude (noch) nicht totzuschlagen sei, weil er für Promotionszwecke allzu gut sich eignet, steht – Inschallah – der gelungenen interreligiösen Antisemitismusorgie unter dem Label “Antirassismus” nichts im Wege.

  • By Amatulhaqq, 28. Februar 2009 @ 11:27

    Zu dieser Thematik und insbesondere zu tragfähigen Lösungsansätzen gäbe es eine Menge zu sagen, doch möchte ich zunächst einige Worte an meinen Vorredner richten:
    Wer sich näher mit der aus Ihren Kommentaren ersichtlich werdenden Weltanschauung, die die Grenzen zwischen berechtigter (jawohl!)Kritik an (anerkanntermaßen) völkerrechtswidrigen Militäreinsätzen und dumpfem Judenhass sehr eng zieht, auseinadersetzen will oder muss, schaue sich für Spaß(?) nur einmal Blogs wie “Lizas Welt” oder “Critique Aujoud´hui” an. Es ist die zurecht von manchen faschistoid genannte Geisteshaltung der “Antideutschen”.
    Und diesen sei gesagt: wer sich nicht entblödet, einen anerkannten Faschismusforscher (Reinhard Kühnl, Marburg) mit widerwärtigen Hetzkampagnen zu überziehen, in bester Nazi-Manier dazu aufruft, dessen Seminare “zu stören” und einer seiner Kolleginnen (Maria Sporrer) derart mobbt, dass diese sich für lange Zeit von jeder Lehrtätigkeit entbinden lassen und psychologische Hilfe in Anspruch nehmen muss, sollte besser verschämt schweigen anstatt ganzen ethnischen Gruppen “Wahn” bzw. “Antisemitismus” und andere ideologische Scheußlichkeiten vorzuwerfen! Achten Sie immer auf diese bösen drei Finger, die auch auf Sie und Ihresgleichen zurückzeigen.

  • By Serdar, 2. März 2009 @ 18:22

    Solche Typen wie Gegenkritik sind austauschbar. Da kann man jeden anderen antidoitschen Szenehengst reinsetzen. Es ist immer der gleiche Text, erschöpft sich in vielfrequentierten Begriffen wie “Antisemitismus”, “Wahn”, “Israel”, “Juden” usw.

    Der übliche antideutsche Szene-Jargon eben. Die Typen tun so also wurde Israel nur deswegen gegründet um den deutschen Philosemiten einen Gefallen zu tun.

  • By gegenkritik, 5. März 2009 @ 17:40

    Bemerkenswert, daß gleich zwei Kameraden um den Nachweis sich mühten, daß das Etikett “Antirassismus” nichts weiter ist als das Ausleben des antisemitischen Wahns.
    Indes beschränkt sich dies’ Phänomen leider nicht auf die Moschee und einige spinnerte Internetjihadisten: In Genf werden dieser Tage ja viele Amatulhaqqs und Serdars sich zusammenrotten um über den jüdischen Staat zu Gericht sitzen. Nur gut, daß Israel die Veranstaltung boykottiert, so ist die Wahrscheinlichkeit geringer, daß die antirassistische Praxis gleich ganz handfest an lebenden Juden exerziert wird.

  • By Serdar, 5. März 2009 @ 23:55

    @gegenkritik
    “Über den jüdischen Staat zu Gericht”
    Wow das klingt vielleicht pathetisch. Jetzt sagen sie bloß, sie bekommen deswegen schlaflose Nächte? Sie werden es überleben, es gibt Schlimmeres auf der Welt.
    Und nicht vergessen, immer vor dem Schlafen gehen beten: “Was habe ich heute für Israel getan?”. Vielleicht kommen sie ja dann in den Anti-Antisemiten Himmel, so als anständiger Deutscher ;-)

  • By gegenkritik, 7. März 2009 @ 17:37

    Jetzt sagen sie bloß, sie bekommen deswegen schlaflose Nächte?

    Ach wo. Nicht nur, daß immer mehr Staaten diesem Antisemitenauflauf fern bleiben, ich bin zudem gewiss, daß die IDF auch weiterhin dafür sorgt, daß die Serdars allerorten nicht die Oberhand gewinnen, nötigenfalls eben auch mit etwas robusterer Gangart, wie neulich in Hamastan. Schade, daß das Feuerwerk so früh beendet wurde, meinem geruhsamen Schlaf tut’s aber keinen Abbruch.

  • By Omar, 7. März 2009 @ 21:50

    @Gegenkritik: Auch das ist eine Aussage. Dass es dir leid tut, dass das Töten der Palästinenser ein vorläufiges Ende/Abflauen gefunden hat, ist nur ein Indikator für deine Einstellung bezüglich des menschlichen Lebens. Diese Einstellung ist in höchstem Maße verachtenswert, aber damit musst du dich vielleicht selbst auseinandersetzen.

    Geschickt finde ich die verniedlichende Verwendung von “robusterer Gangart”. Der geneigte Leser wird zwar den Marschschritt von gehorsamen und zu allem entschlossenen Soldaten vor Augen haben, in diesem Fall allerdings ist es eher eine Verharmlosung des wilden Tötens und Terrorisierens von Zivilisten.

    PS: Der Nick soll wohl heißen “gegen kritik an Israel”..

  • By gegenkritik, 9. März 2009 @ 18:59

    Daß man auf Seiten wie der hiesigen um die getöteten Hamasnazis ebenso große Tränen vergießt wie’s vor einigen Wochen die Volksgemeinschaft um Dresden tat, ist sicher nur ein Zufall und keineswegs den Parallelen zwischen Nationalsozialismus und Umma-Sozialismus geschuldet, obschon doch beide dieselben “Hintermänner” als Hauptfeind auserkoren haben.
    Ums nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen: ich bedauere durchaus, daß die robustere Gangart der IDF gegen die Nazi-Rackets im Gazastreifen vorerst eingestellt wurde, wohingegen die antisemitische Internationale mit ihren Omars und Serdars wohl schon wieder von suicide-bombings und auf israelische Städte abgefeuerten Qassamraketen träumt.
    Umso erfreulicher, daß die antirassistischen Djihadclaqueure zur Zeit dennoch nicht so viel zu beklatschen haben.

  • By Omar, 9. März 2009 @ 19:27

    @Gegenkritik: Ist schon gut. Wir haben deine menschenverachtende Sicht auf den Nahostkonflikt verstanden. Mehr brauchst du dich nicht zu verausgaben. Was ich für dich hoffe ist, dass du erst 14-16 Jahre alt bist und in einigen Jahren zurückschauen kannst, um zu sehen, was für einen Blödsinn du verzapft hast..

  • By Serdar, 9. März 2009 @ 23:37

    Gegenkritiks Geilheit aufs Militär ist doitsche Tradition. Und er ist geil auf Israel, solange die Juden da unten bleiben und weil er die Türken und Araber nochmehr hasst als sie.

    “Omar und Serdar”, das ist das rassistische Gegenstück zum “ein Itzig” der Nazis. Stürmer lässt grüßen.

    Solange sich Gegenkritik nicht in den Weg einer Kassamrakete stellt und helfenhaft einige Juden rettet oder an die Front geht, ist er nur einer, der sich vor einer IDF Fahne einen runterholt.
    Ja das schlechte deutsche Gewissen, nicht wahr?

  • By Serdar, 9. März 2009 @ 23:58

    Hier ein Bild von Gegenkritik:

  • By gegenkritik, 10. März 2009 @ 20:31

    “Omar und Serdar”, das ist das rassistische Gegenstück zum “ein Itzig” der Nazis. Stürmer lässt grüßen.

    Bei wem die grüne oder braune Grütze die Oberhand im Oberstübchen gewinnt, der plaudert schon mal das Wesen des Antirassismus aus: Antirassistisch geadelt darf ein jeder sich fühlen, der den antisemitischen Vernichtungswahn der Nazis teilt, Rassist hingegen wird einer geschimpft, der eben diesen Wahn kritisiert.

    Was Wunder also, daß Antirassisten, die eine grün-braune Melange anrühren, für Serdar ganz besonders zum Idol sich eignen.

  • By Serdar, 10. März 2009 @ 21:25

    @Gegenkritik
    Ist ja gut, hab schon kapiert, das sie den antidoitschen Szene-Jargon beherrschen. Und was den Antirassimus betrifft, versuchen sie es mal mit eigenen Worten, anstatt immer nur die auswendigelernte Sülze aus den antidoitschen Katechismen vorzubeten. Passen sie auf, sonst enden sie noch wie die anderen philosemitischen Rassisten: In der Bedeutungslosigkeit.

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