Posts tagged: Murat_Kurnaz

Zur Wahl: Murat Kurnaz fragen

author | 3. Juni 2009

Dass die SPD mit Steinmeier Werbung macht..

spd_luft

Quelle: F!XMBR

Es ist schon erstaunlich, dass Politiker gewählt werden, die indirekt Folter unterstützen.

author | 22. Oktober 2008

Gerade das Interview mit Murat Kurnaz auf sueddeutsche.de gelesen.

Steinmeier werde ich nicht vergeben, ganz bestimmt nicht. Wenn jemand etwas unbewusst tut, kann man sagen: Es war ihm nicht klar. Aber Steinmeier kann nicht behaupten, dass er damals nicht wusste, dass Menschen auf Guantanamo gefoltert werden. Ich hatte den Deutschen, die mich befragt hatten, erzählt, was im Lager abgeht. Sie haben gehört, in welcher Lage ich bin. Und so haben sie es weitergegeben. Steinmeier musste wissen, dass ich gefoltert werde. Und ihm war klar, dass ich in einem Camp gefangen gehalten werde, ohne ein Gerichtsurteil, einfach so. Allein das hätte doch ausreichen müssen, damit Steinmeier mich rausholt, als er die Chance dazu hatte.

Frank-Walter Steinmeier for president – auf Guantanamo!

author | 7. September 2008

Kein weiterer Kommentar euer Ehren. Außer: Ekel!

Winning the hearts and minds of Westerners

author | 6. April 2007

Right-wingers in US, British and German politics have to deal with trouble ahead. While the ‘coalition of the willing’ was and seems to still be unable to win the hearts and minds of Arab people ((‘how could they win their hearts and minds, when they leave their hearts at one place and their minds at another.. (i think this is a quote by Volker Pispers) )), it seems their main foe, Iran, is doing quite a good job. The Iran had captured 15 british soldiers, which it said were sailing in it’s own territories. Two days ago, in a surprising move, the Iranian president Mahmoud Ahmadinejad had the 15 soldiers released. Now, it seems that Iran has reached the hearts and minds of many Westerners by doing that.

BND-Unterlagen über Kurnaz verschwunden?

author | 20. Februar 2007

Erst vor ein paar Tagen haben BND-Agenten der offiziellen Darstellung von Außenminister Frank-Walter Steinmeier widersprochen, nach der es kein offizielles Angebot zur Freilassung Kurnaz’ gegeben hatte. Dagegen behaupteten die Agenten, dass das Pentagon das Angebot mitgeleitet hatte.

Jetzt wird gemeldet, dass Unterlagen zum Fall Kurnaz dem BND entschwunden seien. mehrere Seiten zitieren eine dpa-Meldung von vor etwa einer Stunde, die wiederum einen Artikel der Berliner Zeitung zitiert…

Update: Die Unterlagen sind doch nicht verschwunden?

Franz Josef Wagner – der Menschenfreund

author | 1. Februar 2007

Der Bildblog hat ihn bereits zitiert. Sie hätten den Häftling erlösen, befreien können. Sie haben es aber nicht gemacht. Ich hätte es übrigens auch nicht gemacht. … Der Bremer Türke ist für mein Leben nicht so wichtig. Wichtig ist für mich die Sicherheit. BILD-Kolumnisten sind für mein Leben auch nicht so wichtig.. Trotzdem wünsche ich [...]

Murat Kurnaz soll wieder nach Guantanamo?

author | 28. Januar 2007

Oder wie soll man eigentlich diese Aussage unseres Außenministers hochwürden Frank-Walter Steinmeier verstehen:

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat seine frühere Entscheidung verteidigt, den Bremer Türken Murat Kurnaz nicht nach Deutschland zurückkehren zu lassen. “Ich würde mich heute nicht anders entscheiden”, sagte Steinmeier, der 2002 Chef des Kanzleramtes war, dem “Spiegel”.

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Besuch bei Murat Kurnaz

author | 17. September 2006

Cem Özdemir besucht Murat Kurnaz, der vor etwa drei Wochen aus dem Gefangenenlager auf Guantanamo freigelassen wurde, und gibt eine kurze Einschätzung ab. Mit wachen Augen in die Freiheit:

Wenn man einem Menschen begegnet, der fünf Jahre seines Lebens unter skandalösen und unwürdigen Verhältnissen in einem Gefangenenlager verbringen musste – wie fasst man seine Gefühle und Ahnungen auf das Erlebte da in Worte? Ein Mensch, der nun 24 Jahre alt ist. Der in einem Zeitraum von fast fünf Jahren (in dem ich geheiratet habe, Vater geworden bin und ins Europaparlament gewählt wurde) de facto rechtlos in vollständiger Isolation leben musste – in Umständen, die Mitgefangene in den Selbstmord getrieben haben.

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