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	<title>Too Much Cookies Network &#187; Steuerhinterziehung</title>
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	<description>Das krümelige Weblog - live aus der Parallelgesellschaft ..</description>
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		<title>Bühne frei für den harten Durchgriff</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 22:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Omar</dc:creator>
				<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Als der frühere Post-Chef Klaus Zumwinkel aus seinem Haus abgeführt wurde, waren die Medien mit ihren Kameras und Objektiven bereits vor Ort und zeichneten den Fall eines Managers auf, auf dass die Republik das harte Durchgreifen der Staatsmacht - auch bei einem reichen Menschen - miterlebt. Angeblich soll Zumwinkel <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video276002.html" target="_blank" title="Steuervorwürfe Postchef: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Postchef Zumwinkel wegen Steuerhinterziehung ">überrascht</a> worden sein, die Aktion war "geheim und lang geplant". Wer weniger überrascht schien, waren die beim Abführen des Managers vor der Villa wartenden Medienvertreter. Bei der Redaktion vom Tagesschau fragt man sich, ob die Medien <a href="http://blog.tagesschau.de/?p=972" target="_blank" title="Werden Medien instrumentalisiert?">instrumentalisiert</a> wurden:</p>

<blockquote>Wer hatte ein Interesse am Verbreiten dieser Botschaften? Und: Haben wir Medienleute uns dafür instrumentalisieren lassen? Diese Fragen klangen ja bereits in der breiten <a href="http://blog.tagesschau.de/?p=969">blog-Diskussion letzte Woche </a>mehrfach an. Ich kann nicht sagen, wie die Kollegen des ZDF Kenntnis von der bevorstehenden Aktion bekamen. Gute Recherche? Vieles spricht dafür, dass die Information gezielt durchgestochen wurde, um genau den oben geschilderten Effekt zu erzielen. Das hieße: ja, die Medien wurden instrumentalisiert. Und wenn ja, was hätten wir Medienleute anders machen sollen?</blockquote>
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		<title>Ein Dorn weniger &#8211; wikileaks</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 11:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Omar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>BBC berichtet, dass das kalifornische Gericht dem Hoster der Seite wikileaks.org - dynadot - angeordnet hat, die Seite offline zu nehmen, nachdem eine Schweizer Bank das Gericht angerufen hat.</p>

<p>Die Schweizer Bank <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bank_Julius_B%C3%A4r" target="_blank" title="Bank Julius Bär">Julius Baer</a> hatte vor Gericht geklagt, da auf der Seite wikileaks.org Dokumente zu finden waren, die Geldwäsche- und Steuerhinterziehungsaktivitäten betreffen. Per Gerichtsbeschluss darf der Hoster den Domainnamen noch nicht einmal zum Umzug freigeben. Außerdem sollen Zugangsdaten zur Seite offen gelegt werden, wahrscheinlich um den Autor der Artikel zu identifizieren. Auf <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/103720" target="_blank" title="US-Gericht legt Whistleblower-Webseite lahm">heise</a> steht dazu:</p>

<blockquote>Vorausgegangen war ein Rechtsstreit mit der Niederlassung des Schweizer Bankhauses Julius Baer auf den Cayman Islands. Wikileaks hatte im Januar mehrere hundert Dokumente veröffentlicht, die Steuerhinterziehung und Geldwäsche in dem Bankhaus belegen sollen. Darunter sind interne Schreiben, Korrespondenz und Kalkulationen. Die Wikileaks-Aktivisten geben an, dass sie die Daten an die entsprechenden Steuerbehörden weitergeleitet haben, damit die weitere Recherchen anstellen – meldet aber auch selbst Zweifel an der Korrektheit der Daten an. Die Wikileaks-Betreiber beschränken sich nicht auf die Veröffentlichung der Dokumente, sondern versuchen, kollektiv die Richtigkeit der Angaben zu überprüfen und durch weitere Informationen zu ergänzen.</blockquote>
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