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	<title>Kommentare zu: Streitschlichtung? Doch nicht so&#8230;</title>
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	<description>Das krümelige Weblog - live aus der Parallelgesellschaft ..</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 23:29:37 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: khaled alzayed</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/1042/streitschlichtung-doch-nicht-so.htm#comment-9850</link>
		<dc:creator>khaled alzayed</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 11:48:32 +0000</pubDate>
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		<description>Assalam alaikum,
ich habe durch andere Teilnehmer am Freitagsgebet von den Indiskretionen des Imams am letzten Freitag erfahren. Ist es nicht überraschend, dass eine rechtlich begründete Klage in einem Rechtsstaat  als eine Gefährdung - Für wen und wofür ???- angesehen wird?
Eine Klage ist in einem Rechtsstaat Teil der gesellschaftlichen Normalität, die der Klärung von Missständen und Missverständnissen dient, wenn alle anderen Wege der Klärung gescheitert sind. 
Gerichtliche Klagen sind auch Ausdruck von individuellem Verantwortungs- und Selbstbewusstsein, denn ein Rechtsstaat, in dem wir leben, braucht keine                   „Ja“ – Sager.
Damit alle Leser wissen, welche Forderungen seitens des Klägers gestellt werden, sollen sie an dieser Stelle erwähnt sein:
1-	Offenlegung einer ordnungsgemäßen Mitgliederliste
2-	Bestätigung der Mitgliedschaft
3-	Annullierung der letzten Vorstandswahlen
Könnte ein vernünftiger Mensch mir erklären, wie diese Forderungen zur Schließung einer Moschee führen können - dies ist der Vorwurf der seitens der Vereinsverantwortlichen erhoben wird???
Die Furcht des Imams, dass eine Klage zur Schließung  führt, ist rational nicht begründbar. Falls der Imam stichhaltige Gründe kennt, die seine Ansichten stützen, dann sollte er bitte diese der Gemeinschaft bei nächster Gelegenheit  offen mitteilen.
Die Freitagskanzel ist  ein Symbol für die Einheit der Muslime und für die Verständigung mit Nicht-Muslimen,  sie sollte nicht zu einem Ort der Unruhestiftung, Propaganda und Manipulation entarten.
Ein Imamat ist zwar kein klerikales Amt, und es ist auch ganz und gar nicht sakrosankt, dennoch ist es Ausdruck einer öffentlichen Autorität, eines öffentlichen Respekts und aus diesen Gründen darf diese Würde nicht herabgesetzt werden, von niemandem, einen Imam eingeschlossen! 
Das Vertrauen der Allgemeinheit in einen Imam stellt einen viel wichtigeren und gewichtigeren Wert dar, danach sollte ein Imam streben, darum sollte er sich bemühen. 
Die persönliche Loyalität, die sich letztendlich nur in einer egoistisch motivierten Anhängerschaft und in einer Scheinrealität widerspiegelt, die beide dem sich verändernden Fluss der Zeiten unterliegen, werden nie ein Ersatz für das Vertrauen der Allgemeinheit in einen Imam sein können.
Die Klage könnte dazu beitragen, dass wieder zusammenwächst was zusammengehört!
Wassalam
 
Khaled Alzayed</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Assalam alaikum,<br />
ich habe durch andere Teilnehmer am Freitagsgebet von den Indiskretionen des Imams am letzten Freitag erfahren. Ist es nicht überraschend, dass eine rechtlich begründete Klage in einem Rechtsstaat  als eine Gefährdung - Für wen und wofür ???- angesehen wird?<br />
Eine Klage ist in einem Rechtsstaat Teil der gesellschaftlichen Normalität, die der Klärung von Missständen und Missverständnissen dient, wenn alle anderen Wege der Klärung gescheitert sind.<br />
Gerichtliche Klagen sind auch Ausdruck von individuellem Verantwortungs- und Selbstbewusstsein, denn ein Rechtsstaat, in dem wir leben, braucht keine                   „Ja“ – Sager.<br />
Damit alle Leser wissen, welche Forderungen seitens des Klägers gestellt werden, sollen sie an dieser Stelle erwähnt sein:<br />
1-	Offenlegung einer ordnungsgemäßen Mitgliederliste<br />
2-	Bestätigung der Mitgliedschaft<br />
3-	Annullierung der letzten Vorstandswahlen<br />
Könnte ein vernünftiger Mensch mir erklären, wie diese Forderungen zur Schließung einer Moschee führen können - dies ist der Vorwurf der seitens der Vereinsverantwortlichen erhoben wird???<br />
Die Furcht des Imams, dass eine Klage zur Schließung  führt, ist rational nicht begründbar. Falls der Imam stichhaltige Gründe kennt, die seine Ansichten stützen, dann sollte er bitte diese der Gemeinschaft bei nächster Gelegenheit  offen mitteilen.<br />
Die Freitagskanzel ist  ein Symbol für die Einheit der Muslime und für die Verständigung mit Nicht-Muslimen,  sie sollte nicht zu einem Ort der Unruhestiftung, Propaganda und Manipulation entarten.<br />
Ein Imamat ist zwar kein klerikales Amt, und es ist auch ganz und gar nicht sakrosankt, dennoch ist es Ausdruck einer öffentlichen Autorität, eines öffentlichen Respekts und aus diesen Gründen darf diese Würde nicht herabgesetzt werden, von niemandem, einen Imam eingeschlossen!<br />
Das Vertrauen der Allgemeinheit in einen Imam stellt einen viel wichtigeren und gewichtigeren Wert dar, danach sollte ein Imam streben, darum sollte er sich bemühen.<br />
Die persönliche Loyalität, die sich letztendlich nur in einer egoistisch motivierten Anhängerschaft und in einer Scheinrealität widerspiegelt, die beide dem sich verändernden Fluss der Zeiten unterliegen, werden nie ein Ersatz für das Vertrauen der Allgemeinheit in einen Imam sein können.<br />
Die Klage könnte dazu beitragen, dass wieder zusammenwächst was zusammengehört!<br />
Wassalam</p>
<p>Khaled Alzayed</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Engin Karahan</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/1042/streitschlichtung-doch-nicht-so.htm#comment-9718</link>
		<dc:creator>Engin Karahan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 11:24:42 +0000</pubDate>
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		<description>Assalamu alaikum, 

ich hatte ja schon in einem Kommentar zum ersten Beitrag geschrieben, dass ich die Situation in eurer Gemeinde nicht ganz nachvollziehen kann. 

Die von dir geschilderte Situation bestärkt mich jedoch in meiner Meinung, dass Islam und Elitarismus nicht miteinander können. Solange die Basis nicht in alles involviert wird und die Funktionsträger sich der Basis gegenüber nicht verantworten müssen, wird es immerwieder zu solchen Problemen kommen. 

Dabei kann ich aber auch nicht verstehen, wieso die meisten in der Gemeinde kein Bedürnis haben, sich in der Gemeinde zu organisieren, d.h. Mitglied zu werden und nicht nur die Arbeit sondern auch die Entscheidungen mitzutragen. 

Wassalam 

Engin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Assalamu alaikum, </p>
<p>ich hatte ja schon in einem Kommentar zum ersten Beitrag geschrieben, dass ich die Situation in eurer Gemeinde nicht ganz nachvollziehen kann. </p>
<p>Die von dir geschilderte Situation bestärkt mich jedoch in meiner Meinung, dass Islam und Elitarismus nicht miteinander können. Solange die Basis nicht in alles involviert wird und die Funktionsträger sich der Basis gegenüber nicht verantworten müssen, wird es immerwieder zu solchen Problemen kommen. </p>
<p>Dabei kann ich aber auch nicht verstehen, wieso die meisten in der Gemeinde kein Bedürnis haben, sich in der Gemeinde zu organisieren, d.h. Mitglied zu werden und nicht nur die Arbeit sondern auch die Entscheidungen mitzutragen. </p>
<p>Wassalam </p>
<p>Engin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tarek</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/1042/streitschlichtung-doch-nicht-so.htm#comment-9714</link>
		<dc:creator>tarek</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 09:51:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.toomuchcookies.net/archives/1042/streitschlichtung-doch-nicht-so.htm#comment-9714</guid>
		<description>as salamu aleikum,
mashaAllah bilal, hervorragender kommentar zu dieser wirklich unseeligen geschichte.
und mashaAllah omar für das informieren all der anderen, die in der moschee BETEN und ARBEITEN und SPENDEN! da die moschee ein öffentliches haus ist, sehe ich es als eine pflicht des vorstands an,alle fair und "objektiv" über vorgänge zu informieren und zu beteiligen. ebenso wie es eine pflicht ist, sich als muslim am leben dieses öffentlichen hauses zu beteiligen.
der imam der moschee sollte als vertrauensperson den muslimen dort DIENEN. sie im missbrauch seines amtes zu manipulieren ist äußerst beschämend. ebenso wie es beschämend ist, muslimen, die sich engagieren wollen und an der arbeit in einer moschee partizipieren wollen, den mund zu verbieten, weil sie eine andere ansicht haben.

aus angst vor dem eigenen image-und machtverlust wird es wohl dieses jahr im ramadan auch keinen imam aus ägypten geben, der in der moschee zu gast ist und damit eine besondere stimmung für alle gläubigen schafft.
es gibt eigentlich kein treffendes deutsches wort, welches die große enttäuschung über das verhalten der brüder beschreiben kann.

wa aleikum salam</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>as salamu aleikum,<br />
mashaAllah bilal, hervorragender kommentar zu dieser wirklich unseeligen geschichte.<br />
und mashaAllah omar für das informieren all der anderen, die in der moschee BETEN und ARBEITEN und SPENDEN! da die moschee ein öffentliches haus ist, sehe ich es als eine pflicht des vorstands an,alle fair und &#8220;objektiv&#8221; über vorgänge zu informieren und zu beteiligen. ebenso wie es eine pflicht ist, sich als muslim am leben dieses öffentlichen hauses zu beteiligen.<br />
der imam der moschee sollte als vertrauensperson den muslimen dort DIENEN. sie im missbrauch seines amtes zu manipulieren ist äußerst beschämend. ebenso wie es beschämend ist, muslimen, die sich engagieren wollen und an der arbeit in einer moschee partizipieren wollen, den mund zu verbieten, weil sie eine andere ansicht haben.</p>
<p>aus angst vor dem eigenen image-und machtverlust wird es wohl dieses jahr im ramadan auch keinen imam aus ägypten geben, der in der moschee zu gast ist und damit eine besondere stimmung für alle gläubigen schafft.<br />
es gibt eigentlich kein treffendes deutsches wort, welches die große enttäuschung über das verhalten der brüder beschreiben kann.</p>
<p>wa aleikum salam</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Belal El-Mogaddedi</title>
		<link>http://www.toomuchcookies.net/archives/1042/streitschlichtung-doch-nicht-so.htm#comment-9711</link>
		<dc:creator>Belal El-Mogaddedi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 07:49:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.toomuchcookies.net/archives/1042/streitschlichtung-doch-nicht-so.htm#comment-9711</guid>
		<description>wer kritik übel nimmt,
hat etwas zu verbergen.
helmut schmidt

diese nicht endend wollende "moscheeritis", die gegen jegliche bekannte antibiotika resistent zu sein scheint, nimmt immer mehr die züge eines beschämenden schmierentheaters an, das dem guten ruf von muslimen nicht zuträglich sein wird.

öffentliche reden sind öffentliche reden, und sie dürfen öffentlich diskutiert und kommentiert werden, dies war schon immer so und sollte auch so bleiben, zumindest dort wo der rechtsstaat existiert und regeln des zusammenlebens definiert.
insofern ist die darstellung der problematischen  ereignisse im internet, die die betreffende moschee seit mehr als einem jahr unnötig beschäftigen, nicht nur richtig und gut, sie ist auch dringend notwendig, weil nur so diese „moscheeritis“ erfolgreich bekämpft werden kann. 
wunden brauchen sauerstoff, damit sie heilen können, das lernt der student der medizin im ersten lehrjahr, und die wunden, die diese „moscheeritis“ verursacht hat, scheinen tief zu sein, aber dennoch heilbar, vorausgesetzt man lässt luft an sie heran, ein bisschen sonnenlicht hat noch nie jemandem geschadet!

der islam ist vom ersten tag an eine öffentliche veranstaltung, das öffentliche wort ist die zentrale stärke der offenbarung. muslime werden durch den islam  nicht zur geheimniskrämerei, zur praxis der verschlossenen türen, der abweisung, der kritikunfähigkeit und der elitären klüngelwirtschaft erzogen. „im dunkeln ist gut munkeln“ gilt nicht , wenn es um belange einer muslimischen gemeinschaft geht.

die lehre ist immer schon  in der moschee verortet gewesen, und die kanzel ist der ort an dem lehre in ihrer schönsten form stattfinden kann, eine gute tradition.
die kanzel als einen ort der abkanzelung von personen, die einem nicht genehm sind, zu nutzen, stellt einen missbrauch dar, vielleicht sogar eine demagogie. 

die öffentliche bloßstellung von personen ist ein instrument der politik, unsauberer politik, sie ist ein einschüchterungsversuch, sie kann nur als ein versuch verstanden werden, von verantwortlicher seite auf unbequeme fragen keine antworten geben zu müssen. 
im wort verantwortung  ist das wort „antwort“ enthalten, und muslime in verantwortlicher position sollten sich immer bewusst sein, dass sie nicht nur rede sondern irgendwann auch antwort stehen müssen.

abschließend sei angemerkt, dass das streben nach einem amt, und sei es nur das amt in einem vereinsvorstand, kein verwerflicher akt ist. im gegenteil, menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, stellen eine bereicherung für die gesellschaft dar.
allerdings existiert das ehrenamt  wie auch jedes andere amt nicht jenseits von rechenschaft , es ist der auskunft verpflichtet, ohne „wenn“ und ohne „aber“! 

für die schärfste Kritik, wenn sie sachlich bleibt, sollte man dankbar sein, dann erreicht man auch weite ziele, dies setzt voraus, dass man ziele hat und es schadet nicht diese der öffentlichkeit auch darzustellen!.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wer kritik übel nimmt,<br />
hat etwas zu verbergen.<br />
helmut schmidt</p>
<p>diese nicht endend wollende &#8220;moscheeritis&#8221;, die gegen jegliche bekannte antibiotika resistent zu sein scheint, nimmt immer mehr die züge eines beschämenden schmierentheaters an, das dem guten ruf von muslimen nicht zuträglich sein wird.</p>
<p>öffentliche reden sind öffentliche reden, und sie dürfen öffentlich diskutiert und kommentiert werden, dies war schon immer so und sollte auch so bleiben, zumindest dort wo der rechtsstaat existiert und regeln des zusammenlebens definiert.<br />
insofern ist die darstellung der problematischen  ereignisse im internet, die die betreffende moschee seit mehr als einem jahr unnötig beschäftigen, nicht nur richtig und gut, sie ist auch dringend notwendig, weil nur so diese „moscheeritis“ erfolgreich bekämpft werden kann.<br />
wunden brauchen sauerstoff, damit sie heilen können, das lernt der student der medizin im ersten lehrjahr, und die wunden, die diese „moscheeritis“ verursacht hat, scheinen tief zu sein, aber dennoch heilbar, vorausgesetzt man lässt luft an sie heran, ein bisschen sonnenlicht hat noch nie jemandem geschadet!</p>
<p>der islam ist vom ersten tag an eine öffentliche veranstaltung, das öffentliche wort ist die zentrale stärke der offenbarung. muslime werden durch den islam  nicht zur geheimniskrämerei, zur praxis der verschlossenen türen, der abweisung, der kritikunfähigkeit und der elitären klüngelwirtschaft erzogen. „im dunkeln ist gut munkeln“ gilt nicht , wenn es um belange einer muslimischen gemeinschaft geht.</p>
<p>die lehre ist immer schon  in der moschee verortet gewesen, und die kanzel ist der ort an dem lehre in ihrer schönsten form stattfinden kann, eine gute tradition.<br />
die kanzel als einen ort der abkanzelung von personen, die einem nicht genehm sind, zu nutzen, stellt einen missbrauch dar, vielleicht sogar eine demagogie. </p>
<p>die öffentliche bloßstellung von personen ist ein instrument der politik, unsauberer politik, sie ist ein einschüchterungsversuch, sie kann nur als ein versuch verstanden werden, von verantwortlicher seite auf unbequeme fragen keine antworten geben zu müssen.<br />
im wort verantwortung  ist das wort „antwort“ enthalten, und muslime in verantwortlicher position sollten sich immer bewusst sein, dass sie nicht nur rede sondern irgendwann auch antwort stehen müssen.</p>
<p>abschließend sei angemerkt, dass das streben nach einem amt, und sei es nur das amt in einem vereinsvorstand, kein verwerflicher akt ist. im gegenteil, menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, stellen eine bereicherung für die gesellschaft dar.<br />
allerdings existiert das ehrenamt  wie auch jedes andere amt nicht jenseits von rechenschaft , es ist der auskunft verpflichtet, ohne „wenn“ und ohne „aber“! </p>
<p>für die schärfste Kritik, wenn sie sachlich bleibt, sollte man dankbar sein, dann erreicht man auch weite ziele, dies setzt voraus, dass man ziele hat und es schadet nicht diese der öffentlichkeit auch darzustellen!.</p>
]]></content:encoded>
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