Seit einigen Jahren sind mehrere Maschinenbauinstitute aus der Innenstadt in das neu gebaute Produktionszentrum Hannover (kurz: PZH) nach Garbsen gezogen. Dies hatte schon damals zu Unmut unter den Studenten geführt, da dies längere Anfahrtswege bedeutet. Für die Institute hatte es den Anschein, als würde es Vorteile bringen, da für diese mehr und organisierterer Platz vorhanden war. Gleichwohl erhielt nicht jedes Institut die Räumlichkeiten, die es hätte gebrauchen können – aus Kostengründen. Die Hauptsorge der Studenten war vor allem die Erreichbarkeit des Institutsverbunds. Anfangs wurde vor allem die Anbindung mit der U-Bahn-Strecke U4 empfohlen. Diese hielt allerdings etwa einen Kilometer vom Eingang entfernt. Dies war vor Allem im Winter ein Problem, da man die Brücke über die A2 passieren musste, auf der der Wind ziemlich eisig pfiff (siehe dazu diesen älteren Eintrag). Aber auch so bedeutete der Fußweg einen zusätzlichen Zeitaufwand von etwa 10 Minuten, die auf sie sowieso langen 20 Minuten U-Bahn-Fahrt vom Hauptgebäude der Universität aufgeschlagen werden mussten.
Ich:
Kann ich mich nächstes Semester beurlauben lassen und darin meine Diplomarbeit abgeben, wenn ich sie dieses Semester noch anmelde (und dadurch um die 720,- € Studiengebühren sparen)?
Prüfungsamt-Frau:
Nein! Sie müssen auch bei der Abgabe der Diplomarbeit ordnungsgemäß immatrikuliert sein. Eine Ausnahme tritt ein, wenn Sie die Arbeit vor dem 30. April abgeben, dann können sie die Studiengebühren wieder einfordern.
Ich (bereits nachdenkend, wo ich noch bis nächste Woche 700+€ herbekommen soll):
oh.
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Das Blog-Ha.us macht auf eine Forschungsarbeit an der Carnegie Mellon Universität aufmerksam, mit der sich zweidimensionale Objekte auf einem Foto erkennen und für eine teilweise Wiederherstellung der ursprünglichen 3d-Szene gebrauchen lassen.
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Gestern fand das alljährliche Hochschulsportfest am ZFH statt. Es fanden wie jedes Mal verschiedene Turniere statt in den unterschiedlichsten Sportarten. Ich hatte mich mit einer Gruppe von Studenten als “PSG Jerusalem” zum Fussballturnier eingetragen – und ganz ehrlich, so richtig viel Hoffnung hatte ich nicht, dass wir gut spielen. Die Obergrenze der Anmeldungen zum Fussballturnier wurde erreicht und damit standen sich 64 (!!) Mannschaften gegenüber, die in der Vorrunde in vierer Gruppen aufgeteilt wurden, um dann ab der 16.tel-Finale in KO-Spielen auszuscheiden oder weiterzukommen.

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Ich muss in nächster Zeit mindestens zwei Vorträge halten (Projektarbeiten) und muss dementsprechend die Präsentationen dazu vorbereiten. Natürlich habe ich keine Lust Microsoft Powerpoint zu verwenden. Allerdings ist die Alternative ‘OpenOffice Impress’ not very impressive.. Dafür habe ich aber eine Lösung gefunden, die mir gefällt: HTML-Präsentationen!
HTML Slidy ist ein Präsentationsscript, das aus einer speziell angefertigten HTML-Seite eine Präsentation macht. Zum Design wird CSS benutzt, javascript regelt die Navigation. Man kann sogar über Anchor-Marker (wie ‘#[3]‘) eine bestimmte Folie verlinken. Die Vorteile liegen auf der Hand:
- kostengünstig
- bekannte Technik, eben HTML und CSS zum Design
- wenigster Aufwand (notfalls tut’s der vorinstallierte Internet Explorer)
- kleine Dateigrösse (je nach dem wie gross die enthaltenen Bilder sind..)
- Der Einbau von SVG-Grafiken mit zusätzlichen Animationsoptionen bietet sich gewissermassen an
- jedes kleine Detail ist leicht änderbar
- Die einzige mir bekannte Präsentationsalternative, in der der Author die Option besitzt, notfalls ein wenig scrollen in einer Folie einzubauen, wenn mal ein zusätzlicher Punkt benötigt wird
- Die Präsentationen sind im Anschluss sehr leicht online zu stellen
Ausserdem gibt es die Weiterentwicklung S5, die ein paar mehr Optionen bietet. Was noch fehlt wäre das Einblenden von Video-Sequenzen, aber das sollte über ein Object-Element machbar sein. Die nächsten Präsentationen werden ein Spass..