Category: werbung

Werbung für Europawahlen – Parlament entscheidet sich für shock and awe

author | 11. Mai 2009

Worauf möchte eigentlich diese Werbung hindeuten? Wenn man nicht aufpasst sehen Nachrichten in einigen Jahren wirklich so aus, dass ein Mann sein Kind vorführt oder gar das Kind selbst die Nachrichten vorzulesen versucht? Macht es dann wirklich einen Unterschied, wenn man die jeweilige Sprache nicht versteht?? Ok, sag mir, wie ich das verhindern kann.. BITTE!


Cebit: Blender-Stand

author | 4. März 2009

Nur eine kleine Notiz nebenbei: ich werde beim Blender-Stand auf der Cebit aushelfen. Blender ist eines von mehreren Open-Source-Projekten, die auf dem Open-Source-Stand in Halle 6 vertreten ist. Am Wochenende werde ich persönlich – mit meinen beschränkten Möglichkeiten – dort stehen und versuchen, Fragen zu beantworten und vielleicht junges Volk für dieses Programm zu interessieren.

“Schleichwerbung” bei der HAZ online

author | 2. Februar 2009

Der Aufbau der Onlineversion der HAZ stört mich bereits aufgrund der Vielzahl der Werbungen. Dass sie aber auch einen Werbelink so gut zwischen den redaktionellen Teilen verstecken, das wusste ich nun nicht. Der Knopf “Interaktiv” leitet einen nämlich auf ein Angebot der Partneragentur Parship, das dazu noch in einem HAZ-Kleid verkleidet ist:

parshiphaz

stefan Niggemeier und eMBe

Nervige Anrufe und Nerverlaubnisse

author | 16. Dezember 2008

“Guten Abend, ich bin von der Telekom. Keine Angst, ich möchte Ihnen nichts verkaufen. Das denkt man ja heute immer..”

So fing meine Gesprächspartnerin eben gerade an. “Ja, durchaus” antworte ich mit einem kurzen Schmunzeln. Dann kam sie zum Thema: “Ich möchte Ihnen mitteilen, dass die Telekom ihren Dienst verbessert hat und Sie ab jetzt nur noch dann anruft, wenn es für sie relevant ist.”

Ich dachte mir an dieser Stelle schon “Ok, ich hoffe nun wirklich, dass Sie Ihre Worte nicht Lügen strafen werden, indem Sie mir Unwichtiges erzählen..” Sie fuhr fort:

Der Dienst wird vollkommen kostenlos zur Verfügung gestellt. Es werden Ihnen dabei Informationen zu Preissenkungen zu Ihrem Tarif gegeben.

Aha.. Warum haben sie es so eilig, mir die frohen Botschaften zu überreichen? Und warum schicken sie mir nicht einfach eine Email oder eine SMS? Naja, egal ist ja für mich kostenlos, also weiter.

Möchten Sie also in Zukunft von uns [zu diesem Zweck] angerufen werden?

Nein!

Dieselbe Antwort gab ich vor zwei Monaten einer Anruferin im Namen der Sparkasse, die mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass sich die Gesetze zum Datenschutz geändert hätten und dass ich ein Dokument zu unterschreiben hätte, damit ich die neuen Gesetze bestätige. Ja, ich weiß, das klingt sehr absurd. Im Laufe des Gesprächs wird mir klar, sie möchte eigentlich, dass ich ihr unterschreibe, dass sie meine Daten an zwei Kreditunternehmen weiterleiten darf – das sei ja normal..

Als ich ihr dann sagte, dass ich nicht möchte, dass meine Daten weitergegeben würden, fragte sie, was denn wäre, wenn ich die Dienste dieser Unternehmen in Anspruch nehmen möchte und das nicht ginge, da die Daten von der Sparkasse nicht weitergegeben wurden, fragte ich zurück, ob – in diesem unwahrscheinlichen Fall – ich nicht auch dann eine solche Weitergabe genehmigen könnte. Sie meinte, das würde gehen, allerdings müsste ich vorher – und zwar bitte heute noch – ein anderes Dokument unterschreiben. Alles in allem sehr konfus und immer läuft es darauf hinaus, dass man doch bitte unterschreiben oder zumindest übers Telefon zusagen müsse. Irgendwann legte ich dann höflich auf, als es mir zu viel wurde.

Heute traf ich außerdem noch auf dem Nachhauseweg einen Mann an, der mir einen Katalog von bofrost andrehen wollte. Er fragte also nach, ob ich einen kostenlosen Katalog haben möchte. Ich überlegte kurz und antwortete bestätigend. Er gab mir ein Exemplar und holte gleich sein Notizheft hervor. Darin wollte er offensichtlich meinen Namen und meine Telefonnummer aufschreiben.

Als ich sagte, dass ich Bedenken gegen die Weitergabe dieser Daten auf diese Art hätte, sagte er, dass es nur dazu diene, dass ein Mitarbeiter nachfragt, ob uns die Angebote gefielen. Das war aber genau das, was ich eigentlich verhindern wollte. Wenn mir etwas gefällt, werde ich mir das schon zu kaufen versuchen. Ein Nachfragen kommt meines Erachtens einer Bevormundung gleich. Jedenfalls musste ich ihm den dünnen Katalog zurückgeben, was meine Verdächtigung erhöht, dass die Aktion wenig mit dem Verkauf der bofrost-Produkte zu tun hat, sondern vielmehr die Daten an andere Vermarkter verkauft werden sollen.

Answering Sarah Palin – with Terry Tate

author | 19. Oktober 2008

Terry Tate ist ein vom früheren Football-Spieler Lester Speight gespielter Charakter, der in früheren Werbungen für Ordnung innerhalb des Büros gesorgt hat, indem er direkte Gewalt angewendet hat. Normalerweise bestand das darin, den Missetäter wuchtig übern Haufen zu rennen. Gerade habe ich zwei aktuelle Videos gefunden, in denen er Antworten auf die dummen Aussagen von Sarah Palin findet. Ich glaube tatsächlich, dass einige TV-Auftritte – nicht nur von Palin – nicht anders beantwortet werden sollten..

Wer sagte noch, Gewalt wäre keine Lösung?

BMW being flexible

author | 15. Juni 2008

These have to be fun and interesting times for working at BMW in Munich. Just a few days ago, BMW presented the GINA concept model, which kinda looks like a z4 crossed with a M6. The point about it is that it is covered by a flexible material like a skin. This way functions in the design can be achieved and changed dynamically and “on-line”. You’d have to have a look at this video to understand, what I’m talking about:

The main focus of this technology could be hiding functions that aren’t needed at the moment (like windshield wipers or lights, perhaps even mirrors??) and introducing adaptive aerodynamic behavior. The last point could be especially interesting, because right now aerodynamic tests are solely done using static models. If the geometry was controlled by an intelligent feedback controller, maybe better behavior (and thereby less energy consumption) could be achieved..

Now, how about this: Make the skin translucent and let LEDs behind it change its color based on the driver’s choice or current speed etc.. NICE! I’m amazed.

Niedersächsische Wahlwerbung auf YouTube

author | 14. Januar 2008

Verschiedene Parteien haben ihre Wahlwerbungen für die nidersächsischen Landtagswahlen ins Internet gestellt. Ich hab mich mal bei Youtube umgeschaut und meine Lieblingswerbung ist die der Grünen:

Die Grünen haben neben dieser Werbung weitere Porträts von einigen Abgeordneten erstellt. Der Qualität der Beiträge merkt man an, dass sie von Amateuren erstellt wurden. Manchmal ist das sogar recht charmant. Ralf Briese setzt beispielsweise auf einen lockeren Umgangston:

Auch die NPD macht Werbung, auch wenn man sie für von PI gemacht halten kann. Darin sieht man einen Mann im Bett schlafen, die Uhr auf dem Nachttisch springt auf “08:00″ und es ertönt ein Teil des muslimischen Athans. Interessanterweise wird gerade der Teil des Glaubensbekenntnisses darin aufgesagt, in dem sich Muslime und Christen einig sind: “Ich bezeuge, dass es nur einen Gott gibt”. Möglicherweise ist es aber auch so gemeint, dass der nachfolgende Teil “Ich bezeuge, dass Mohammad sein Prophet ist” abgeschnitten wurde. Jedenfalls wacht der schlafende Mann auf und – nach einer Schrecksekunde, in der er scheinbar die schleichende galoppierende Islamisierung angekommen ahnt – haut auf den Wecker, der dann verstummt. “Zum Glück nur der Radiowecker” ist der Schluss..

Die SPD wartet mit einem längeren Film auf, in dem wir vor allem Wolfgang Jüttner beim Gang durch einen recht schönen Park1 spazieren geht. Aus dem Off ertönt seine Stimme und er erzählt uns allen, was die Schwarz-Gelbe Regierung alles falsch gemacht hat. Erst ab der 30. Sekunde spricht er von dem, was er und die SPD erreichen wollen.

Die SPD tut sich damit schwer, aus der Oppositionsrolle herauszuwachsen. So sind weitere vier Werbevideos nur Negativwerbung gegen die CDU und Wulff. Die Idee des Wackel-Wulffs ist eigentlich gar nicht schlecht, allerdings glaube ich, dass Negativwerbung nicht sehr effektiv sein kann.

Auch die Grünen haben mindestens eine Negativwerbung von Wulff gemacht:

Die CDU auf der anderen Seite wartet mit einer 10-teiligen Wulff-TV Werbung, die sich in jeder Folge mit einem anderen Thema beschäftigt. Hier ein Beispiel, das sich mit dem Thema Ehrenamt beschäftigt.

Auch die LINKE wartet mit Sachthemen auf:

Dann fehlen an dieser Stelle nur noch die Freien Wähler:

So, damit hätten wir sie, die Parteien, die sich zumindest in einem Werbespot dargestellt haben2.. Oder doch nicht? Nein, die Partei der Nichtwähler:

  1. das ist aber nicht der Welfengarten in Hannover, oder?[]
  2. ja genau: von der FDP konnte ich kein Video finden![]

Notebooks für unter 20€ bei Amazon.de

author | 11. Januar 2007

Wann hat man mal Gelegenheit, gleich zwei Notebooks am Stück zu kaufen. Oder mehr? “Ich nehme mal 3 Notebooks – oder machen sie ruhig 5 draus..” könnte Realität werden, wenn sich die Preise wie bei Amazon heute durchsetzen.

In aller Kürze: Amazon hat heute nacht vier Notebooks für jeweils unter 20€ angeboten. Visualhype ist es aufgefallen und gemeinnützig wie er zu sein scheint, hat er die frohe Kunde verbreitet.

Update: Inzwischen sind die Preise wieder “normal”. Mal schauen, was sich Amazon einfallen lässt für die, die schnell genug bestellt haben. Ein einfaches Ignorieren fänd’ ich schon nicht nett…

Update: Amazon scheint nicht für den Fehler in den Preisen über Nacht gradestehen zu wollen. Im Weblog der Frankfurter Neuen Presse gibt es die Erklärung von Amazon:

Wir entschuldigen uns bei den Kunden, die eines der Laptops zu dem falschen Preis bestellt haben, und für die falsche Preisauszeichnung bei Amazon.de. Ähnliches habe ich auch schon per Email erhalten.

Wir informieren unsere Kunden, dass wir die vorliegende Bestellung stornieren müssen. Ein Kaufvertrag kommt erst dann zu Stande, wenn wir das bestellte Produkt an den Kunden versendet und den Versand mit einer zweiten E-Mail (Versandbestätigung) bestätigt haben. Genaueres erfahren Sie in unseren AGBs (§ 2)

Pappnasen!

Hier noch mein Bestellvorgang in Bildern.

Lenovo Notebook fuer 13,29Sony Vaio VGN-C1S/G fuer 12,35Sony Vaio VGN-TX3HP/W fuer 18,49Toshiba Satellite Pro A100 fuer 10,49

Einkaufswagen

Kaufabschluss

Ich mache mir zwar keine große Hoffnung, aber schlecht wäre das nun wirklich nicht..

SONY Bravia nutzt blog-Werbung

author | 26. Juli 2006

Das müsste jeder Blogger erwartet haben: Werbung über Blogs ist eigentlich ein logischer Schritt. Vor etwa einem halben Jahr habe ich über die Bravia-Werbung geschrieben, in der 250.000 Flummis unterschiedlichster Farbe auf die Strassen San Franciscos losgelassen wurden. In der Zwischenzeit wurden einige Spoofs dieser Idee erstellt (weiter unten zu sehen), der Clip an sich hat so viel Aufmerksamkeit erzeugt, dass ein neuer Clip geplant wird, der nun vermehrt auf die Verbreitung im Internet setzt. Dazu wurde auf der Seite bravia-advert.com ein Blog eingerichtet, in dem der Fortschritt des Clips mitverfolgt werden kann. Der neuste Eintrag handelt davon, dass eine Zeitung die Vorbereitungen zum Clip erwähnt hat – naja, es ist die EveningTimes, eine Lokalzeitung aus Glasgow.

Demgegenüber wird man nun in den nächsten Tagen sehen, wieviele Blogs auf die Seite verlinken werden. Hiermit auch ein Wink mit dem Zaunpfahl an alle Kommentar-Spammer, die glauben, damit erfolgreich Werbung machen zu können!

Hier zunächst einmal eine Aufzeichnung eines Schaulustigen.

Hier der meines Erachtens beste Spoof: Battle Field 2

Weitere Spoofs

BMW wird von Google gestraft

author | 5. Februar 2006

Wozu braucht sich gerade BMW auf solche Tricks zu stützen, um in Google weiter oben aufzutauchen? Naja, jedenfalls hat Google reagiert und die deutschen Seiten des Autobauers mit einem Pagerank 0 versehen.

Davon mal abgeshen, hat sich jemand mal den Quelltext der Seite angeschaut? Wie schlecht muss man programmieren, um einen solchen Salat auszuspucken? Nur als Schmankerl:

var x=21;
var z=Math.random();

if(z > 0.33 && z <=0.66){
x=4;
}
else if(z > 0.66) {
x=0;
}

/*if(z > 0.14 && z <=0.28){
x=1;
}else if(z > 0.28 && z <=0.43){
x=2;
}else if(z > 0.43 && z <=0.57){
x=3;
}else if(z > 0.57 && z <=0.71){
x=4;
}else if(z > 0.71 && z <=0.85){
x=5;
}else if(z > 0.85){
x=6;
}
if(z > 0.16 && z <=0.33){
x=2;
}else if(z > 0.33 && z <=0.5){
x=3;
}else if(z > 0.5 && z <=0.66){
x=4;
}else if(z > 0.66 && z <=0.83){
x=5;
}else if(z > 0.83){
x=6;
}
if(z > 0.33 && z <=0.66){
x=5;
}else if(z > 0.66){
x=8;
}*/

// x=0;no randomizing, homepage

Muss denn diese ganze “Wahrscheinlichkeitsrechnung” unbedingt ständig mitübertragen werden? Für Nicht-Prgrammierer: Ab /*if(z > 0.14 && z <=0.28){ ist alles bereits auskommentiert, d.h. ist ohne Belang. Aber das ist noch nicht einmal das einzige Problem. Der Webdesigner von BMW scheint die Idee einer HTML-Seite nicht begriffen zu haben. So funktioniert die Seite nur mit eingeschaltetem Javascript, was für einen kommerziellen Auftritt einer Katastrophe gleichkommt. Ausserdem werden Bots nach Inhalt suchen, bis sie kotzen müssen vor lauter Arrays, onmouseovers, DOM-Zugriffen und Tabellen wo das Auge reicht, durch die sich ein Durchhangeln erst gar nicht lohnt, da sie eh' keinen Inhalt enthalten. Kein Wunder, dass die Seite zu Tricks greifen muss, um überhaupt auf dem allgemeinen Radar sichtbar zu werden...

Deshalb mein Tip an BMW: Feuert den Webdesigner, schafft euch einen fünfjährigen an, der die Grundelemente von HTML kennt und lasst ihn euren Auftritt planen.

z4 Coupe

Wen BMW keinesfalls feuern sollte ist der Designer des neuen z4-Coupé. Erinnert mich zwar im Heck (zumindest in der Seitenansicht) sehr an Porsche, aber was soll's, sieht gut aus! Wer nicht überzeugt ist, sollte sich das Video auf Autoblog.com anschauen. Achja, und zum Vergleich kann man sich natürlich jederzeit meinen Roadster anschauen ;).

Das Eishaus am Steintor

author | 3. Februar 2006

Unbedingt empfehlen möchte ich jedem Hannoveraner das Eishaus, das zur Zeit (und seit heute) am Steintor steht. Wie ich von der Uni per U-Bahn nach hause fahre sehe ich im U-Bahn-Fernsehen die Meldung über das Eishaus, das am Steintor stehen soll. Hier ausserdem ein Eintrag eines Hannoveraners (der mir bei hannoverblogs.de noch nicht übern Weg gelaufen ist; vielleicht wird er ja hierüber darauf aufmerksam..)

Leider hatte ich keine Kamera dabei, deshalb musste die Handy-Kamera herhalten. Einige Bilder sind sogar nicht komplett missglückt!

Die KücheKaminatmosphäreKuschelecke

Bankautomaten der Zukunft

author | 22. Januar 2006

Mal wieder auf Cartoonland.de unterwegs gewesen (ich kann mich noch nicht vom Lachanfall erholen.) bin ich auf einen Test des New-Generation-Bankautomaten gestossen. Da es inzwischen kein Bankgeheimnis mehr gibt, kann es demnächst so oder so ähnlich am Automaten ablaufen.

Bankautomat der Zukunft

Wo ich schon mal dabei bin, möchte ich auf noch eine gelungene Honda-Werbung aufmerksam machen.

Spam, der seinen Erfolg sucht!

author | 5. Januar 2006

Seit einiger Zeit bekomme ich referrer-Spam von Seiten, die Geld, Geschlechtsverkehr, Drogen oder alles auf einmal versprechen. Da die Seite keine Referrer darstellt, stört mich das nicht weiter – sollen sie ruhig! Heute wollten die Betreiber dieses Spams offenbar herausfinden, ob ihre zig Anfragen am Tag Erfolg gebracht haben und haben in der Suchmaske der Seite nach “internet-Casinos-Software” gesucht! Dass bei der Suche nichts rauskommt, dürfte klar sein, aber interessant wird es erst jetzt!

Im Block SE-Queries werden nicht nur Suchterme von google, yahoo und msn dargestellt, sondern auch welche von der lokalen Suchfunktion. Dadurch wird es möglich, dass ich den Betreibern dieser Seite irgendwann den Rang ablaufe bei der Suche nach diesen Begriffen! Spamt euch doch selber!

Bälle in der Werbung

author | 28. Dezember 2005

Bravia - Advert 09

Daß Firmen wie Adidas und Nike Bälle für ihre Werbungen benutzen ist leicht verständlich. Ausser den geeigneten Schuhen braucht man für die meisten Ballsportarten zumindest einen Gegenspieler. Notfalls muss man sich einen “besorgen”.

Ein Ball hat aber auch die Eigenschaft, dass man sich gezwungen sieht, etwas mit ihm anfangen zu wollen (das trifft auch auf ballähnliche Objekte zu) – und alle wollen ihn haben!

Außerdem können Bälle in besonders hoher Anzahl und bei genügend hoher Geschwindigkeit sehr gefährlich – oder alternativ sehr interessant zu beobachten sein – kommt auf die Atmosphäre an. Auf bravia-advert.com kann man beobachten, wie es aussieht, wenn 250.000 (ich wiederhole, das sind zweihunderttausend!) Gummibälle (Flummis) über die steilen Strassen San Franciskos losgelassen werden. Das ganze ist eine Werbung für das neue LC-Display von Sony. Ich muss schon sagen, Respekt für diese Idee! Sowohl das Video (in zwei verschiedenen Längen), als auch die Behind-The-Scene-Videos sind den Download wert.