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	<title>Kommentare zu: Minderwertigkeitskomplexe</title>
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	<description>Das krümelige Weblog - live aus der Parallelgesellschaft ..</description>
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		<title>Von: Melantrys</title>
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		<dc:creator>Melantrys</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 22:03:55 +0000</pubDate>
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		<description>Speziell dem letzten Abschnitt des Kommentars von Iris gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen.

Ich bin mal ganz faul und schließe mich einfach an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Speziell dem letzten Abschnitt des Kommentars von Iris gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen.</p>
<p>Ich bin mal ganz faul und schließe mich einfach an.</p>
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		<title>Von: Iris</title>
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		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 19:47:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde Frau Ates als erstes gern mal die Frage stellen, wo sie immer diese 0815 Typen trifft, die sie DIE Multikultis nennt. Und dann würde ich sie auch gern mal fragen, woher sie das Selbstbewusstsein nimmt, ständig so selbstverständlich für DIE Migranten oder DIE Türken zu sprechen.

Ich selbst würde mich zwar nicht aus eigenem Antrieb eine Multikulti nennen, aber ich wünsche mir das Deutschland, in dem ich am liebsten leben möchte, u.a. als eine multikulturelle Gesellschaft. Und damit meine ich, dass Menschen, die in dieser Gesellschaft leben, zunächst mal mit Herz und Verstand anerkennen, dass alle Menschen - egal wo sie oder ihre Ahnen (zufällig!) geboren wurden - von Geburt an gleichberechtigt sind, aber deswegen nicht alle gleich sein müssen. Menschen sollen einander mit ihren individuellen Besonderheiten als gleichwertige Gesellschaftsmitglieder achten. Und in meiner Vorstellung von einer multikulturellen Gesellschaft in Deutschland sollten die Menschen (im Rahmen des Grundgesetzes!) selbst entscheiden dürfen, inwieweit sie sich der Mehrheit anpassen wollen.

Meine Gründe: Anders ist für mich nicht per se besser oder schlechter. Unterschiedliche Perpektiven und Lebensmodelle finde ich interessant. Vielfalt werte ich als Bereicherung, zwangsweise Gleichmacherei dagegen als Beschränkung ...ab einem gewissen Punkt auch als Beschränktheit ;o).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde Frau Ates als erstes gern mal die Frage stellen, wo sie immer diese 0815 Typen trifft, die sie DIE Multikultis nennt. Und dann würde ich sie auch gern mal fragen, woher sie das Selbstbewusstsein nimmt, ständig so selbstverständlich für DIE Migranten oder DIE Türken zu sprechen.</p>
<p>Ich selbst würde mich zwar nicht aus eigenem Antrieb eine Multikulti nennen, aber ich wünsche mir das Deutschland, in dem ich am liebsten leben möchte, u.a. als eine multikulturelle Gesellschaft. Und damit meine ich, dass Menschen, die in dieser Gesellschaft leben, zunächst mal mit Herz und Verstand anerkennen, dass alle Menschen &#8211; egal wo sie oder ihre Ahnen (zufällig!) geboren wurden &#8211; von Geburt an gleichberechtigt sind, aber deswegen nicht alle gleich sein müssen. Menschen sollen einander mit ihren individuellen Besonderheiten als gleichwertige Gesellschaftsmitglieder achten. Und in meiner Vorstellung von einer multikulturellen Gesellschaft in Deutschland sollten die Menschen (im Rahmen des Grundgesetzes!) selbst entscheiden dürfen, inwieweit sie sich der Mehrheit anpassen wollen.</p>
<p>Meine Gründe: Anders ist für mich nicht per se besser oder schlechter. Unterschiedliche Perpektiven und Lebensmodelle finde ich interessant. Vielfalt werte ich als Bereicherung, zwangsweise Gleichmacherei dagegen als Beschränkung &#8230;ab einem gewissen Punkt auch als Beschränktheit ;o).</p>
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