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	<title>Too Much Cookies Network &#187; Arbeit</title>
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	<description>Das krümelige Weblog - live aus der Parallelgesellschaft ..</description>
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		<title>Nichtmuslimische Frauen dürfen wohl nicht sittsam sein &#8211; Fata Lemes</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Omar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eine Frau in Groß-Britannien - Fata Lemes - fand als Barbedienung ein vom Arbeitgeber verordnetes rotes enganliegendes Kleid mit weitem Ausschnitt nicht sehr sittsam und beschwerte sich, dass der Arbeitgeber sie zur Unterhaltung der Gäste so anziehen wollte. Sie weigerte sich, das Kleid anzuziehen, da sie sich in ihrer Menschenwürde verletzt sah.</p>
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		<title>Nervige Telefonmarketeers</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 10:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Omar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Er ruft mich an und fragt nach, ob ich der für den Einkauf zuständige Angestellte bin, was ich bejahe. Er führt aus, dass ihre Produkte toll sind und unnachahmbar. Er bietet Garantien, Service und Unverzüglichkeit. Ich frage nach einem bestimmten Produkt. Er wühlt, wühlt und kommt mit einer halben Antwort und dem Versprechen, das nachzurecherchieren. Ich antworte, dass das für mich in Ordnung sei. Er fragt, wann er mich wieder anrufen könnte. Ich antworte, dass er mir das auch gerne per Email schicken kann - dann hätte ich das auch in einer Form, die ich meinem Chef vorlegen könnte, falls das Angebot interessant klingt. Er winselt und erklärt, dass ihnen verboten wäre, schriftliche Unterlagen herauszuschicken. Sie nähmen ihr Produkt ernst und böten aber eine Testphase an. Aber schriftlich darf er mir nichts schicken.</p>

<p>Ich lehne ab und sage noch, das mir das leid täte, aber ich bei einem mündlichen Angebot nicht das Gefühlt hätte, mit einem seriösen Unternehmen zu arbeiten. Tschüß.</p>
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		<title>Hannover attraktiv machen &#8230; mit Auslandsmessen?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 13:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Omar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>125 Millionen Euro hat die Stadt der Messe AG in Hannover spendiert. Genauso viel bekommt die Messe AG vom Land Niedersachsen. Das wäre ja eigentlich für das von Aussteller- und Besucherrückläufen geplagte Unternehmen eine gute Sache. Oberbürgermeister Weil bekräftigte, dass an der Messe "15.000 Arbeitsplätze" hingen. Zur Rettung dieser Arbeitsplätze wäre es geradezu angebracht, diese Summen aufzubringen! Kein Problem.. ((persönlich habe ich schon ein Problem damit, Gelder an Unternehmen zu geben, um "Arbeitsplätze zu retten". Entweder die Arbeitsplätze rentieren sich oder aber sie rentieren sich nicht! Allerdings scheint der generelle Konsens der zu sein, dass diese Methodik der Arbeitserhaltung sinnvoll ist..)) Vollkommen vernünftig.</p>
]]></description>
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		<title>Aktham Suliman: Krieg als Konjunturprogramm</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 23:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Omar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der israelische Krieg gegen den Gaza-Streifen sei nicht ganz unsinnig. Im Rahmen der Finanzkrise kann er als Chance verstanden werden. Eine satirische Polemik von Akthan Suliman: <a href="http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/deutsche-in-die-wueste" target="_blank" title="Deutsche in die Wüste - Der Gazakrieg ist ein israelisches Konjunkturprogramm gegen die Weltrezession.">Deutsche in die Wüste - Der Gazakrieg ist ein israelisches Konjunkturprogramm gegen die Weltrezession</a>:</p>

<blockquote>So sinnlos, wie manche "antiisraelische" Beobachter behaupten, ist der Angriff Israels auf Gaza nicht. Nicht nur John der Diplomat hat durch den Krieg wieder in die Arbeitswelt zurückgefunden. Tausende durch die Wirtschaftskrise taumelnde junge israelische Menschen (hebräisch: Reservisten) fanden mit einem Schlag eine Beschäftigung bei der israelischen Armee. Politiker, Experten und Journalisten aus aller Welt, die zuvor um ihre Jobs gebangt hatten, waren auf einmal wieder gefragt. Auch Gaza, wo 70 Prozent der Bewohner in Flüchtlingslagern leben und die Arbeitslosigkeit bei 80 Prozent liegt, profitiert vom israelischen Konjunkturprogramm. Noch einige Luftangriffe und die Arbeitslosigkeit dort wird ein für alle Mal ganz beseitigt sein. Und wer den Weg zum Jenseits mit Hilfe der israelischen F16-Kampfflugzeuge nicht findet, der wird sich später sowieso freiwillig beim Jobcenter "Hamas" melden.</blockquote>
]]></description>
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		<title>Kelek: Das Geld wird kulturell ausgegeben.</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 22:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Omar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wieder ein Interview mit Necla Kelek, die um jeden Preis die einzige Tabubrecherin im Lande sein will:</p>

<blockquote><p>Welche Art von Erziehungskonzepten, Lebensmodellen und -weisen wird dort befolgt? Oft heißt es nur: Migranten sind arm, Armut bringt Gewalt und Ungerechtigkeit innerhalb der Familien. Diese Argumentation ist viel zu einfach.</p>

<p><strong>Stimmt das denn nicht? In deutschen Unterschichtfamilien ist Gewalt ebenso verbreitet.</strong></p>

<p>Aber die Migrantenfamilien sind für mich nicht arm.</p>

<p><strong>Sondern?</strong></p>

<p>Wenn man in diese Familien schaut und fragt, wie das Geld verdient wird und wofür es ausgegeben wird, dann sieht man, dass diese Familien sich plötzlich eine Hochzeit für zwanzigtausend Euro leisten können. Sie unterstützen ihre Familien in der Türkei mit Geld und mit Gold. Ein Vater lässt seine vier Kinder arbeiten und kassiert ihren Lohn. Das Kindergeld kommt nicht den Kindern zugute, der Vater verzockt es beim Kartenspiel. Und die Mütter verdienen mit Putzstellen Geld, das sie dann für Hochzeitskleider ausgeben. Das Geld wird kulturell ausgegeben. </p></blockquote>

<p>Speak for yourself!</p>
]]></description>
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		<title>Mai-Rituale</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 12:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Omar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist der 1. Mai und wie jedes Jahr geht eine zahlenmäßig abnehmende Gruppe von Menschen auf die Straße, um sich zu beschweren, dass sie oder irgendwelche andere keine oder eine zu gering bezahlte Arbeit haben. Heute morgen war ich am Hauptbahnhof, als die traurige Gruppe daran vorbeiging.</p>
]]></description>
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		<title>Gleichmässiger Stellenabbau ein voller Erfolg!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 02:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Omar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dass der Stellenabbau vor allem zwischen den weniger (aus)gebildeten Menschen kommen wird sollte jedem inzwischen klar sein. Teilweise braucht man inzwischen tatsächlich nicht so viele Arbeiter, da sie sehr einfach durch Maschinen und zunehmende Automatisierung ersetzt werden können, andererseits muss auch dem letzten Schwachkopf aufgehen, dass das moderne Management eines großen Unternehmens im Notfall nicht im Mindesten daran interessiert ist, wie es dem einzelnen Ex-Mitarbeiter geht. Wieso sollte er auch? Schließlich ist der Manager auch nur daran interessiert, sein persönliches Vermögen zu maximieren.</p>

<p>Umso unverständlicher ist in meinen Augen die Reaktion von Politikern zur Entscheidung des <acronym title="European Aeronatic defence and space company">EADS</acronym>-Konzerns, etwa 10.000 Stellen abzubauen, was gemeinhin als Sanierungsprogramm verkauft wird. Dazu <a href="http://www.stk.niedersachsen.de/master/C34542432_L20_D0_I484.html" target="_blank" title="EADS Sanierungsprogramm">Christian Wulff</a>..</p>
]]></description>
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		<title>Airbus findet keine flexiblen Ingenieure</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jun 2006 08:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Omar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ingenieur]]></category>

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		<description><![CDATA[Airbus vermeldet zum wiederholten Male, dass es keine deutschen Ingenieure findet. Deshalb schaut es sich nun in europäischen Ländern um. Diesmal erklären sie aber weiter: Unter den 4,5 Millionen Arbeitslosen in Deutschland seien sicherlich jede Menge Ingenieure. &#8220;Aber wir sind selbst erstaunt darüber, welche Flexibilitätsbarrieren es in Deutschland gibt. Einige Menschen wollen nicht von Süddeutschland [...]]]></description>
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